• 29. März 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die Bundesregierung hat sich heuer im Jänner auf ein überarbeitetes Arbeitsprogramm geeinigt. Teil davon ist auch ein Sicherheitspaket mit mehreren Überwachungsmaßnahmen (Kennzeichenerfassung, Registrierung von SIM-Karten, Überwachung von Gefährdern, Echtzeitstreaming von Videokameras, Speicherung von Telekommunikationsdaten, Zugriff auf WhatsApp etc.). Die Pläne sollen bis Mitte des Jahres umgesetzt werden. - © Foto: Karola Riegler, epicenter.works

Überwachungspaket

Grundrechtler und NGO kritisieren Überwachungspläne der Regierung

  • Amnesty International fordert mehr Rechtsschutz und "epicenter.works" warnt, dass Gesetze Machtmissbrauch ermöglichen könnten.

Wien. Gegen die Überwachungspläne der Regierung formiert sich Widerstand. Die Nichtregierungsorganisationen (NGO) Amnesty International (AI) und epicenter.works (früher AKVorrat) haben die Kampagnenplattform www.überwachungspaket.at ins Leben gerufen. Die Kritik richtet sich gegen den fehlenden Schutz der Grundrechte... weiter





Werbung