• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Kanzlerduell? Das versuchen Strache und Kurz im TV-Duell dem Publikum zumindest zu suggerieren. - © apa/Georg HochmuthAnalyse

TV-Duell

Kurz mit Strache-Inhalten und europäischem Anstrich19

  • Inhalte waren beim TV-Duell Nebensache. Beide versuchten, Führungskompetenz zu beweisen.

Die Eingangsfrage von ORF-Moderator Tarek Leitner, "Sitzt hier die nächste große Koalition am Tisch?", bleibt zwar unbeantwortet. ÖVP-Außenminister und -Spitzenkandidat Sebastian Kurz reduziert stattdessen in der TV-Konfrontation mit FPÖ-Klubobmann Heinz-Christian Strache das Kanzlerduell bei der Wahl am 15... weiter




Steuerentlastungen, ohne zu wissen, wie sie finanziert werdensollen, seien abzulehnen, sagt Margit Schratzenstaller vom Wifo. - © APAweb, Getty Images

Steuerentlastung

Milliarden-Pläne nur vage gegenfinanziert14

  • Steuer- und Verteilungsexperten kritisieren die Pläne der Parteien als zu unkonkret.

Wien. Rechtzeitig vor dem Wahlkampfende meldet sich auch der Bund der Steuerzahler (VÖS) zu Wort. VÖS-Präsident Oliver Ginthör und sein Stellvertreter Manfred Wagner begrüßen die Steuerentlastungspläne der Parteien - vor allem jene, die auf ein Senken der Abgabenquote von derzeit 43 auf 40 beziehungsweise 39 Prozent abzielen... weiter




Im Jänner, April, Mai und Juli hat die ÖVP deutlich mehr Werbung geschalten als die anderen Parteien. Im August wiederum lag die SPÖ voran. - © APAweb / Georg Hochmuth

NRW17

ÖVP ist Werbe-Kaiser7

  • Laut Marktforscher von Focus Media Research warben die Parteien bisher insgesamt um 10 Millionen Euro.

Wien. Die Parlamentsparteien haben in den Wahlkampfmonaten August bis Oktober bisher Werbung für rund zehn Millionen Euro geschaltet. Allerdings liegen für September und Oktober noch nicht alle Daten vor. Die Marktforscher von Focus Media Research, die die Bruttowerbewerte erheben, schätzen, dass noch drei bis fünf Millionen Euro dazu kommen... weiter




Dirty Campaigning

"Mit einem Tatbestand löst man keine Probleme"1

  • Neben der ÖVP fordern auch SPÖ und Liste Pilz neue strafrechtliche Regelungen für "Dirty Campaigning". Juristen sehen die Diskussion kritisch.

Wien. Das bewusste Herabsetzen des politischen Gegners durch Falschmeldungen. Strukturelles "Dirty Campaigning". Diese Wahlkampfpraktiken sollen künftig mit einem eigenen Straftatbestand sanktioniert werden, forderte ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am Sonntag in der ORF-"Pressestunde"... weiter




Das Thema eines Straftatbestandes für DirtyCampaigning müsse man breiter fassen und auf der Ebene der Neuen Medien diskutieren, sagt Verteidigungsminister Doskozil. - © APA, dpa, Silas Stein

Silberstein-Affäre

Rufe nach Gesetz gegen Dirty Campaigning werden lauter1

  • Justizminister Brandstetter will beim Tatbestand "nachschärfen", Verteidigungsminister Doskozil einen neuen Straftatbestand.

Wien. Nach dem Aufkommen der Silberstein-Affäre fordern immer mehr Politiker rechtliche Konsequenzen. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) hat am Montag den Vorschlag von ÖVP-Obmann Sebastian Kurz für ein Gesetz gegen Dirty Campaigning präzisiert. Im Ö1-"Mittagsjournal" trat Brandstetter dafür ein, den bestehenden Tatbestand nachzuschärfen... weiter




 Würde Alexander Van der Bellen eine Minderheitsregierung akzeptieren? Fragt man in der "Zeit". - © APAweb/AFP, Klamar

NRW17

Pressestimmen: "FPÖ schweigt und genießt"

  • Die "politische Kultur an einem Tiefpunkt", befindet die "Süddeutsche Zeitung".

