• 18. November 2017

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- © apa/afp/Atta Kenare

Erdbeben

Iran stellt Rettungseinsätze im Erdbebengebiet ein

  • Beim Erdbeben in den Kurdengebieten sind mindestens 530 Menschen getötet und 8000 verletzt worden. Präsident sichert rasche Hilfe zu.

Ankara. Nach dem Erdbeben mit mehr als 500 Toten hat der Iran die Rettungseinsätze im Zentrum des Katastrophengebiets eingestellt. Die Wahrscheinlichkeit, noch Überlebende zu finden, sei sehr gering, meldete das iranische Staatsfernsehen am Dienstag. Präsident Hassan Rohani versprach bei einem Besuch der besonders hart betroffenen Provinz... weiter




Wohnhäuser stehen vor allem im Fokus des Wiederaufbaus. - © APAweb/Reuters, Tasnim News Agency

Erdbeben im Iran

Rohani sagt für Kurdengebiete raschen Wiederaufbau zu

  • Staatlicher Trauertag im Iran - Präsident in Krisenregion angekommen.

Teheran/Bagdad. Irans Präsident Hassan Rohani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen raschen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. "Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können", sagte er nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet... weiter




Erdbeben

Nach Iran-Erdbeben rasche Hilfe zugesagt und dringend nötig

Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen raschen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. "Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können", sagte er am Dienstag nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet... weiter




- © ap//Tasnim/Menati

Erdbeben

In der Katastrophe verbunden

  • Mehr als 400 Todesopfer hat das Erdbeben im irakisch-iranischen Grenzgebiet gefordert.

Bagdad. Als der Esstisch kurz nach 21 Uhr Ortszeit am Sonntagabend zu wackeln begann, wurde schnell klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Gäste im Restaurant in Bagdad konnten zwar noch auf ihren Stühlen sitzen bleiben, doch die Gläser verschoben sich wie von Geisterhand dem Tischrand zu und konnten nur noch mit den Händen... weiter




Zerstörtes Gebäude in Sarpol-e Zahab im Iran. - © APAweb, Reuters, Tasnim

Iran und Irak

Mehrere Hundert Tote bei schwerem Erdbeben4

  • Beben erschütterte Region zwischen dem Iran und Nordirak mit einer Stärke von 7,3.

Teheran/Bagdad/Halabja. Nach einem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf mehr als 320 gestiegen. Dem iranischen Innenministerium zufolge gab es als Folge der Erdstöße bis Montag 328 Tote und 2.530 Verletzte... weiter




Fabien Legype arbeitet am Bau. Er selbst kann sich aber kein Haus aus Ziegeln leisten. - © P. Hedemann

Haiti

Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe7

  • Vor einem Jahr verwüstete Hurrikan "Matthew" Haiti, mehr als tausend Menschen starben.

Petit Goâve. Als "Irma" Kurs auf Haiti nahm, zog Fabien Legype sich mit seiner sechs Monate alten Tochter und seiner Frau in seine aus Holz, Lehm und Blech zusammengezimmerte Hütte zurück - und betete. Hier hatte er vor einem Jahr mit seiner damals noch schwangeren Frau Hurrikan "Matthew" überlebt... weiter




Die chinesische Erdbebenwarte teilte mit, möglicherweise seien die Erschütterungen der Stärke 3,4 direkt an der Erdoberfläche von einer Explosion verursacht worden. - © APAweb/AFP, Jung Yeon-Je

Rätselraten

Erdbeben in Nordkorea weckt Angst vor erneutem Atomtest5

  • Epizentrum lag nahe eines atomaren Testgeländes, chinesische Experten halten Explosion für möglich.

Shanghai/Seoul. Ein Erdbeben in Nordkorea hat am Samstag Befürchtungen über einen erneuten Atomtest ausgelöst.Die chinesische Erdbebenwarte teilte mit, möglicherweise seien die Erschütterungen der Stärke 3,4 direkt an der Erdoberfläche von einer Explosion verursacht worden... weiter




Viele der Helfer in Mexiko sind seit Stunden im Einsatz. Doch solange es Hoffnung auf Überlebende gibt, will keiner aufgeben. - © reuters/C. Jasso

Mexiko

Wettlauf gegen die Zeit4

  • Nach dem Beben bewegt das Schicksal einer 12-jährigen Schülerin das ganze Land.

Mexiko-Stadt. Viele der Helfer hatten bereits eineinhalb Tage durchgearbeitet. Doch auch wenn der Gedanke an ein paar Stunden Pause noch so verlockend war, wollte keiner, der hier in den Trümmern der Enrique-Rebsamen-Schule steht, weg von hier. Denn seitdem ein Wärmedetektor gleich an mehreren Stellen angeschlagen hatte... weiter




Sucharbeiten mit Taschenlampe. - © ap/Tovar

Mexiko

"Silencio!"2

  • Mehr als 220 Tote nach dem Beben. Die Rettung der Verschütteten ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Mexiko-Stadt. (wak) "Silencio!" - "Ruhe jetzt!" Die Fäuste in Mexiko-Stadt gehen nach oben. Sie multiplizieren sich in der Menge der Freiwilligen. Denn mit diesem Signal wird bedeutet, dass das Treiben um die Ruinen kurz zum Stillstand kommen muss: Denn man will Verschüttete orten. Ihre Lebenszeichen hören... weiter




Die geologische Konstellation des Erdbebens vom Dienstag war laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) so geartet, dass Mexiko an einer womöglich viel größeren Katastrophe vorbeigeschrammt ist. - © Grafik: APA

Erdbeben in Mexiko

Mehr als 220 Tote und Dutzende Verletze1

  • Erdbeben der Stärke 7,1 - keine Hinweise auf Österreicher unter den Opfern.

Mexiko-Stadt. Trümmerhaufen in Mexiko-Stadt, verzweifelt suchten Retter nach Verschütteten: Nach einem heftigen Erdbeben der Stärke 7,1 sind in Mexiko mehr als 220 Menschen ums Leben gekommen. Ausgerechnet am Jahrestag des verheerenden Erdbebens von 1985 bebte die Erde wieder stark - kurz nach der alljährlichen Erdbebenübung... weiter




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