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Schlagwortsuche

Die Metropole Wien: 70 Prozent aller Österreicher leben in Städten, 2050 sollen es 80 Prozent sein. - © apa/Helmut Fohringer

Urbanisierung

Die zweite Urbanisierung1

  • Die Städte erleben einen Boom. Doch was bedeutet Urbanität im 21. Jahrhundert? Ein neues Buch sucht Antworten.

Wien. Es mag überraschen, aber die meisten Einwohner Österreichs wohnen in Städten. Das bedeutet, 70 Prozent aller Österreicher leben in Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern. Nicht einmal drei Jahrzehnte weiter, und 80 Prozent aller in Österreich lebenden Menschen werden "aus der Stadt" kommen... weiter




Städtebund

Süß-säuerliche Reaktion4

  • Städtebund mit Masterplan für den ländlichen Raum grundsätzlich zufrieden.

Korneuburg. (sir) Jedes Jahr wandern etwa 5000 Menschen aus dem ländlichen Raum in die urbanen Zentren ab, die meisten nach Wien. Dieser Entwicklung soll ein Masterplan für den ländlichen Raum entgegenwirken, der schon 2013 ins Regierungsprogramm geschrieben, jedoch erst seit dem Vorjahr erarbeitet wurde... weiter




Ausschreibung

Städte wollen selbst Verkehrsanbieter wählen1

  • Städtebund warnt vor Ausschreibungen im Nahverkehr.

Wien. Der Städtebund warnte am Dienstag eindringlich davor, Personenverkehrsdienstleistungen künftig verpflichtend auszuschreiben, wie dies von einzelne ÖVP-Ministern gefordert wurde. "Damit wird direkt in die Autonomie der Städte eingegriffen, denn nicht nur die ÖBB wären von der verpflichtenden Ausschreibung betroffen... weiter




Thomas Weninger über Mobilität im Jahr 2017: "Handy und Laptop sind mitunter wichtiger als das Auto."Interview

Städtebund

"Wir haben keine Raumordnungspolitik"8

  • Städtebund-Generalsekretär Weninger über Mobilität als Hauptproblematik für ländliche Regionen.

Der Magnetismus, den Städte entwickelt haben, hat auch heuer nicht abgenommen. Im Gegenteil. Weiterhin zieht es viele Menschen in die urbanen Metropolen, und das nicht nur in Österreich. Wobei hierzulande nicht nur Wien wächst, auch Innsbruck, Eisenstadt, Graz und St. Pölten haben im vergangenen Jahrzehnt massiv zugelegt... weiter




Finanzausgleich

Das Ringelspiel der Steuermittel5

  • Die Transferströme im Finanzausgleich werden als ineffizient kritisiert, entflochten werden sie trotzdem nicht. Im Gegenteil.

"Schön ist so ein Ringelspü, das is a Hetz und kost net vü!" Man muss Hermann Leopoldi beziehungsweise einem seiner größten Gassenhauser widersprechen. Zumindest, wenn es sich um das Ringelspiel der Geldströme handelt, die im Rahmen des Finanzausgleichs zwischen Bund, Ländern und Gemeinden hin- und herfließen... weiter




Stadtregionen

Siedlungsräume gemeinsam denken1

  • Städtebund lädt zum 4. Österreichischen Stadtregionstag nach Bregenz.

Bregenz. Das Rheintal ist eine österreichische Besonderheit. Denn nirgendwo sonst sind hierzulande drei größere Gemeinden (Bregenz, Dornbirn, Lustenau) und etliche kleinere derart verwoben. Man lebt in einer, arbeitet in der zweiten und geht abends in der dritten essen. Das hat Vorteile, aber natürlich auch ein gravierendes Problem: viel Verkehr... weiter




Stadt

Raus aus den Sechzigern4

  • Was das Bildungssystem angeht, könne sich Wien viel von London abschauen, sagt Expertin Heidi Schrodt.

Wien. "Obwohl Österreich längst ein Migrationsland ist, ist unser Schulsystem in den Grundstrukturen irgendwo in den Sechzigern steckengeblieben." So fällt die ernüchternde Wertung von Heidi Schrodt, ehemalige AHS-Direktorin und Vorsitzende der Organisation "Bildunggrenzenlos", aus. Das wirkt sich vor allem auf Wien dramatisch aus, warnt sie... weiter




Autobahn A23 - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

Wien

Mehr Pendler, mehr Geld4

  • Städtebund fordert aufgabenorientierten Finanzausgleich.

Wien. Wenn in einer Stadt mehr Menschen leben, als in ihr wohnen, wird logischerweise auch mehr Geld benötigt, als müsste man sich nur um die autochthone Bevölkerung kümmern. Der Städtebund untermauert nun mit neuen Zahlen die Forderung nach einem "aufgabenorientierten Finanzausgleich"... weiter




Sprachen für Städte und Gemeinden (v.l.n.r.): Städtebund-Vizepräsident und Bürgermeister Markus Linhart (Bregenz), Städtebund-Präsident und Bürgermeister Michael Häupl, Finanzstadträtin Renate Brauner (beide Wien) und Bürgermeister Matthias Stadler (St. Pölten). - © pid/Bohmann

Bund

Match zwischen Städten und Ländern1

  • Finanzausgleich: Städte wollen für Aufgaben bezahlt werden, Länder benötigen Finanzierung.

Wien. Die Finanzausgleichsverhandlungen mit Bund und Länder befinden sich "in der heißen Phase". Ein Grund für die Vertreter der größeren Städte und Gemeinden rund um Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), auf ihre wichtigsten Forderungen aufmerksam zu machen - zumal der neue Finanzausgleich bis Ende des Jahres unter Dach und Fach sein muss:... weiter




- © Walter Hämmerle

Gemeindefinanzen

Die "fetten" Gemeindejahre sind vorbei

  • Die Gemeinden bilanzierten auch 2014 positiv. Steuerreform und Flüchtlingsbetreuung bringen aber hohe Belastungen.

Wien. (jm) "Die Gemeinden haben 2014 gut gewirtschaftet", sagte Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer bei der Präsentation des Gemeindefinanzberichts, der sich mit dem Vorjahr beschäftigt. Demnach erreichten die österreichischen Kommunen einen Überschuss nach Maastricht, die Schulden wurden kleiner, und die Gemeinden investierten mehr... weiter




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