• 29. Mai 2017

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Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




Klimaforschung

Wie Luftqualität und Klima verbessert werden können

Wien. Maßnahmen zur Reduktion kurzlebiger Luftschadstoffe wie Ozon, Methan oder Aerosole können nicht nur die Luftqualität verbessern, sondern auch die Klimaerwärmung eindämmen. Das zeigt eine internationale Studie unter Leitung des österreichischen Meteorologen Andreas Stohl vom Norwegischen Institute for Air Research (Nilu) im Fachjournal... weiter




An der Küste Sibiriens taut der Permafrost des Schelfs auf - mit bedrohlichen Folgen. - © R. Tidman/corbis

Klimawandel

Gefährliches Methan2

  • Innerhalb von 14 Jahren stieg die Wassertemperatur um ein halbes Grad.

Fairbanks/Wien. (ski) Steigende Temperaturen und Stürme machen es möglich: Aus dem auftauenden Meeresboden der arktischen Gewässer entweicht offenbar weit mehr Methan in die Atmosphäre, als man bisher angenommen hat. Allein von ostsibirischen Permafrostböden - etwa ein Viertel des gesamten arktischen Schelfs - werden pro Jahr schätzungsweise 17... weiter




Mars

Mars: Hoffnung auf vergangenes Leben weiter geschrumpft

Washington. Der Mars-Rover "Curiosity" hat auf dem Roten Planeten weniger Methan gefunden als von Wissenschaftern zuletzt erwartet. Die Auswertung der von dem Forschungsroboter gesammelten Daten lasse nur auf kleine Spuren des Gases schließen, schreiben die Nasa-Forscher in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Science"... weiter





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