• 21. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Severin Groebner ist Kabarettist und Mitbegründer der letzten Wiener Lesebühne. Sein neues Programm "Der Abendgang des Unterlands" spielt er von 5. bis 7. Oktober im Kabarett Niedermair.

Glossenhauer

Wir sind wieder wir9

  • Man gibt sich da und dort entsetzt über das Wahlergebnis. Dabei haben wir uns nur wieder gefunden.

Ist irgendwas passiert? Eigentlich nicht. Ein bisserl gewählt haben wir. Und zwar so, dass wir wieder einmal in die internationalen Schlagzeilen kommen. Das brauchen wir auch. Das ist kostenlose Werbung für den Tourismusstandort Österreich. Gerade jetzt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Sache mit Rot-Blau47

  • Man muss kein Freund einer derartigen Koalition sein, um sie für genauso legitim wie jede andere derzeit mögliche Regierungsform zu halten.

Bei einem diskreten entspannten Abendessen im Wiener Eigenheim eines bekannten Entrepreneurs haben die Spitzen von SPÖ und FPÖ schon vor der Wahl unverbindlich darüber parliert, was miteinander so ginge und was nicht. Doch nicht allen schmeckt das: Weil er eine Regierung mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat und nun zumindest exploratorische... weiter




Gastkommentar

Kein Teil der Normalität mehr12

  • Gastkommentar: Die Gewaltdelikte sind in Österreich im Vergleich zu früheren Jahrzehnten stark zurückgegangen - das hat mehrere Gründe.

Die gerichtliche Kriminalstatistik erfasst alle strafbaren Handlungen, somit auch die Delikte gegen Leib und Leben. Die Zahlen zeigen, dass die Verurteilungen wegen Gewalt stark zurückgehen - auch, wenn oft das Gegenteil behauptet wird. Im Jahr 2006 gab es 10.697 Verurteilungen wegen eines Delikts gegen Leib und Leben... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln40

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der grüne Pilz61

Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Grünen in einer Zeit aus dem Nationalrat fliegen, in der sich der Klimawandel auswirkt wie nie zuvor. Andererseits zeigt sich dadurch, dass es wohl nicht an ihren Themen gelegen hat, sondern ein selbstverschuldetes Elend ist. Dafür spricht einiges... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Tacheles reden, das wär’ gut31

Wirklich ärgerlich in der Politik sind gestanzte Sätze. Erstens nervt die ständige Wiederholung, zweitens die unschwer zu erkennende Taktik, damit Klartext zu vermeiden. Sebastian Kurz sagt derzeit gerne: ". . . wenn mich der Bundespräsident mit der Regierungsbildung beauftragt." Wen sonst... weiter




Gastkommentar

Einfach wegschauen5

  • Was die grüne Wahlniederlage mit der EU-Politik zu tun hat.

Grün hat also verloren, und nach dem Wahlsonntag ist Rot/Grün, einst die Hoffnung der Linken, ein Ding der Unmöglichkeit. Warum? In der vorjährigen Sommer-Nummer von "Foreign Affairs" hat der US-Soziologe Francis Fukyama den Vormarsch des Populismus im Westen mit internen Widersprüchen und dem DefactoKollaps der dort seit den 1990ern dominanten... weiter




Max Haller ist emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Graz und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zuletzt veröffentlichte er die Bücher "Ethnic Stratification and Economic Inequality around the World (2015) und "Ethnische Differenzierung und soziale Schichtung in Südtirol" (herausgegeben gemeinsam mit Hermann Atz und Günther Pallaver). Er lebt in Wien und Graz. Foto: privat

Gastkommentar

Eine Frage der Persönlichkeit1

  • Wie Politiker mit (und ohne) Charisma die Nationalratswahl entschieden haben.

Nur selten konnte man die - von Politologen häufig bestrittene - These so klar bestätigt sehen wie bei dieser Nationalratswahl: Politische Persönlichkeiten sind einer der wichtigsten wahlentscheidenden Faktoren. Eine erfolgreiche politische Persönlichkeit hat laut Max Weber Charisma, also "außeralltägliche... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Umbruch66

Die SPÖ ist als Kanzlerpartei abgewählt worden, das ist – abseits des grünen Debakels – das eigentliche Ergebnis dieser Nationalratswahl. Sebastian Kurz versprach – nicht nur farblich – Veränderung. Viele Bürger glaubten ihm das und hievten die ÖVP klar auf den ersten Platz... weiter




Johannes Huber ist selbständiger Journalist, betreibt die Seite dieSubstanz.at - Analysen und Hintergründe zur Politik; schreibt unter anderem für vienna.at und die "Vorarlberger Nachrichten", deren Stellvertretender Chefredakteur er war. Er ist Vorsitzender der Vereinigung der Parlamentsredakteure.

Gastkommentar

Rechts um!19

  • Dass ÖVP und FPÖ gestärkt aus dieser Nationalratswahl hervorgehen, ist vor allem auch auf ein Versagen der Linken zurückzuführen.

Als Deutscher, Franzose oder Italiener, der die österreichische Politik nur am Rande verfolgt, müsste man sich sehr wundern über das, was sich in der Alpenrepublik tut: Kein Jahr ist es her, da hat mit Alexander Van der Bellen ein Grüner die Bundespräsidentenwahl für sich entschieden... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung