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So titeln österreichische Tageszeitungen am Tag nach der Nationalratswahl. - © APAweb/APA, Marie-Theres Fischer

NRW17

Internationale Presse rechnet mit Schwarz-Blau2

  • Internationale Tageszeitungen kommentieren am Montag den Ausgang der Nationalratswahl.

"Il Giornale" (Mailand): "Eine Regierung Kurz-Strache wäre das am stärksten rechtsorientierte Kabinett in ganz Europa. Das wäre das logische Ende der letzten Ereignisse in Österreich, nachdem der Nationalist Hofer im vergangenen Jahr nur um ein Haar die Präsidentschaftswahl verloren hatte. Mit Reaktionen aus Europa ist nicht zu rechnen... weiter




"Ich bin zufrieden, natürlich wünscht man sichimmer mehr", kommentierte Strolz auch am Tag nach der Wahl das passableErgebnis für die Neos. - © APAweb, Helmut Fohringer

NRW17

"Gegengewicht zur rechtskonservativen Regierung"1

  • Die Neos bereiten sich nach der NR-Wahl auf die Opposition vor: "Wir haben an politischem Gewicht zugenommen".

Wien. Die Neos bereiten sich nach der Nationalratswahl vom Sonntag auf die Opposition vor: "Wir werden ein starkes Gegengewicht zu einer rechtskonservativen Regierung sein", sagte Parteichef Matthias Strolz vor der Vorstandssitzung Montagvormittag. Neben der Analyse des Wahlergebnisses werden auch in den kommenden Tagen die möglichen Kandidaturen... weiter




Erst am Donnerstag werden die Wahlkartenwählerstimmen ausgezählt. - © Stanislav JenisVideo

NRW17

Ein paar Mandate könnten wandern6

  • Die Wahlbeteiligung düfte nach Auszählung der Wahlkarten auf über 78 Prozent steigen - mit Folgen.

Wien. Mit nur 67,6 Prozent wurde die Wahlbeteiligung im vorläufigen Endergebnis am Sonntag ausgewiesen. Mit der Auszählung der Brief- und Wahlkartenwähler dürften aber noch rund 780.000 zu den 4,324.760 abgegebenen Urnenwähler-Stimmen dazukommen. Damit wird die Beteiligung auf über 78 Prozent steigen und somit höher sein als 2013 (74,91 Prozent)... weiter




Ingrid Felipe, Bundessprecherin der Grünen (r.) und die Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek müssen um den Einzug in den Nationalrat bangen. - © APAweb, Herbert PfarrhoferVideo

NRW17

Hoffen auf ein grünes Wunder24

  • 750.000 Stimmen sind noch nicht ausgezählt. Von ihnen hängt ab, ob die Grünen in den Nationalrat einziehen.

Wien. Mehr als 750.000 Stimmen der Nationalratswahl sind noch nicht ausgezählt. Diese Briefwahl- und Wahlkartenstimmen dürften der SPÖ doch noch Platz 2 vor der FPÖ bringen. NEOS und Liste Pilz haben laut den Briefwahlprognosen nichts zu befürchten - und die Grünen müssen für den Verbleib im Nationalrat auf ein Wunder hoffen... weiter




Die Wählerströme der Nationalratswahl 2017. - © APAweb / Martin Hirsch

Wählerströme

Die ÖVP holte Stimmen von der FPÖ10

  • Die Grünen verloren laut Wählerstromanalyse vor allem an die SPÖ.

Wien. Die ÖVP holte bei der Nationalratswahl 2017 zahlreiche Stimmen von der FPÖ, es gelang ihr aber auch, Nichtwähler zu mobilisieren. Die FPÖ gewann die meisten Stimmen von der SPÖ. Die SPÖ konnte 76 Prozent ihrer Wähler von 2013 wieder für sich gewinnen. Zugewinne kann die SPÖ mit 161.000 Stimmen vor allem von den Grünen verzeichnen. 156... weiter




ÖVP-Chef Kurz sucht Partner für Zweidrittel-Mehrheiten.  - © APAweb / Hans Klaus Techt

NRW17

Kurz will mit allen reden7

  • Kern rechnet mit Schwarz-Blau, Pilz bekommt Zusage für weiteren Eurofighter-U-Ausschuss.

Wien. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat am Sonntag nicht gesagt, mit welchem Koalitionspartner er gerne eine Regierung bilden würde. Zuerst müsse man das Endergebnis inklusive Wahlkarten am Donnerstag abwarten, erst dann sei klar, wer Zweiter sei und ob es die Grünen doch noch ins Parlament schaffen... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

NRW17

Grünes Zittern wegen Pilz6

  • Die Grünen könnten nach einem dramatischen Absturz den Einzug in den Nationalrat verpassen. Daran hat auch Pilz einen Anteil.

Wien. "Es wird am Wahltag so sein wie bei uns, auch uns wurden Verluste prognostiziert und dann haben wir dazugewonnen." Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der deutschen Grünen, sollte mit seiner Einschätzung beim grünen Wahlkampf-Finale daneben liegen. Und wie. Dass die Grünen nicht dazugewinnen werden, war freilich erwartet worden... weiter




Egal, wer im Bundeskanzleramt in Wien künftig regiert, die Probleme und Herausforderungen bleiben für alle diesselben. - © APAweb, Reuters, Leonhard Foeger

NRW17

Die Baustellen der kommenden Legislaturperiode3

  • Was kommt - abseits der emotional diskutierten Wahlkampfthemen - auf die neue Regierung zu?

Wien. Geht es nach den Wahlkampfthemen, so könnte man annehmen, dass es vor allem Migration, Zuwanderung, Sicherheit, zu einem geringeren Grad wirtschaftliche Themen wie Steuern und Abgaben sind, die für Österreich nach der Nationalratswahl die größten Herausforderungen darstellen. Zumindest im TV dominierten emotional besetzte Themen die Debatten... weiter




Heinz-Christian Strache führte die FPÖ in jene Prozentbereiche, die Vorgänger Jörg Haider erreichte. - © ap/Kerstin Joensson

NRW17

FPÖ wie einst 19993

  • Freiheitliche kommen nach deutlichen Gewinnen in die Nähe ihres Höchststandes. Folgt nun auch die dritte Regierungsbeteiligung?

Wien. (sir) Der bisherige Zenit der FPÖ war auch der Anfang vom Ende der Ära Jörg Haiders. 26,91 Prozent, damals im Jahr 1999, hauchdünn Platz zwei vor der ÖVP. 18 Jahre später sind die Freiheitlichen wieder in diese Bereiche vorgedrungen. Gut möglich, dass sie erneut in einer Bundesregierung landen werden... weiter




Der wahlkämpfende Neos-Chef Strolz (r.) und die Listenzweite Griss trafen sich mit FDP-Chef Christian Lindner (M.). - © apa/Roland Schlager

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Aufatmen bei den Pinken6

  • 2013 zogen die Neos mit 4,96 Prozent auf Anhieb in den Nationalrat ein. Das diesmalige Ergebnis dürfte jedenfalls darüber liegen.

Wien. Fast fünf Prozent (4,96) der Stimmen und neun Mandate: Damit zogen die Neos rund ein Jahr nach deren Gründung bei der vorigen Nationalratswahl 2013 auf Anhieb in den Nationalrat ein. Es war ein jäher Aufstieg des Wahlbündnisses "Neos - Das Neue Österreich und Liberales Forum" zwischen Neos, Liberalem Forum und Jungen Liberalen... weiter




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