• 22. Januar 2018

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Hans Kudlich im Revolutionsjahr 1848, zeitgenössische Lithographie von Eduard Kaiser. - © Wikimedia Commons

Österreichische Geschichte

Ein "Held der Freiheit"13

  • Am 11. November 1917 starb der letzte noch lebende Abgeordnete des ersten Österreichischen Reichstages von 1848: Hans Kudlich. Er hatte sich vor allem für die Rechte der Bauern eingesetzt.

Hans Kudlich war im Revolutionsjahr 1848 mit 25 Jahren der Jüngste von den 383 Abgeordneten des Österreichischen Reichstages. Mit seinem Antrag auf "Bauernbefreiung" löste er damals eine der größten Eigentumsverschiebungen in der Geschichte der Donaumonarchie aus. Geboren wurde Kudlich am 25... weiter




Hat seine eigene Familiengeschichte intensiv erforscht: Wolfgang Krüger. - © Weidinger

Interview

"Zuerst stoßen sie immer auf ein Schweigen"56

  • Der Psychotherapeut Wolfgang Krüger erklärt, warum er Menschen erst begreift, wenn er ihre Großeltern kennt - und weist auf die eminente Bedeutung von Familienforschung hin.

"Wiener Zeitung": Herr Krüger, warum boomt die Familienforschung seit einigen Jahren so stark? Wolfgang Krüger: Ich denke, dass das drei Gründe hat. Erstens leben wir in einer Zeit großer Unsicherheiten - die Eurokrise, die Klimakatastrophe, die Flüchtlingsströme. Viele fragen sich da: Wohin schlittert Europa... weiter




Die Kunst des Aikido besteht im Umlenken der Angriffsenergie. - © Ullstein Bild-INSADCO/ Nicole Ploeb

Aikido

Kampfkunst als Psychotherapie9

  • Das japanische Aikido ist eine hohe Schule der Körperbeherrschung und kann helfen, Hemmungen und Ängste zu überwinden.

Wenn Neue kommen, weiß Stefan Berger rasch, wer bleiben und wer gehen wird. Berger (40) ist Aikido-Trainer und eröffnete 2010 seine erste Schule, Dojo genannt, in Wien. Heute ist er einer von zwei selbstständigen Trainern in Wien und überzeugt davon, dass Aikido etwas ganz Besonderes ist. Es ist der Kampfsport für die Sensiblen... weiter




Anna Kohlweis steckt hinter dem Projekt Squalloscope. - © Anna Kohlweis

Österreich-Pop

Herrliches Stück Größenwahn2

  • In guter heimischer Tradition thematisieren Vienna Rest in Peace den Tod. Squalloscope hingegen erzählt die Geschichte einer Adoleszenz. - Neue Pop-Highlights aus Österreich.

Okay, der "Wien Tourismus" wird den Terminus "Sterbenswerte Stadt" eher nicht verwenden. Unbeschadet seiner limitierten Marketing-Qualitäten: Was für ein prachtvoller Titel für einen Song! Dass er schon Jahrzehnte nichts mehr mit der Lebensrealität der Stadt, auf die er sich bezieht, gemein hat, macht überhaupt nichts... weiter




Pop-CD

Vorzugsschüler2

  • Das zweite Album der österreichischen Formation Farewell Dear Ghost.

Das Debütalbum "We Colour The Night" (2013) war noch ein Ein-Mann-Projekt des steirischen Sängers und Musikers Philipp Szalay gewesen, doch spätestens mit der EP "Skin" 2016 begann sich das Projekt von Farewell Dear Ghost als Bandgefüge zu festigen.Beim nunmehrigen zweiten Album erweist sich das großteils in Wien beheimatete Quartett als... weiter




Charme eines Debüts: Irene Diwiak. - © www.corn.at/Deuticke

Literatur

Schlafes Schwester2

  • Die österreichische Schriftstellerin Irene Diwiak überfrachtet ihren ersten Roman "Liebwies", der gleichwohl eine eindrucksvolle Talentprobe darstellt.

In einem Kaff irgendwo in Österreich blüht im Verborgenen ein musikalisches Talent. Hatten wir das nicht schon? Aber Irene Di- wiak setzt in ihrem Roman "Liebwies" die Ausgangsidee von Robert Schneiders "Schlafes Bruder" anders fort. Es geschieht nicht zum ersten Mal in der Kunst, dass ein Samenkorn zwei oder mehr Gewächse hervorbringt... weiter




Pop-CD

Musik-Klebstoff1

  • Die skandinavische Band Liima versucht sich an einem Mittelding aus Improvisation und Struktur.

Liima, bestehend aus den Bandmitgliedern des erfolgreichen dänischen Indiepop-Exports Efterklang und ihrem finnischen Tour-Schlagzeuger, versuchen sich auf ihrem zweiten Album, "1982", an der ebenso eigenwilligen wie gewagten Fusion aus Improvisation und Struktur.Der Sound ist ein stimmiges Gebräu aus elektronischen und poppigen Klängen... weiter




Literatur

Groteske Reise in der Zeitmaschine1

  • Egyd Gstättners origineller Roman "Wiener Fenstersturz".

Die Welt von Gestern scheint für den Kärntner Autor Egyd Gstättner ein unversiegbarer Quell. War im Roman "Das Geisterschiff" der Secessionist Auchentaller im Zen-trum des Erzählens, so ist der "Wiener Fenstersturz" dem vielseitigen Egon Friedell gewidmet. Dieser floh am 16... weiter




Literatur

Sympathisch frech3

  • Neue Erzähungen von Christian Futscher.

"Wenn ich tot bin, werde ich die Sau rauslassen - auf dem Friedhof, warum nicht? Ihr werdet schon sehen! Von wegen ewige Ruhe, ohne mich!" Gottlob wartet Autor Christian Futscher nicht so lange wie eine seiner Figuren, er besingt in seinem neuen Erzählungsband bereits zu Lebzeiten die einschlägigen Freuden des Lebens in Wien - Sex... weiter




Literatur

Schatten der Vergangenheit

  • Eine tiefgründige Familiengeschichte: Judith Taschlers Roman "David".

Man braucht eine Weile, bis man den Durchblick hat. Da ist der junge Mann, der sich nicht so recht auf Beziehungen einlassen mag. Liegt es an seinem Charakter oder gibt es etwas, das ihn geformt hat? Da ist die Frau, die Mann und Kinder verließ, um neu anzufangen. Nur eine Laune? Midlifecrisis... weiter




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