• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Ein Wurmloch kann theoretisch Orte miteinander verbinden. Einstein hat es beschrieben. - © Fotolia/ktsdesign

Sachbuch

Einsteins Irrtum neu aufgerollt

  • Der US-Journalist David Bodanis widmet sich der Relativitätstheorie und Co.

Am Ende seines Lebens und seiner tief gehenden Überlegungen zur Relativitätstheorie deutete Albert Einstein einmal mehr auf seine Gleichungen - sie waren ein steter Versuch, eine einheitliche Feldtheorie zu schaffen und damit alle bekannten Kräfte in einen klaren, vorhersehbaren Zusammenhang zu bringen... weiter




Die rätselhafte Erdanziehung hat den Menschen schon auf allerlei Ideen gebracht. - © Fotolia/freefly

Gravitation

Das Größte und das Kleinste4

  • Jeder Gegenstand fällt nach unten. Doch obwohl sie so augenscheinlich ist, bereitet die Schwerkraft Physikern Kopfzerbrechen. Denn es gibt keine einheitliche Theorie, mit der sie sich berechnen lässt, sondern nur Gesetze für große Objekte und winzige Teilchen.

Wien. Menschen gehen und stehen am Boden, alles fällt nach unten. Flugzeuge benötigen Unmengen an Energie, um abzuheben, Raumschiffe enorme Antriebe, um die Erdanziehung zu überwinden und ins All zu starten. Dort wiederum wird das Licht ferner Sterne von der Gravitation der anderen abgelenkt. Keine Kraft ist so gut sichtbar wie die Schwerkraft... weiter




- © (c) Verlagsgruppe Random House GmbH, Muenchen

Roman

Vergeben oder vergessen?

  • Antonia Hayes: "Die relative Unberechenbarkeit des Glücks" - kaputte Vater-Sohn-Beziehungen und der unmögliche Wunsch, Fehler rückgängig zu machen.

Der zwölfjährige Ethan wächst ohne Vater auf, nachdem dieser die Familie verlassen hat, als Ethan noch ein Baby war. Und für den jungen Burschen ist es umso schlimmer, alleine mit seiner Mutter zu leben, weil er als hyperintelligentes, aber sensibles Kind mit einem ungewöhnlichen Faible für Physik und Astronomie... weiter




Geheimnisvolle Schwarze Löcher: Vom nun erstmals gelungenen Nachweis der Gravitationswellen erhoffen sich Forscher auf der ganzen Welt künftig auch Erkenntnisse über das Entstehen und das Verschmelzen (hier in einer Computer-Simulation) von Schwarzen Löchern. - © reuters

Gravitationswellen

Neues Fenster zum All5

  • Der erste Nachweis der Gravitationswellen hat "kühnste Träume" der Forscher übertroffen.

Hannover/Palma/Wien. (apa/jubel) Nicht nur in der Welt der Astrophysik hat die Nachricht über den gelungenen Nachweis der von Albert Einstein vorhergesagten Gravitationswellen am Freitag für Furore gesorgt. Forscher auf der ganzen Welt feiern hoffnungsvoll den Beginn einer neuen Ära... weiter




Nota bene

Relatives zu R. K.

Was aber die Physik mit der Konfession zu schaffen hat, das wird man schwer begreifen." Dieses Fazit zog eine mit dem Kürzel "R. K." ausgewiesene Person in einem Artikel zu "Einstein in Prag" - erschienen am 26. Mai 1912 im "Prager Tagblatt". Das Intermezzo des Genies als Professor an der deutschen Universität der Moldaustadt 1911/12 war Thema in... weiter




Quanteninternet

Quantenphysiker teleportierten Verschränkung5

Wien. (ski) Wiener Physiker konnten zeigen, dass sie nicht nur Quanteninformation mithilfe verschränkter Teilchen über 143 Kilometer teleportieren können. Sie schickten nun sogar die von Einstein "spukhafte Fernwirkung" genannte Verschränkung selbst unbeschadet auf die Reise und schilderten ihre Arbeit Richtung Quanteninternet im Journal "Pnas"... weiter




Prager Stadtteil "Königliche Weinberge" (Vinohrady) um 1910. Rechts: ehemaliges Armeetheater, heute noch bespielt. - © Ansichtskarte: Archiv

Albert Einstein

Die Kinderstube der Relativität

  • Einsteins kurzes Gastspiel in Prag.
  • Religion und Degen für Professur.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 350.

Die Gerüchteküche brodelt. Warum hat der junge Professor samt Frau und Kindern nach nur eineinhalb Jahren Prag wieder verlassen? Konnte Zürich mehr bieten? War man in der Moldau-Stadt gegen den bereits Hochgefeierten voreingenommen? Professor Albert Einstein gab von der Schweiz aus im August 1912 ein klärendes Interview: "Uebrigens ist es unrichtig... weiter




1921 wurde Einstein in Wien von Ferdinand Schmutzer fotografiert. Wikimedia Commons/ Public Domain

Wissenschaft

Relativitätstheorie"leicht fasslich"5

  • Über Albert Einsteins vielfältige wissenschaftliche Kontakte nach Wien.

Am 13. Jänner 1921 gab es in Wien zahlreiche volksbildnerische Vorträge und Versammlungen. Alleine die Urania, einer von fünf Veranstaltern an diesem Tag, offerierte neun Vorträge. Unter all den Veranstaltungen war freilich der Vortrag "Die Relativitätstheorie" von Universitätsprofessor Dr. Albert Einstein der Straßenfeger schlechthin... weiter




So sähe ein Radfahrer , der sich der Lichtgeschwindigkeit annähert, die Welt. - © Uni Tübingen/MPI Biol. Kybernetik

100 Jahre Relativitätstheorie

Vorhang auf für Raum und Zeit6

  • Von Navigationssystemen bis zu Gravitationswellen: Was Einsteins Relativitätstheorie für die Zukunft bedeuten könnte.

Wien. "In - 300 - Meter - bitte - rechts - abbiegen." Das Navi würde ohne Albert Einsteins Relativitätstheorie in die Irre führen. Schon nach einem Tag würde es sich um bis zu zehn Kilometer verpeilen. "Dann würde man zum Beispiel in Wien-Simmering landen statt am Stephansplatz", sagt der Wiener Physiker Herbert Pietschmann... weiter




Physik

Relativitätstheorie "voll im Schwung"5

  • Einsteins Hauptwerk war ein "Spätzünder" und wurde erst im Laufe der Zeit nachgewiesen.

Wien. (apa/est) Als "Spätzünder" bezeichnet Jürgen Renn, Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, Albert Einsteins vor 100 Jahren vollendete Allgemeine Relativitätstheorie (ART). Der Wissenschaftshistoriker referierte am Donnerstagabend zum Auftakt der von der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zum Jubiläum... weiter




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