• 17. Oktober 2017

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NRW17

Wahl machte wachsende Kluft zwischen Stadt und Land noch sichtbarer4

  • Die Grünen müssen weiter zittern - sie bleiben vorerst unter 4 Prozent.
  • Die SPÖ sagt "ja, aber" zu Gesprächen mit Kurz.

Wien. Die drei größten Städte des Landes, Wien, Graz und Linz, haben anders gewählt als der "Rest" Österreichs. Am Wahlverhalten wird die wachsende Diskrepanz zwischen ländlichen Regionen, die sich abgehängt fühlen, und Großstädten mit wirtschaftlicher Dynamik sichtbar, sagte Günter Ogris vom Sozialforschungsinstitut Sora... weiter




- © apa/Pfarrhofer

Die Grünen

Grüne Radikalkur-Wünsche2

  • Während die einen ein Köpferollen fordern, wollen andere rasche Reformen. Bis zu den Landtagswahlen 2018 ist nicht viel Zeit.

Wien. Noch sitzt der Schock über das desaströse Wahlergebnis bei den Grünen tief. Noch ist nicht klar, ob aus den wahrscheinlichen 3,9 Prozent inklusive Wahlkartenprognose nach der Auszählung derselben die notwendigen vier Prozent werden, um in den Nationalrat einzuziehen... weiter




Überspringen die Grünen doch noch knapp die Vier-Prozent-Hürde, würde nicht nur deren Mandatszahl von 24 herunterrasseln, sondern auch die Parteienförderung. - © APAweb,HANS KLAUS TECHT

Parteifinanzen

Grüne in den roten Zahlen16

  • Kommen die Grünen nicht mehr ins Parlament, verlieren sie 8,9 Millionen Euro. Kommen sie gerade noch hinein, verlieren sie ebenfalls Millionen.

Wien. Ob die Grünen nach der Nationalratswahl wieder ins Parlament einziehen können oder nicht, wird erst klar sein, wenn alle Wahlkarten ausgezählt sind. Dass sie so oder so in Finanznot geraten werden, ist allerdings schon jetzt fix. Freilich würden die Grünen bei einem Nichteinzug ins Parlament - Hochrechnungen zufolge verfehlen sie die... weiter




Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (l.) und Kanzler Christian Kern (r.) auf dem Weg zum SPÖ-Präsidium. - © apa/Schlager

NRW17

Plan A wie alles auf Anfang6

  • SPÖ will, wenn sie gefragt wird, mit ÖVP und FPÖ Gespräche führen. Einfach wird das nicht.

Wien. Der Wahlkampf ist geschlagen. Aber wohin steuert das rote Schiff? Alle rein, rufen einige der Genossen in der Menge vor dem großen Festzelt der Sozialdemokraten, das zwischen dem Burgtheater und der Parteizentrale in der Wiener Löwelstraße aufgebaut wurde. In Kürze wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk live ins Zelt schalten... weiter




Wien

Grüne Hochburgen gefallen8

  • SPÖ erobert 20 Bezirke, verliert aber in allen Flächenbezirken. ÖVP hat in diesen die meisten Zuwächse zu verzeichnen.

Wien. (sand/vasa) Im Bund haben sie den Kanzler verloren, die Hochburg Wien hielt. Mit einem Plus von 3,34 Prozentpunkten erreichte die SPÖ laut vorläufigem Endergebnis (ohne Briefwahlstimmen und wahlkreisfremden Wahlkarten) den ersten Platz in der Bundeshauptstadt mit 34,98 Prozent... weiter




Als selbstverschuldete "Tragödie" hat das grüne Urgestein Johannes Voggenhuberdas Wahlergebnis der Grünen bezeichnet. - © APAweb, Marie-Theres Fischer

Grüne

Erste Rufe nach Köpferollen23

  • Wie geht es nach dem Wahldebakel weiter mit der Öko-Partei: Es droht der finanzielle Ruin.

Wien. Nach dem Wahldebakel sind bei den Grünen die Grabenkämpfe eröffnet. Als erste haben sich Wiener Politiker aus der Deckung gewagt und Änderungen verlangt. Die Grünen stürzten bei der Nationalratswahl am Sonntag von 12,4 auf 3,7 Prozent ab und dürften damit aus dem Parlament fliegen... weiter




Auch Jean-Claude Juncker hat einen Wunsch an die künftige Regierung. - © APAweb/Reuters, Ints Kalnins

NRW17

Juncker wünscht sich "stabile proeuropäische Regierung"6

  • EU-Präsident sprach bereits mit möglichem neuen Bundeskanzler Kurz.

Brüssel/Wien. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wünscht sich nach den Wahlen in Österreich eine "stabile proeuropäische Regierung". Ein Sprecher erklärte am Montag in Brüssel, Juncker habe bereits mit dem möglichen neuen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Kontakt gehabt... weiter




Der Tag nach der Wahl: "Danke"-Aufkleber auf einem Kur-Plakat. - © APAweb, Herbert Neubauer

NRW17

Nach der Wahl ist vor der Regierungsbildung2

  • Sebastian Kurz lässt sich noch nicht in die Karten schauen, mit wem er eine Regierung bilden will.

Wien. Den Auftrag dazu wird Bundespräsident Alexander Van der Bellen wohl frühestens am Freitag nach Vorliegen des Endergebnisses inkl. Briefwahl an Wahlsieger Sebastian Kurz erteilen (ÖVP). Im Schnitt dauerte die Regierungsbildung in der 2. Republik 60 Tage, bei den vergangenen Wahlen dauerte es aber jeweils länger... weiter




Doskozil, Kern und Drozda am Weg zum SPÖ-Präsidium - © APAweb, ROLAND SCHLAGERVideo

NRW17

SPÖ stimmt für Gespräche mit ÖVP und FPÖ17

  • Die SPÖ ist sich einig: Man will mit allen Parteien verhandeln. Wiens Bürgermeister Häupl gegen Rot-Blaue Koalition.
  • Früherer SPÖ-Landesparteisekretär Deutsch für Mitgliederbefragung.

Wien. Die SPÖ hat am Montagnachmittag in ihren Parteigremien beschlossen, entlang des schon vorher festgelegten Wertekompass Gespräche mit allen Parteien über eine künftige Koalition zu führen, sofern man dazu eingeladen wird. Das berichtete der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser nach der Vorstandssitzung vor Journalisten... weiter




So titeln österreichische Tageszeitungen am Tag nach der Nationalratswahl. - © APAweb/APA, Marie-Theres Fischer

NRW17

Internationale Presse rechnet mit Schwarz-Blau

  • Internationale Tageszeitungen kommentieren am Montag den Ausgang der Nationalratswahl.

"Il Giornale" (Mailand): "Eine Regierung Kurz-Strache wäre das am stärksten rechtsorientierte Kabinett in ganz Europa. Das wäre das logische Ende der letzten Ereignisse in Österreich, nachdem der Nationalist Hofer im vergangenen Jahr nur um ein Haar die Präsidentschaftswahl verloren hatte. Mit Reaktionen aus Europa ist nicht zu rechnen... weiter




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