• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Konflikte

Iran offen für Verbesserung der Beziehungen zu Saudi-Arabien

Trotz der politischen Differenzen ist der Iran nach Angaben von Präsident Hassan Rouhani immer noch offen für die Verbesserung der Beziehungen mit dem regionalen Erzrivalen Saudi-Arabien. "Wir könnten schon ab morgen die Beziehungen wieder aufnehmen", sagte Rouhani am Sonntag im iranischen Parlament... weiter




Staatsoberhaupt

Nach US-Jerusalem-Beschluss - Netanyahu: Hetze aus Europa

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat europäische Reaktionen auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zur Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem kritisiert. "Ich höre (aus Europa) viele Stimmen, die Präsident Trumps historische Ankündigung verurteilen... weiter




Diplomatie

Libanon bringt Wirtschaftssanktionen gegen USA ins Spiel1

Im Konflikt um die Verletzung der US-Botschaft nach Jerusalem hat der Libanon die Verhängung von Wirtschaftssanktionen seitens der Arabischen Staaten gegen Washington ins Spiel gebracht. Es müssten "präventive Maßnahmen" bis hin zu wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen ergriffen werden... weiter




Staatsoberhaupt

Neue Unruhen im Gazastreifen und Westjordanland

In den Palästinensergebieten ist es am Samstag vereinzelt zu neuen Konfrontationen gekommen. In der Nähe von Bethlehem habe es Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Soldaten gegeben, berichteten israelische und palästinensische Medien. Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein... weiter




Medien

Prominente fordern Freiheit und fairen Prozess für Yücel

In einem gemeinsamen Appell fordern an diesem Wochenende mehr als 200 Künstler und Prominente aus Deutschland, der Türkei, Österreich und anderen Ländern einen fairen Prozess und die Freilassung des "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel aus der Haft in der Türkei... weiter




Diplomatie

Mindestens 25 Verletzte bei israelischen Luftangriffen

Bei israelischen Luftangriffen im Westjordanland sind nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums mindestens 25 Menschen verletzt worden. Darunter seien sechs Kinder, erklärte das Ministerium am Freitag. Das israelische Militär hatte nach eigenen Angaben als Vergeltung für Raketenangriffe auf Israel ein Ausbildungslager von... weiter




Diplomatie

Zwei Tote bei Zusammenstößen in Palästinensergebieten

Aufruhr im Heiligen Land: Nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA sind bei Unruhen in Jerusalem und den Palästinensergebieten zwei Palästinenser getötet worden. Mindestens 760 Menschen sollen verletzt wurden sein, rund 260 davon erlitten Schusswunden, die Mehrheit durch Gummimantelgeschoß... weiter




Militärintervention

Südkorea und USA begannen bisher größte Luftwaffenübung

Südkoreanische und US-Streitkräfte haben am Montag ihre bisher größte Luftwaffenübung abgehalten. An dem fünftägigen Manöver "Vigilant Ace" sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge einschließlich F-35-Tarnkappen-Jets der USA sowie etwa 12.000 Soldaten teilnehmen... weiter




Geballte Fäuste, geballte Zusammenarbeit.  - © WZ Online, Irma Tulek

European Forum Alpbach

Von geballten Fäusten um Handschlag2

  • "Konflikt und Kooperation" ist das Leitthema des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach. Aber wie kommt man vom Zwist zur Zusammenarbeit?

Das packende Spiel heißt "weltweiter thermonuklearer Krieg" und der Computerfreak im Teenager-Alter David L. Lightman hat es auf einem Computersystem, in das er sich eingewählt hat, gefunden. Was David nicht ahnt: Das System, mit dem er verbunden ist, ist der Strategie-Rechner der US-Atomstreitkräfte, für den Davids Spiel blutiger Ernst ist... weiter




Anfang Juli trafen sich US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beim G20-Treffen in München zu Gesprächen. - © APAweb / AFP, Saul Loeb

Konflikte

USA und Japan vereinbaren Nordkorea-Plan2

  • Nach Raketenabschuss und nuklearen Drohungen aus Pjöngjang.

Tokio/Pjöngjang. Angesichts der fortgesetzten nuklearen Drohungen aus Nordkorea haben sich US-Präsident Donald Trump und der japanische Premier Shinzo Abe auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen geeinigt. "Ich stimme mit Präsident Trump voll überein in der Erkenntnis, dass wir weitere Aktionen ergreifen müssen"... weiter




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