• 21. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Über den Umfang der geplanten Regulierung sei die Regierung aber gespalten, sagte Hong. "Die Positionen reichen von einem völligen Verbotdes Handels bis zu einer Einbeziehung der Kryptowährungsfirmen in das bestehende System." - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Regulierung

Südkorea plant strenge Regulierung von Bitcoin & Co

  • Reaktion auf Petition mit 280.000 Unterschriften, die den Verzicht auf ein Verbot des Handels mit Cyber-Devisen forderte.

Seoul. Südkorea will schärfer gegen illegalen und unfairen Handel mit Kryptowährungen vorgehen. Zugleich solle aber die Blockchain-Technologie, auf der Bitcoin & Co basieren, gefördert werden, sagte Hong Nam-Ki, Minister für die Koordinierung der Regierungspolitik, am Mittwoch in Seoul. Er reagierte auf eine Petition mit 280... weiter




Seit April 2017 benötigen japanische Kryptowährungsbörsen eine staatliche Lizenz. Die FSA verlangt von den Betreibern robuste Computersysteme, die Trennung von Bargeld- und Kryptowährungskonten, eine Identifikationsprüfung der Kunden und Risikomanagement-Systeme. - © APAweb/AP, Koji Sasahara

Kryptowährung

Coincheck-Raub entlarvt Lücken in Japans Bitcoin-Regeln

  • Gehackte Börse Coincheck bisher ohne staatliche Lizenz.

Tokio. Bei der Regulierung von Bitcoin und anderer Kryptowährungen ist Japan Vorreiter. Der Hackerangriff auf die Börse Coincheck deckt allerdings auch Schwächen der Aufsicht auf. Hauptkritikpunkt sind fehlende Auflagen für Sicherheitsmaßnahmen gegen Kriminelle... weiter




Hackerangriffe

Südkorea wirft dem Norden Diebstahl von Kryptowährung vor

  • Die Größenordnung entspricht umgerechnet mehreren Hunderttausend Euro.

Seoul. Südkorea beschuldigt Nordkorea des Diebstahls von Kryptowährung. Bei Hackerangriffen seien 2017 Internetdevisen im Wert von mehreren Milliarden Won gestohlen worden, sagte Kim Byung-Kee vom Geheimdienstausschuss des südkoreanischen Parlaments am Montag. Die Größenordnung entspricht umgerechnet mehreren Hunderttausend Euro... weiter




Stichwort

Der Hackerangriff auf die Digitalwährungsbörse Coincheck

  • Schadensvolumen beläuft sich auf 534 Millionen Dollar

Tokio. Es ist einer größten Diebstähle digitaler Währungen der Geschichte: Bei einem Angriff auf die japanische Börse Coincheck erbeuteten Hacker die Cyber-Devise NEM im Volumen von 534 Millionen Dollar (rund 430 Millionen Euro). Im Folgenden Fragen und Antworten zu diesem Fall: Was ist NEM... weiter




Coincheck-Präsident Koichiro Wada, im Vordergrund, bei der öffentlichen Entschuldigung in Tokio. - © APAweb, AP, Kyodo News

Coincheck

Japans Kryptobörsen wegen Hackerangriff unter Beobachtung4

  • 530 Millionen Dollar in Digitalwährung Nem gestohlen.

Tokio. Nach einem der größten Diebstähle von Cyber-Devisen nimmt Japans Finanzaufsicht die Kryptobörsen des Landes an die kurze Leine: Die von Hackern angegriffene Handelsplattform Coincheck müsse binnen zwei Wochen einen Bericht zu dem Vorfall vorlegen, teilte die Behörde FSA am Montag mit... weiter




US-Finanzminister Steven Mnuchin sagte, ihm gehe es in erster Linie darum, dass Internetwährungen nicht für unerlaubte Zwecke genutzt werden. "In den USA gelten für Anbieter und Plattformen von Kryptowährungen die gleichen Regeln wie für Banken" - © APAweb/AP, Michael Probst

Davos

Kryptowährungs-Boom beschäftigt Weltwirtschaftsforum1

  • Strengere Überwachung gefordert

Davos. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind Rufe nach einer stärkeren Überwachung von Kryptowährungen wie Bitcoin laut geworden. Dieser Forderung schlossen sich am Donnerstag Finanzminister, hochrangige Vertreter der Geldindustrie und der Internationale Währungsfonds (IWF) an... weiter




Kryptowährung

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Bitcoin-Handel

  • Größte nordeuropäische Bank begründet Entscheidung mit fehlender Regulierung.

Stockholm. Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte das größte nordeuropäische Geldhaus am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren... weiter




Kryptowährung

Drohendes Verbot schreckt Bitcoin-Veteranen nicht

  • Technische Hilfsmittel können Umgehung von Verboten erleichtern.

Seoul/Hongkong. Die chinesischen und südkoreanischen Pläne für ein Verbot des Handels mit virtuellen Währungen versetzen so manchen Anleger in Panik. Aus diesem Grund brach der Bitcoin-Kurs zuletzt binnen weniger als 48 Stunden um mehr als ein Drittel auf etwa 9.100 Dollar (7.438 Euro) ein. Kurz vor Weihnachten war er noch bei 20.000 Dollar gelegen... weiter




Kryptowährung

Drohendes Handelsverbot setzt Bitcoin zu

  • Magische 10.000-Dollar-Marke könnte fallen.

Frankfurt. Die ungewisse Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen bereitet Bitcoin-Anlegern weiter Bauchschmerzen. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Mittwoch um sieben Prozent und hielt sich nur knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Dollar... weiter




Die Digitalwährung steuert unterdessen auf die Marke von 20.000 US-Dollar (16.940,54 Euro) zu. An großen Handelsplätzen wie Bitstamp, Coinbase oder Kraken kostete ein Bitcoin am Montagmittag in etwa 19.200 US-Dollar. - © APAweb/AFP, Anthony Wallace

Kryptowährung

Forderungen nach Kontrolle beim Bitcoin werden lauter

  • Politiker und Wirtschaft warnen vor Spekulationsblase.

Frankfurt. Der Bitcoin-Boom lässt Rufe nach einer stärkeren Beobachtung und Kontrolle der umstrittenen Kryptowährung lauter werden. Sowohl Wirtschaftsfachleute als auch ranghohe Politiker meldeten sich am Montag zu Wort. Die Forderungen treffen den Bitcoin in einem Moment, in dem er in die traditionellen Finanzmärkte vorzudringen scheint... weiter




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