• 20. September 2017

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Schlagwortsuche

Auf dieser Damentoilette am Praterstern wurde vor einem Jahr eine Studentin vergewaltigt. In den Medien wurde der Tathergang detailliert geschildert. - © Nathan Spasic

Sexualisierte Gewalt

Heilige oder Hure51

  • Vergewaltigungen werden von Medien oft voyeuristisch ausgeschlachtet. Die Berichterstattung zeigt, wie veraltet unsere Geschlechterbilder noch immer sind.

Wien. "Vergewaltigung" prangt auf dem Titelblatt der Zeitung. Eine ganze Seite widmet sie dem Thema. Die Tat wird detailgetreu beschrieben. Als wäre der Journalist dabei gewesen - als der Mann der Frau auflauerte, als er sie zu Boden drückte, als sie panisch um sich schlug, als er sie vergewaltigte und blutend in einem Gebüsch liegen ließ... weiter




Partnerschaftliche Teilung wird gefördert, aber nicht überall praktiziert. - © apa/Keystone/Gaetan Bally

Partnerschaft

"Sie müssen nur wollen"13

  • Wer verdient die Brötchen? Wer bleibt zu Hause - Mama oder Papa? Zwei Familien erzählen aus ihrem Alltag.

Wien. Jede Familie versteht unter Gleichberechtigung etwas anderes. Ob es besser ist, dass ein Elternteil zu Hause bei den Kindern bleibt oder ob beide berufstätig sein können, darüber scheiden sich auch im Jahre 2017 noch die Geister. Im Folgenden beschreiben zwei Familienväter ihren (Familien)-Alltag... weiter




Polizistinnen in Wien: früher Exotinnen, heute unverzichtbar. - © apa/Georg Hochmuth

Polizei

Schießstand statt Papierarbeit7

  • Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizistinnen. Einst teils belächelt, heute unverzichtbar. Ein Rückblick.

Wien. Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizeibeamtinnen. Es war ein schwerer und steiniger Weg, bis sie sich in einem bis heute männlich dominierten Beruf behaupten konnten, aber 2017 sind sie fixer Bestandteil des polizeilichen Bereiches. "Wir sind sehr stolz auf unsere Frauen im Polizeidienst. Sie sind kompetent und unverzichtbar... weiter




- © Stanislav Jenis

Öffentlicher Raum

Keine rosa Gehwege20

  • Die Stadt hat der Frauenbewegung sehr viel zu verdanken. Warum ist Gendermainstreaming trotzdem so verpönt?

Wien. Als die schwedische Hauptstadt Stockholm im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit im November zuerst wichtige Fußwege, Bushaltestellen und Radwege vom Schnee befreien ließ, bevor sie die Straßen für den Autoverkehr freimachte, löste sie europaweit bei Mainstream-Medien ebenso wie am rechten Rand denselben spöttischen Reflex aus: "Genderwahn in... weiter




Die gegenseitige Unterstützung in Karrierewegen steht heute im Mittelpunkt von Frauenbewegungen. - © Marisa Vranjes

#femstorm

Mit den Waffen der Männer58

  • Am Arbeitsmarkt geht die Geschlechterschere auseinander. Mit Netzwerke wollen Frauen nun die gläserne Decke durchbrechen.

Wien. Die politische Frauenbewegung in Österreich ist tot. Es lebe das Frauennetzwerk! Zogen Frauen früher mit geballter Faust durch die Straßen, um ihre Gleichberechtigung in einer männerdominierten Welt einzufordern, so haben sie heute ihre Strategie geändert... weiter





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