• 17. Oktober 2017

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Theaterkritik

Lust und Geld aus Kinderqual3

  • "Vereinte Nationen" von Clemens J. Setz im Volx in Margareten.

Ein Satz wie exemplarisch aus Michel Foucaults Machtanalyse "Überwachen und Strafen". Kein Kerkerwärter spricht ihn, sondern der Vater einer sechsjährigen Tochter, die nicht aufessen will: "Wir können gern den ganzen Tag so verbleiben. Ich hab Zeit." Je länger das Kind widersteht, desto besser für Anton und Karin... weiter




Theaterkritik

Chaos im Sprachstrudel

  • Karrieren ohne Moral: "Extremophil" im Volx Margareten.

Drei Menschen sitzen auf einem Gerüst, sie kehren dem Publikum den Rücken zu, sie zischen und brummen, sie beginnen, ein entropisches Wörterwirrwarr anzustimmen. Erst nach und nach lassen sich ein paar Sätze entwirren in dem Sprachstrudel. Schließlich aber reinigt sich das Chaos und die Schauspieler sprechen nicht mehr durcheinander... weiter




Am Zapfhahn: Lukas Holzhausen, Steffi Krautz. - © A. Pelekanos/Volkstheater

Theaterkritik

So geht’s halt mit der Gerechtigkeit4

  • Bierdunst, Flüche und falsche Entscheidungen: der böse Krimi "Hangmen" im Volx.

Durst sollte man nicht haben, wenn man sich "Hangmen" in der Volkstheater-Dependance Volx anschauen will. Also speziell Bierdurst sollte man nicht haben. Man könnte eifersüchtig werden auf die Schauspieler. Denn Bier wird literweise ausgeschenkt im Pub von Harry Wade (Lukas Holzhausen). Dort spielt sich großteils dieser böse Krimi ab... weiter





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