• 12. Dezember 2017

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Regisseur Thomas Fürhapter hinterfragt die Optimierungslogik der Pränataldiagnostik. - © Katharina SartenaInterview

Die dritte Option

"Man ist ein bisschen sein eigenes Kind"6

  • Die Kino-Doku "Die dritte Option" thematisiert Pränataldiagnostik und den späten Abbruch von Schwangerschaften.

Dank der Pränataldiagnostik und bildgebender Verfahren werden Schwangerschaften heute umfassend überwacht. Das führt allerdings auch zu schweren moralischen Konflikten, wie die Doku "Die dritte Option" von Regisseur Thomas Fürhapter (ab Freitag im Kino) zeigt: Die Entscheidung... weiter




Filmkritik

Völlig allein gelassen3

  • "Die dritte Option": eine Doku über späte Abtreibungen.

Ist die Möglichkeit, Kinder im Mutterleib zu töten, eine Frage der persönlichen Entscheidungsfreiheit, oder ist das gar ein gesellschaftlicher Entscheidungszwang? Dieser Frage geht Thomas Fürhapter in seiner Doku "Die dritte Option" nach; er untersucht darin die Mechanismen, die werdenden Eltern scheinbar die Möglichkeit geben... weiter




- © Fotolia/freshidea

Spätabtreibungen

"Es gibt keine richtige Entscheidung"28

  • Die Spätabtreibung behinderter Kinder sehen fast alle Parteien kritisch, passiert ist bisher allerdings nichts.

Wien. Glück. Gesundheit. Freiheit. