• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

IS

IS-Miliz bekannte sich zu Anschlag von Kabul mit 56 Toten

Die Jihadistenmiliz "Islamischer" Staat (IS) hat sich zu dem Anschlag in einer schiitischen Moschee in Kabul bekannt. Ein IS-Selbstmordattentäter habe die Tat vom Freitag begangen, sagte die Terrororganisation am Samstag. Nach neuen Behördenangaben wurden 56 Menschen getötet, weitere 33 Tote gab es bei einem Anschlag in der Provinz Ghor... weiter




Irak-Kämpfe

US-Außenministerium besorgt über Lage im Nordirak

Das US-Außenministerium hat sich besorgt über die Lage im Nordirak gezeigt. Man sei beunruhigt über Berichte, wonach es rund um den Ort Altin Köprü zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen sei, erklärte die Sprecherin des Ministeriums, Heather Nauert, am Freitag in Washington... weiter




Konflikte

UNO-Sicherheitsrat fordert Deeskalation im Irak

Der UNO-Sicherheitsrat hat die Konfliktparteien im Irak zur Deeskalation aufgerufen. In einer einstimmig verabschiedeten Erklärung appellierten die 15 Mitgliedstaaten am Mittwoch an alle Parteien, "sich jeder Drohung und Gewaltanwendung zu enthalten und auf einen konstruktiven Dialog einzuschwenken"... weiter




Irak-Kämpfe

USA und EU appellieren an Konfliktparteien im Nordirak

Angesichts der militärischen Eskalation im Nordirak haben die USA und die Europäische Union an die Konfliktparteien appelliert, die Gewalt zu beenden und die Ruhe wiederherzustellen. Die deutsche Bundeswehr unterbrach derweil aus Sicherheitsgründen ihre Ausbildungsmission für kurdische Peshmerga in der Region... weiter




Anfang Juli trafen sich US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beim G20-Treffen in München zu Gesprächen. - © APAweb / AFP, Saul Loeb

Konflikte

USA und Japan vereinbaren Nordkorea-Plan2

  • Nach Raketenabschuss und nuklearen Drohungen aus Pjöngjang.

Tokio/Pjöngjang. Angesichts der fortgesetzten nuklearen Drohungen aus Nordkorea haben sich US-Präsident Donald Trump und der japanische Premier Shinzo Abe auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen geeinigt. "Ich stimme mit Präsident Trump voll überein in der Erkenntnis, dass wir weitere Aktionen ergreifen müssen"... weiter




Hunger

"Weltweite Katastrophe in noch nie dagewesenem Ausmaß"9

  • Die Zahl der Menschen, die auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen ist, stieg seit 2016 um 35 Prozent. Neben Klimakatastrophen sind bei 10 von 13 Ländern bewaffnete Konflikte die Wurzel des Übels.

Rom. (ast/wak) "Es ist die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg", schlägt das Welternährungsprogramm (World Food Programme - WFP) Alarm. Gemeint ist die Ausbreitung von weltweiten Hungerkrisen. Dabei nennt die UN-Organisation vor allem die Länder Südsudan, den Nordosten Nigerias, Somalia und den Jemen als absolute Hotspots... weiter




NATO-Generalsekretär Antonio Guterres (l.) mit dem UNO-Spezialberater und Generalsekretär auf Zypern, dem Norweger Espen Barth Eide nach Abschluss der Verhandlungen. - © APAweb / STR

Konflikte

Kein Ergebnis bei Zypernverhandlungen8

  • Türkei bestand auch nach einer Lösung auf Besatzungstruppen in Zypern.

Nikosia/Crans Montana. Die Verhandlungen zur Überwindung der Teilung Zyperns im schweizerischen Crans Montana sind ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Das teilte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres in der Nacht auf Freitag mit. Guterres, der am Donnerstag zu den Verhandlungen dazustoß... weiter





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