• 16. Januar 2018

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Schlagwortsuche

- © Javier Soriano/afp

Katalonien

Die Sozialisten legten zu

  • Die Sozialisten werden Zweiter bei den Unabhängigkeitsgegnern.

(wak) Katalonien scheint in fast zwei gleich große Hälften geteilt - jene der Unabhängigkeitsbefürworter und jene der Gegner. Regierungsfähige Mehrheiten müssen sich nach Meinung von Politikexperten also außerhalb diese Dichotomie finden. Beobachter hatten gehofft, dass hier die Stunde der katalanischen Sozialisten schlagen, könnte... weiter




- © Javier Soriano/afp

Katalonien

Die lachenden Dritten - die Sozialisten

  • Separatisten und Unabhängigkeitsgegner könnten im linken Lager zusammenfinden.

(apa/wak) Katalonien scheint in fast zwei gleich große Hälften geteilt - jene der Unabhängigkeitsbefürworter und jene der Gegner. Regierungsfähige Mehrheiten müssen sich nach Meinung von Politikexperten also außerhalb diese Dichotomie finden. Hier könnte die Stunde der katalanischen Sozialisten schlagen... weiter




Spanien

Das Warten hat vorerst ein Ende

  • Spanien hat seit der Wahl im Dezember 2015 keine voll handlungsfähige Regierung. Doch die Entscheidung der Sozialisten, eine Minderheitsregierung der Konservativen zumindest zu dulden, macht den Weg frei für die Bildung einer neuen Regierung - fürs Erste.

Madrid. (wak/dpa) Zerknirscht stimmte der Bundesvorstand der spanischen Sozialisten schließlich dafür, eine Minderheitsregierung der ihnen verhassten Konservativen zu dulden. Für die Arbeiterpartei PSOE hatte sich das Votum am Wochenende für eine Wahl zwischen Pest und Cholera gestaltet: Alles andere als eine Aufgabe ihres Widerstandes gegenüber... weiter




Spanien

Dulden oder nicht dulden2

  • Spaniens Sozialisten beschließen neuen Kurs.

Madrid. Am kommenden Sonntag beschließt der Bundesvorstand der spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE), ob sich die Partei bei einer erneuten Kandidatur des konservativen Premierministers Mariano Rajoy (PP) für das Amt des Regierungschefs enthalten wird oder nicht... weiter




Spanien

Bewegung in Madrid

  • Spanien müsste bis Ende Oktober eine Regierung haben.
  • Die Blockade der Sozialisten scheint zu wackeln.

Madrid. Spaniens König Felipe VI. will am 24. und 25. Oktober eine neue Runde von Konsultationen mit den Parteiführern über eine Regierungsbildung abhalten. Sollte diese scheitern, dann müssen die Spanier zu Weihnachten zum dritten Mal innerhalb eines Jahres an die Urnen... weiter




Pedro Sánchez, Chef der Spanischen Sozialisten, blickt einem parteiinternen Aufstand ins Auge. - © reuters

Spanien

Meuterei in Ferraz2

  • PSOE-Exekutivkomitees legen aus Protest gegen Sánchez’ politischen Kurs Ämter nieder.

Madrid. Eigentlich war der Ausbruch der Rebellion nur eine Frage der Zeit. Nach dem Debakel bei den Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland steht Spaniens sozialistischer Oppositionsführer Pedro Sánchez (PSOE) verstärkt in der Kritik seiner parteiinternen Widersacher... weiter




Spanien

Rajoy stellt sich aussichtsloser Wiederwahl4

Madrid. Am heutigen Dienstag wird Mariano Rajoy einen letzten Versuch unternehmen. Spaniens geschäftsführender Ministerpräsident wird im Madrider Parlament ans Rednerpult treten und die Abgeordneten sämtlicher Parteien zur politischen Verantwortung ermahnen... weiter




Wahlsieger Rajoy sucht Regierungspartner. - © reu/Medina

Spanien

Selbst dritte Wahl würde an Spaniens Patt nichts ändern4

Madrid. Die Suche nach einer Regierungskoalition in Spanien nimmt einfach kein Ende. Seit acht Monaten ist die Bildung einer neuen Regierung blockiert. Am 20. Dezember gewannen die Konservativen von Ministerpräsident Mariano Rajoy (PP) zwar die Parlamentswahlen, fanden aber keine Koalitionspartner für eine Regierungsmehrheit... weiter




Pedro Sanchez (PSOE) und Pablo Iglesias (Podemos) konnten sich auf keine Koalition einigen.

Podemos

Neuwahlen in Spanien3

  • Koalitionsverhandlungen sind gescheitert. König Felipe kündigt Neuwahlen im Juni an.

Madrid. Im Juni muss Spanien ein neues Parlament wählen. Nach den Wahlen am 20. Dezember waren alle Versuche, eine tragfähige Koalition zu bilden, gescheitert. Am Donnerstagabend zog nun Spaniens König Felipe die Reißleine und kündigte Neuwahlen an, weil aus seiner Sicht keiner der im Parlament vertreten Parteiführer die notwendige Mehrheit besitzt... weiter




Vor dem Presseauftritt ist nach dem Presseauftritt: PSOE-Chef Sanchez konnte zwar in Madrid die Unterstützung der Ciudadanos für eine Regierungsbildung verkünden, eine regierungsfähige Mehrheit fehlt ihm aber immer noch. Neuwahlen zeichnen sich ab. - © reu/Medina

Spanien

Ein Pakt ohne Zukunft1

  • Ciudadanos wollen Ernennung von PSOE-Chef Sanchez zum Premier zustimmen - stabile Koalition aber weiter nicht in Sicht.

Madrid. Sozialisten-Chef Pedro Sánchez und Albert Rivera von den liberal-konservativen Ciudadanos haben am Mittwoch in Madrid eine schriftliche Vereinbarung unterzeichnet. Darin erhalten Spaniens Sozialisten (PSOE) die Unterstützung der Liberalen zur Ernennung Sánchez zum Regierungschef... weiter




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