• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

EU

Brexit-Verhandlungen gehen in Brüssel in die vierte Runde

Nach der vielbeachteten Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May gehen die Brexit-Verhandlungen am Montag in Brüssel in die vierte Runde. EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis verhandeln dann voraussichtlich bis Donnerstag erneut über die Bedingungen des britischen EU-Austritts... weiter




Staatsoberhaupt

US-Einreiseverbot soll auch für Nordkoreaner gelten1

US-Präsident Donald Trump will sein umstrittenes Einreiseverbot auf Bürger weiterer Staaten erweitern, darunter Nordkorea und Venezuela. Das ursprüngliche Verbot, das für Bürger aus sechs überwiegend muslimischen Ländern gegolten hatte, war am Sonntag ausgelaufen. Die neue Regelung solle am 18... weiter




Zahlen nannte Theresa may allerdings keine. Manche Forderungen, die aus der EU geäußert worden seien, bezeichnete sie aber als "übertrieben und wenig hilfreich". - © APAweb/REUTERS, Maurizio Degl'Innocenti

EU

Davis bestreitet Brexit-Scheidungssumme von 45 Mrd. Euro1

  • Die finanziellen Forderungen an Großbritannien in Verbindung mit dem geplanten EU-Austritt gehören zu den Hauptstreitpunkten der laufenden Brexit-Verhandlungen, die Anfang kommender Woche in die nächste Runde gehen.

Der britische Brexit-Minister David Davis hat einen Bericht bestritten, wonach das Vereinigte Königreich bereit sei, für den Austritt aus der EU eine Summe von 40 Milliarden Pfund (45 Milliarden Euro) zu zahlen. Das hatte die "Times" am Samstag unter Berufung auf eine "Brüsseler Quelle" berichtet... weiter




Staatsoberhaupt

Trump stellt nach Raketentest Atomabkommen mit Iran in Frage

Nach einem neuerlichen Raketentest des Iran steht die Zukunft des internationalen Atomabkommens mit Teheran mehr und mehr in Frage. In einer ersten Reaktion bekräftigte US-Präsident Donald Trump seine Ablehnung des Abkommens - der Test habe gezeigt, dass die Übereinkunft nicht viel wert sei, erklärte Trump am Samstag auf Twitter... weiter




Irak-Kämpfe

Türkei verlängert Mandat für Einsätze in Syrien und im Irak

Das türkische Parlament hat erneut Militäreinsätze in Syrien und im Irak gebilligt. Die Mehrheit der Abgeordneten in der Hauptstadt Ankara stimmte am Samstag für die Verlängerung eines entsprechenden Mandats, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete... weiter




Olympia

Russland bekräftigt Teilnahme an Winterspielen in Südkorea

Trotz der Korea-Krise sieht Russland keinen Grund für eine Nichtteilnahme an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. "Die Befürchtungen sind aus der Luft gegriffen", sagte Alexander Schukow, Chef des Nationalen Olympischen Komitees, am Samstag in Moskau. Jedes Ausrichterland verpflichte sich, die Sicherheit zu gewährleisten... weiter




Int. Beziehungen

China drosselt Öl-Lieferungen nach Nordkorea

Als Konsequenz aus den andauernden Raketen- und Atomtests Nordkoreas hat China eine Drosselung der Ölexporte nach Nordkorea angekündigt. Wie das Handelsministerium in Peking am Samstag mitteilte, werde China die Lieferungen von raffinierten Ölerzeugnissen an Nordkorea ab dem 1. Oktober zurückfahren... weiter




Int. Beziehungen

Kanada verhängte Sanktionen gegen Venezuela

Kanada hat im Konflikt zwischen Regierung und Opposition in Venezuela Sanktionen gegen das lateinamerikanische Land verhängt. Mit der Maßnahme sende Ottawa eine "klare Botschaft an Schlüsselfiguren des Maduro-Regimes, dass ihr antidemokratisches Verhalten Konsequenzen hat", erklärte Außenministerin Chrystia Freeland am Freitag... weiter




Int. Beziehungen

Immer schrilleres Wortgefecht zwischen Trump und Kim Jong-Un1

Immer schrilleres Wortduell zwischen Donald Trump und Kim Jong-un: Der US-Präsident und der nordkoreanische Machthaber haben sich gegenseitig als geisteskrank beschimpft. Kim nannte Trump am Freitag aber nicht nur einen "geistig umnachteten senilen Amerikaner"... weiter




EU

May will für Großbritannien Übergangsphase nach Brexit1

Die britische Premierministerin Theresa May will mehr Zeit für die Umsetzung des EU-Austritts ihres Landes. Dafür hat sie in ihrer Grundsatzrede am Freitag in Florenz eine befristete Übergangsphase nach dem Brexit vorgeschlagen. Sie gehe von einer Dauer von etwa zwei Jahren aus, sagte May. Das werde "wertvolle Sicherheit schaffen"... weiter




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