• 13. Dezember 2017

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Detlef Kelbassa: Skiapode oder Schattenfüßler, Keramik, grob schamottierter Ton, um 2010 (l.). Schattenfüßler in der Schedel’schen Weltchronik, Erstausgabe, Nürnberg 1493 (r.). - © Akademie der bildenden Künste Wien

Museumsstücke

Erdrandbewohner am Wiener Schillerplatz10

  • Eine Reihe von wunderseltsamen Gestalten ist in der Akademie der bildenden Künste rund um Hieronymus Boschs Wiener Weltgericht gruppiert.

Wenige zweifelten daran, für viele hingegen war es Gewissheit: Die Schattenfüßler (Skiapoden), zugehörig einer fernab der bekannten Zivilisation lebenden Spezies, verfügten über herausragende Fähigkeiten. Obwohl sie nur einen Fuß hatten, konnten sie sich rasant fortbewegen... weiter




Mark Rothkos "Black On Maroon" nach der Attacke durch Wladimir Umanets. - © ap/Rex Features

Mark Rothko

Der Sturm auf die Bilder

  • Die absichtliche Zerstörung von Bildnissen reicht bis in die Antike zurück.

Als Ende 2012 ein Graffiti-Anschlag auf ein wertvolles Gemälde von Mark Rothko in Londons Tate Modern verübt wurde, behauptete der junge Angreifer, es sei eine Kunstaktion und er der Urheber des sogenannten "Yellowism". Scotland Yard und die Restauratoren des Hauses konnten auch der Signatur von Wladimir Umanets nichts Künstlerisches abgewinnen... weiter




Wiener Museumsstücke

Isis lactans – Maria lactans

Als gegen Ende des ersten Jahrhunderts die Christianisierung Ägyptens über die Bühne ging, bedeutete dies keineswegs ein abruptes Abgehen von heidnischen Bräuchen auf allen Ebenen. Selbst nachdem im vierten Jahrhundert das Christentum in Ägypten zur Staatsreligion ausgerufen worden war... weiter





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