• 22. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Fahrt mit einem Langboot am Inle-See. - © Travnicek

Reportage

Travnicek in Myanmar13

  • Von arbeitslosen Elefanten, kolonialen Restbeständen, versickerndem Tourismus - und dem Fall in ein tiefes Loch: Die österreichische Schriftstellerin Cornelia Travnicek über ihre Eindrücke in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land.

"I dare say it's unfair in some ways and inaccurate in some details, but much of it is simply reporting what I have seen."  (Emma Larkin, "Burmese Days") Elf andere Passagiere befinden sich mit mir im Flugzeug von Heho nach Bagan. Auf dieser typischen Touristenstrecke eine magere Ausbeute... weiter




So wie in dieser künstlerischen Darstellung könnte der interstellare Gast mit dem exotischen Namen ‘Oumuamua tatsächlich aussehen. - © ESO/M. Kornmesser

Astronomie

Besuch aus einer anderen Welt1

  • Kleinplanet, Komet oder Kometenkern? - Der im letzten Herbst entdeckte Exzentriker ’Oumuamua stammt nicht aus unserem Sonnensystem.

Hawaii, Insel Maui: Auf dem 3050 Meter hohen Gipfel des erloschenen Vulkans Haleakala sucht ein Großteleskop den Himmel unter anderem nach potenziell gefährlichen Objekten ab. Das unter dem Kürzel "Pan-STARRS" bekannte Überwachungssystem fahndet nach Kleinplaneten oder Kometen, die der Erde nahe kommen... weiter




Der Österreicher Hans Donner hat Brasiliens Nationalflagge neu designt. - © privat

Porträt

Magier der Computergraphik

  • Der österreichische Designer Hans Donner hat in seinem Sehnsuchtsland Brasilien Karriere gemacht - und sein privates Glück gefunden.

Im Jahr 1958, im Alter von zehn Jahren, hat Hans Donner sich in Brasilien verliebt. Er war begeistert vom Fußball der Brasilianer - und von deren Emotion: Nach jeder Partie der brasilianischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Schweden, die er live via Eurovision im Fernsehen sah... weiter




Landnahme als Form der Selbstjustiz: Indigene wie Solano Lopes ("Erleuchteter Thron", 3.v.l.) wollen mit ihrer Rückkehr aufs Land der Ahnen altes Besitzrecht wiederherstellen. - © LichterbeckReportage

Politik

Euer Schweiß, unser Blut11

  • In Brasiliens tobt ein Kampf um das Land Ureinwohner. Es ist in der Hand von global produzierenden Sojabauern.

Damiana Cavanha sitzt mit wirrem Haar vor ihrer Hütte und schlägt eine Gebetsrassel; neben ihr die erschrockene Tochter. Um die beiden herum tollen Kinder mit verrotzten Gesichtern. Gleich hinter ihnen donnern Lkw auf einer Überlandstraße vorbei. Cavanha ist betrunken, sie hat sich mit Zuckerrohrschnaps abgefüllt... weiter




Bis heute strahlen die Moai, trotz Verwitterung und vieler Besucher, eine souveräne Ruhe aus. - © Hutar

Osterinsel

Südseeparadies mit Ablaufdatum?2

  • Migrationsprobleme, Verwitterung, Touristenströme: Rapa Nui, die Osterinsel, steht vor einer Reihe von Herausforderungen. - Ein Lokalaugenschein.

Sie haben sich sehr laut unterhalten, die beiden untersetzten Damen mit den großen Gesichtern, als sie ihre Plätze im Flugzeug suchten, in einer extrem hart und aggressiv klingenden Sprache, als ob sie Streit hätten. Ihre Gesichter aber waren freundlich, dann lachten sie... weiter




Unser heutiges Leben ist ohne Lebensmittelkonservierung nicht denkbar. - © SalomT Fresco Barbeito/Getty Images

Interview

"Konservieren hat mit Beziehungspflege
zu tun"
1

  • Der Sozial- und Wirtschaftshistoriker Uwe Spiekermann über die Geschichte der Haltbarmachung von Lebensmitteln - und wie Einweckapparate, Konserven und Tiefkühlkost unser Leben verändert haben.

"Wiener Zeitung": Herr Spiekermann, wie sähe unser Leben ohne Lebensmittelkonservierung aus? Uwe Spiekermann: Unser heutiges Leben ist ohne Lebensmittelkonservierung nicht denkbar. Sie ist die Grundlage für jede arbeitsteilig agierende Gesellschaft. Ohne Konservierung müssten 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung im Lebensmittel-... weiter




Selbstbeschau des Nationalstaats im "Haus der Geschichte" in St. Pölten, das 2017 eröffnet wurde.

Politik

Der musealisierte Nationalstaat6

  • Weder Staat noch Nation, wie wir sie heute kennen, werden sich rasch verflüchtigen. Trotzdem sollte man beginnen, über sinnvolle Alternativen nachzudenken.

Der Nationalstaat bleibe das beste Vehikel, um das Leben der Menschen zu verbessern, erklärte US-Präsident Trump, als er im September vor der UNO sprach. Die FPÖ ließ schon 1992 "unser" Pendant zu Trumps Kampagnenslogan plakatieren: "Österreich zuerst"... weiter




Das Konzept von "Smart Cities" sieht vor, dass Städte mittels Vernetzung ihre Infrastrukturen zukünftig selbstständig steuern können. - © Wenjie Dong/Getty Images

Visionen

Keine Angst vor Robotern!3

  • Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Die Geschichte zeigt, solche Befürchtungen sind übertrieben.

"Wir stehen heute vor einer Situation, die so dramatische Veränderungen hervorrufen wird wie einst die Erfindung des Rades. Bald wird es überall automatische Fabriken - menschenleere Betriebe - geben", verkündete der britische Handelsminister Peter Thorneycroft. Seine Warnung stammt nicht aus der Gegenwart... weiter




Hat sich viel autodidaktisch angeeignet: Georg Vogeler. - © Uni GrazInterview

Digitalisierung

"Eine völlig neue Art des Arbeitens"6

  • Georg Vogeler, der den ersten Lehrstuhl für "Digital Humanities" in Österreich inne hat, erklärt den Nutzen der Digitalisierung für die Geisteswissenschaften.

"Wiener Zeitung": Herr Vogeler, Sie haben im Februar den ersten Lehrstuhl für Digitale Geisteswissenschaften an der Universität Graz übernommen. Wie erklären Sie einem Laien, was Digital Humanities (DH) sind? Georg Vogeler:In den Digital Humanities geht es um die digitale Erschließung von Kulturerbe... weiter




Fachmann für Vermögensfragen: Arthur Schopenhauer. - © Daguerreotypie 1852, Wikimedia Commons

Philosophie

"Geld allein ist das absolut Gute"5

  • Der Philosoph Arthur Schopenhauer entstammte einer vermögenden Familie und war selbst ein geschickter Geschäftsmann, der seinen Besitz zu vermehren verstand.

Die Finanzkrise, die vor einiger Zeit, nicht ganz unverschuldet, über uns gekommen ist, hätte Arthur Schopenhauer zum Anlass genommen, einmal mehr als Philosoph aufzutreten, der nicht nur über Gott und die Welt Bescheid weiß, sondern auch Fachmann für Vermögensfragen ist... weiter




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