• 30. März 2017

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Schlagwortsuche

Gesundheit

Bakterien jagende Bakterien als Krankheitskiller1

Tempe. Auch unter Bakterien gibt es räuberisch lebende Arten. Möglicherweise lassen sie sich als Killer gegen Krankheitserreger einsetzen, hoffen Forscher. Bakterien jagende Bakterien könnten künftig als eine Art lebendes Antibiotikum eingesetzt werden... weiter




Die Jugend zu erhalten – nicht nur im Geiste –, ist der Wunsch vieler. - © Fotolia/bernanamoglu

Anti-Aging

Dem Alter ein Schnippchen schlagen15

  • Australische Forscher glauben, einen Weg gefunden zu haben, wie sich der Alterungsprozess beeinflussen lässt.

Kensington/Wien. Sowohl die Zeit als auch die in unserer Umgebung vorhandene Strahlung, die den Menschen vor allem dann trifft, wenn er ins Freie beziehungsweise an die Sonne geht, machen unseren Körpern zu schaffen. Die Zeichen der Alterung werden im Laufe der Jahrzehnte immer sichtbarer, zugleich kommt es in uns zu irreparablen Zellschäden... weiter




Fruchtbarkeit

Sperma-Check per Smartphone1

  • Künftig könnte die Fruchtbarkeit bei Männern in der Heimanwendung getestet werden.

Boston. Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein unkomplizierter und günstiger Test mit Hilfe eines Smartphones könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern... weiter




Gesundheit

Tuberkulose in Schach6

  • Obwohl in Österreich im Jahr 2016 mehr Erkrankungen registriert wurden, besteht laut Experten "keine Gefahr".

Wien. Zwar gilt sie nach wie vor als eine der häufigsten und auch gefährlichsten Infektionskrankheiten der Welt, Gefahr bestehe in Österreich und vielen anderen europäischen Ländern trotzdem keine, gaben am Dienstag heimische Experten im Vorfeld des am 24... weiter




Gesundheit

Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar1

  • Neue Ausbildung soll die Palliativmedizin in der Neurologie vorantreiben.

Wien. (gral) Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen... weiter




Körpernähe hilft Frühgeborenen in ihrer Entwicklung. - © Fotolia/Tobilander

Frühgeborene

Berührung auf Rezept11

  • Bei Frühchen wirkt sich Kuscheln besonders förderlich auf die Gehirnentwicklung aus.

Lausanne/Columbus/Wien. (gral) Ein Neugeborenes würde man am liebsten festhalten und nie mehr wieder loslassen. Für viele Babys ist ausgiebiges Kuscheln mit den Eltern auch eine Selbstverständlichkeit - nicht jedoch für Frühchen. Sie verbringen für gewöhnlich viel Zeit abseits von Körpernähe - die ersten Wochen ihres Lebens auf der Intensivstation... weiter




Die Folgeerscheinungen von Stress sind körperlich spürbar. - © Fotolia/Kurhan

Stress

Frauen unter den Rädern7

  • Stress in Folge von plötzlichen Ereignissen setzt vor allem der weiblichen Bevölkerung zu.

Nottingham/Wien. Nicht nur der Alltag selbst mit Beruf, Familie oder Geldsorgen, sondern vor allem plötzlich eintretende negative Ereignisse im Leben eines Menschen verursachen einen besonders hohen Stresspegel im Körper. Krankheit oder Todesfälle sind solche Beispiele... weiter




Gesundheit

Rettung für die Netzhaut13

  • Ein US-Forscherteam erforscht an Zebrafischen die bei den Tieren natürliche Regenerationsfähigkeit der Retina.

Nashville/Wien. Netzhauterkrankungen machen sich oft erst dann bemerkbar, wenn es mitunter schon zu spät ist. Innerhalb weniger Tagen können Bilder unscharf werden oder Konturen verzerren sich. Jegliche Störung des Stoffwechsels unserer Sinneszellen in der Netzhaut kann sie schädigen - und zwar irreparabel... weiter




Die Gender-Medizinerin Alexandra Kautzky-Willer kämpft für die Umsetzung ihrer Visionen in die Praxis. - © apa/Neubauer

Interview

Frauen verspielen den biologischen Bonus11

  • Interview mit Alexandra Kautzky-Willer: Die Gender-Medizin stellt die Frau in den Mittelpunkt, vom Resultat sollen alle profitieren.

Wien. Dass es in der Medizin geschlechtsspezifische Unterschiede etwa bei Krankheitssymptomen oder der Arzneiverträglichkeit gibt, ist lange bekannt. Dennoch werden diese Aspekte im Gesundheitssystem noch wenig berücksichtigt. Die Gender-Forscherin Alexandra Kautzky-Willer kämpft für eine Umsetzung in der Praxis... weiter




Die Bildgebung unterstützt in der Therapiewahl. - © Fotolia/Wavebreak M.

Gesundheit

Krebspatienten profitieren von Kombination2

  • Bessere Chancen durch die abgestimmte Anwendung alter und neuer Therapiemethoden.

Wien. Schon heute werden in der Krebstherapie Behandlungsformen kombiniert - etwa Chemotherapie mit Strahlentherapie, Operation mit Strahlentherapie oder alle drei gemeinsam. Auch im Zusammenhang mit der neuen Immuntherapie, bei der das Abwehrsystem des Körpers gegen die Tumorzellen scharfgemacht wird... weiter




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