• 21. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Das Interview mit Ewald Nowotny (im Bild mit Arian Faal) fand im Rahmen der "Theresianischen Gespräche" an der Militärakademie am 1. Februar statt. Nachfragen zu den jüngsten Börse-Ereignissen waren wegen einer Dienstreise Nowotnys nicht mehr möglich. - © Milak/S. Claus

Interview

"Bitcoin ist nur ein Marketingtrick"27

  • Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, über Trump, Brexit und Kryptowährungen.

"Wiener Zeitung": Ist US-Präsident Donald Trump mit seinem eigenwilligen Regierungsstil und seinen Tweets eine Gefahr beziehungsweise ein Unsicherheitsfaktor für die internationale Finanz- und Wirtschaftswelt? Ewald Nowotny: Ja, definitiv. Was uns sehr erstaunt, sind aber zwei andere Dinge... weiter




- © afp/Ngan

Trump

Das Ende des Ivanka-Hypes11

  • Der Einfluss der Tochter auf Donald Trump erweist sich als eher gering.

Washington. (afp) Vor einem Jahr war der Hype um die Präsidententochter gewaltig. Ivanka Trump zog nicht nur durch ihre glamouröse Erscheinung die Aufmerksamkeit auf sich. Ihr wurde vor allem auch großer Einfluss auf den Vater nachgesagt. Die "First Daughter" wurde folglich - auch... weiter




Sonderermittler Robert Mueller. - © reuters

Robert Mueller

Ermittler Mueller klopft an Trumps Tür10

  • Ehemaliger FBI-Chef wird US-Präsident gefährlich. Persönliche Befragung zu Russland-Affäre im Raum.

Washington/Wien. Seine umstrittene Steuerreform hat US-Präsident Donald Trump noch knapp vor Weihnachten durchgebracht - ein Erfolg, der allein auf weiter Flur steht. Seit Tagen geht es rasant bergab, der Selfmademan muss sich dringender werdenden Fragen nach seiner psychischen Gesundheit gefallen lassen... weiter




Russlands Präsident Putin (re.) und US-Präsident Trump. Putin wünscht sich bessere Beziehungen zu den USA.  - © APAweb / Bundespresseamt / Steffen Kugler

Russland

Putin will 2018 besser mit den USA zusammenarbeiten4

  • Russischer Präsident will "konstruktiven Dialog" basierend auf gegenseitigem Respekt.

Moskau. Russlands Präsident Wladimir Putin hofft auf eine bessere Zusammenarbeit mit seinem US-Kollegen Donald Trump im kommenden Jahr. In seinen Neujahrswünschen an Trump betonte er dem Kreml zufolge, dass er einen konstruktiven Dialog basierend auf gegenseitigem Respekt wolle... weiter




Ein KInd in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. - © APAweb / Reuters, Alkis Konstantinidis

USA

Trump will Familien trennen2

  • Die Maßnahme soll vor illegaler Einwanderung abschrecken.

Washington. Die US-Regierung erwägt Medienberichten zufolge, bei einer illegalen Einreise von Familien Kinder von ihren Eltern zu trennen. Mehrere US-Zeitungen berichteten am Freitag von entsprechenden Überlegungen, mit denen eine abschreckende Wirkung erzielt werden soll... weiter




Resolution

UNO-Dringlichkeitssitzung über Jerusalem

  • US-Präsident Trump soll aufgefordert werden, die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt zu widerrufen.

Jerusalem. Die UN-Vollversammlung beschäftigt sich am Donnerstag in einer ihrer seltenen Dringlichkeitssitzungen mit dem Status von Jerusalem. Auf Drängen der arabischen und muslimischen Staaten soll das Gremium aus Vertretern der 193 UN-Mitglieder über eine Resolution abstimmen, in der US-Präsident Donald Trump aufgerufen wird... weiter




Trump

Trumps Steuerreform bekommt letzten Schliff - Einigung auf Entwurf

  • Endgültige Abstimmung in der kommenden Woche. Ausgang ist nicht sicher.

Washington. In den USA sind die Weichen für die größte Steuerentlastung seit mehr als drei Jahrzehnten gestellt: Die Republikaner im US-Kongress einigten sich auf einen Gesetzesentwurf, über den noch vor Weihnachten abgestimmt werden soll. Nach fast einem Jahr im Amt wäre die Reform der erste große gesetzgeberische Erfolg für US-Präsident Donald... weiter




Bruderkuss. Trump und Netanjahu sind auf einer Linie. - © afp/Musa Al Shaer

Jerusalem

Wo jeder Fehltritt tödlich endet6

  • Donald Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Damit riskiert er einen Flächenbrand im Nahen Osten.

Washington/Jerusalem. Es ist ein hochpolitischer Akt. Doch an sich klingt der Schritt von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die US-Botschaft dorthin zu verlegen, nicht sonderlich revolutionär. Israel betrachtet Jerusalem spätestens seit 1980, als die Knesset das "Jerusalemgesetz" verabschiedete... weiter




Trump unterzeichnet, von US-Astronauten umgeben, die Direktive zur Zukunft der Raumforschung. - © afp/Loeb

Trump

Trump greift nach dem Mond

  • Der US-Präsident hat die amerikanische Weltraumbehörde Nasa angewiesen,
  • wieder Menschen auf den Mond und später auf den Mars zu senden.

Boston. (ce) Präsident Barack Obama hatte der Nasa den Flug zum Mars als Aufgabe gestellt. Präsident Donald Trump wies die amerikanischen Astronauten an, erst einmal einen Zwischenstopp auf dem Mond einzulegen. Am 45. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 17 unterzeichnete Trump eine Direktive für die Zukunft der US-Raumforschung... weiter




Altstadt von Jerusalem in der Vorweihnachtszeit. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Jerusalem und brennende Fahnen39

Als sich abzeichnete, dass US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und bekannt geben würde, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu übersiedeln, dachte ich: unklug. Als es kurz darauf so weit war, habe ich nicht gejubelt und, ganz salopp gesagt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Werbung