• 21. August 2017

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Schlagwortsuche

Konflikte

USA und Südkorea starteten gemeinsames Militärmanöver

Inmitten schwerer Spannungen mit Nordkorea haben die USA am Montag ihr jährliches gemeinsames Militärmanöver mit dem Verbündeten Südkorea begonnen. Zehntausende Soldaten nehmen an den auf zwei Wochen angelegten Übungen teil. Seitens der US-Armee beteiligen sich insgesamt 17.500 US-Soldaten. Nordkorea fühlt sich durch das Manöver bedroht... weiter




Regierungssystem

Deutschland strikt gegen Auslieferung von Autor Akhanli1

Die deutsche Bundesregierung hält eine Auslieferung des Kölner Schriftstellers Dogan Akhanli von Spanien an die Türkei für sehr unwahrscheinlich. "Wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, dass unter diesen Umständen (...) eine Auslieferung eines deutschen Staatsangehörigen in die Türkei in Betracht kommt"... weiter




Konflikte

UNO bestätigt Massaker-Berichte aus Afghanistans Norden1

Die Vereinten Nationen haben jetzt Berichte über ein Massaker in der Provinz Sar-i Pul im Norden Afghanistans offiziell bestätigt. In einem am Sonntag in Kabul veröffentlichten Bericht der UNO-Mission in Afghanistan (UNAMA) heißt es, dass Kämpfer der Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat gemeinsam ein Dorf im Mirzaolang-Tal überfallen und... weiter




Regierungssystem

Türkischstämmiger Kölner Schriftsteller Akhanli festgenommen

Der türkischstämmige Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli ist auf Betreiben der Türkei in Spanien festgenommen worden. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Samstag, man versuche eine Auslieferung in die Türkei zu verhindern. Akhanli lebt seit seiner Flucht aus der Türkei 1991 in Deutschland und hat ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft... weiter




G-20-Gipfel

Verweigerte G-20-Akkreditierungen wegen falscher Daten2

Der Entzug der Akkreditierungen beim G-20-Gipfel in Hamburg für einige Journalisten beruhte nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios teilweise auf fehlerhaften oder rechtswidrigen Daten. Der Sender berief sich am Samstag auf Auskünfte, die mehrere der betroffenen Medienvertreter inzwischen vom deutschen Bundeskriminalamt (BKA) erhalten hätten... weiter




Staatsoberhaupt

Bannon will weiter gegen Trump-Widersacher "Krieg" führen1

Nach seinem Abgang als Chefstratege im Weißen Haus will Steve Bannon seine ultrarechten Ziele weiter offensiv verfolgen. Er werde weiterhin gegen die Widersacher von US-Präsident Donald Trump "in den Krieg" ziehen, sagte Bannon der Nachrichtenagentur Bloomberg... weiter




Staatsoberhaupt

Kenias Opposition legte Einspruch gegen Präsidentenwahl ein

Kenias Opposition hat den Wahlsieg von Präsident Uhuru Kenyatta vor dem Obersten Gericht angefochten. Kurz vor Ablauf einer siebentägigen Einspruchsfrist reichte Oppositionsführer Raila Odinga am Freitag in Nairobi ein 9.000 Seiten umfassendes Dokument ein... weiter




Int. Beziehungen

Iran droht mit Aufkündigung von Atomabkommen

Der Iran will das internationale Atomabkommen im Falle weiterer Strafmaßnahmen der USA notfalls binnen weniger Stunden aufkündigen. Der iranische Staatschef Hassan Rouhani sagte am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache im Parlament, die US-Regierung habe wiederholt nicht nur gegen ihre Zusagen zum Atomabkommen... weiter




Politische Bewegungen

Erdogan fordert "umfassende Veränderungen" in AKP vor Wahlen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) zu "umfassenden Veränderungen" aufgerufen, um die Wahl 2019 gewinnen zu können. "Wandel liegt in der Natur der AKP, die gegründet wurde, um auf den Bedarf der Türkei nach Veränderung zu reagieren"... weiter




Anfang Juli trafen sich US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beim G20-Treffen in München zu Gesprächen. - © APAweb / AFP, Saul Loeb

Konflikte

USA und Japan vereinbaren Nordkorea-Plan2

  • Nach Raketenabschuss und nuklearen Drohungen aus Pjöngjang.

Tokio/Pjöngjang. Angesichts der fortgesetzten nuklearen Drohungen aus Nordkorea haben sich US-Präsident Donald Trump und der japanische Premier Shinzo Abe auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen geeinigt. "Ich stimme mit Präsident Trump voll überein in der Erkenntnis, dass wir weitere Aktionen ergreifen müssen"... weiter




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