Wien/München. Der Wahlkampf in Österreich war am Montag Inhalt zahlreicher internationaler Pressekommentare: "Süddeutsche Zeitung" (München): Ob Österreich zur Bananenrepublik wird, war eine fast noch heiter diskutierte Frage rund um die entgleiste Präsidentenwahl 2016. (... weiter




Geben sich zu Beginn des TV-Duells noch freundlich: Christian Kern (l.) und Sebastian Kurz. - © APA, Herbert NeubauerVideo

TV-Duell

Kern und Kurz schenkten sich (fast) nichts37

  • Silberstein-Affäre, Migration, Steuern: Heftige Wortgefechte zwischen Kern und Kurz im TV-Duell.

Wien. Nichts geschenkt haben sich die Spitzenkandidaten von SPÖ, Christian Kern, und ÖVP, Sebastian Kurz beim ersten direkten Aufeinandertreffen am Sonntagabend auf "Puls 4". Heftige Wortgefechte lieferten sich die Noch-Regierungspartner nicht nur beim Thema Dirty Campaigning, sondern auch bei der Migration oder ihren Steuermodellen... weiter




Bundeskanzler Christian Kern im Tourbus auf Wahlkampffahrten durch das Land. In der "ORF Pressestunde" zeigte sich der SPÖ-Chef entschlossen, sich endlich auf Inhalte konzentrieren zu wollen. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

NRW17

"Natürlich haben wir schon mehr gelacht"19

  • Kanzler Kern und SPÖ-Spitzenkandidat sieht den Zeitpunkt gekommen, "vom Gas" zu steigen und "inne zu halten".

Wien. Bundeskanzler und SPÖ-Spitzenkandidat Christian Kern will im Streit mit der ÖVP über angebliches Dirty Campaigning "runter vom Gas". "Ich denke schon, dass es jetzt ein richtiger Moment ist, inne zu halten", sagte er am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" vor der Nationalratswahl... weiter




ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz sprach in der "Pressestunde" am Sonntag über ein Verbot des strukturellen Dirty Campaignings und des bewussten Herabsetzens des politischen Gegners durch Falschmeldungen. - © APAweb/Erwin Scheriau

NRW17

Kurz will Straftatbestand für "Dirty Campaigning"8

  • Der ÖVP-Obmann spricht in der "Pressestunde" über einen etwaigen U-Ausschuss zur Causa Silberstein.

Wien. ÖVP-Chef und Spitzenkandidat für die Nationalratswahl Sebastian Kurz hat sich am Sonntag für die Einführung eines Straftatbestandes "Dirty Campaigning" ausgesprochen. In der ORF-"Pressestunde" begründete er dies mit den Vorfällen im aktuellen Wahlkampf und der Causa Tal Silberstein... weiter




FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, Moderator Tarek Leitner und NEOS-Listenzweite Irmgard Griss. Wie gut sind die Chancen der "Kleinparteien" nach den Skandalen der "Großparteien"? - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

NRW17

Blaue Stille, grüner Streit und pinke Hoffnung10

  • Die FPÖ stieg erst spät in den Wahlkampf ein. Zuletzt Kurz als Hauptgegner auserkoren - Grüne leiden unter Ausstieg und Antritt von Pilz.

Wien. Lange Zeit recht still blieb es vorerst um die FPÖ. Bis zum ÖVP-Führungswechsel stets als künftige Nummer eins gehandelt, stürzte die Partei von Heinz-Christian Strache nach dem ÖVP-Umbau in den Umfragen ab und fand sich auf Augenhöhe mit der SPÖ auf Platz zwei oder drei wieder... weiter




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