• 17. August 2017

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Einsatzbereit: Nordkoreanische Soldaten marschieren in der Hauptstadt Pjöngjang auf. - © ap/Jon Chol Jin

Nordkorea-Krise

Tanz auf der roten Linie15

  • Trumps Drohungen gegen Nordkorea bergen eine große Gefahr: dass den Worten militärische Taten folgen.

Washington/Wien. Sie steigen nicht vom Gas. Kein Tag vergeht, an dem sich US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Herrscher Kim Jong-un nicht gegenseitig - entweder persönlich oder durch Stellvertreter - irgendwelche Unfreundlichkeiten ausrichten. Zuletzt war wieder Trump an der Reihe... weiter




Nordkorea-Krise

Angriff von Nordkorea würde "Vernichtung der nordkoreanischen Bevölkerung" bedeuten5

  • Die Nordkorea-Krise kann laut Expertin nicht militärisch gelöst werden.

Pjöngjang/Melbourne. Trotz der eskalierenden Kriegsrhetorik zwischen Nordkorea und den USA hält es die Politikwissenschaftlerin Jiyoung Song von der australischen University of Melbourne für unwahrscheinlich, dass Pjöngjang eine Rakete in Richtung der US-Pazifikinsel Guam abfeuern wird. "Kim (Jong-un) weiß, dass (...) die USA Vergeltung üben werden... weiter




Soldaten der US-Garde bei einer Zeremonie in Seoul.  - © APAweb / AFP, Jung Yeon-Je

Nordkorea-Krise

Opposition in Südkorea fordert eigene Atomwaffen6

  • Südkorea könnte nach Ansicht von Experten binnen Monaten eigene Atomwaffen entwickeln.

Pjöngjang/Seoul. Konservative Stimmen fordern angesichts des sich verschärfenden Konfliktes zwischen Nordkorea und den USA eigene Atomwaffen in Südkorea. "Die Zeit, taktische Atomwaffen zurückzubringen, ist reif" erklärt Chung Woo-taik, der Fraktionsführer der Oppositionspartei Freiheitliches Korea... weiter




Nordkorea-Krise

Nordkorea hört nicht auf, die USA zu reizen4

  • Das Regime verspottet Donald Trump und konkretisiert seine Angriffsdrohungen.

Pjöngjang/Wien. (klh) "Viel Spaß am Strand", sagt der Gouverneur der Pazifikinsel Guam, Eddie Calvo. Trotz der Drohungen aus Nordkorea verfiel er nicht in Panik. "Wir sind besorgt wegen dieser Drohungen, wollen aber gleichzeitig sicherstellen, dass die Menschen nicht in Panik verfallen und ihr normales Leben weiterführen", meinte er am Donnerstag... weiter




In Seoul wollen sich die Leute nicht beunruhigen lassen. - © reuters/Kim Hong-Ji

Nordkorea-Krise

Keine Panik in Seoul2

  • In Südkoreas Hauptstadt zeigt sich die Bevölkerung von der Nordkorea-Krise weitgehend unbeeindruckt - sie schwankt zwischen Gelassenheit und Fatalismus.

Seoul. Wer sich an diesem verregneten Sommerabend im Seouler Stadtzentrum umschaut, sieht Männergruppen in dunklen Anzügen von Grillrestaurants auf die Straße torkeln. Die Cafés sind gefüllt mit turtelnden Pärchen, die Händchen haltend an eisgekühltem Filterkaffee nippen... weiter




Nordkorea drohte mit einem Angriff auf die Pazifikinsel Guam. Das Thema beherrschte die südkoreanischen Nachrichten. - © afp/Jung Yeon-Je

USA

Angst vor dem fatalen Fehler6

  • Wenn eine Seite auch nur einmal überreagiert, kann dies einen Flächenbrand auslösen.

Pjöngjang/Wien. Sehr viel mehr Eskalation geht nicht mehr. Zumindest verbal. Wenn Nordkorea seine Drohungen fortsetze, werde diesen mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" begegnet, sagte Donald Trump am Mittwoch. Dass sich ein US-Präsident derart äußert, ist schon lange her... weiter




Provokateur : Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. - © reuters/kcna

Atomprogramm

USA wollen Nordkorea stärker in die Enge treiben13

  • Trump will Regime in Pjöngjang dazu zwingen, sein Atomwaffenprogramm aufzugeben. Die Frage ist nur wie?

Washington/Manila. (klh) Es war ein höchst ungewöhnliches Treffen, das wohl unterstreichen sollte, wie wichtig Donald Trump das Thema Nordkorea ist: Der US-Präsident hat im Weißen Haus alle 100 Senatoren empfangen. Mit dabei waren zudem auch Außenminister Rex Tillerson, Verteidigungsminister Jim Mattis... weiter





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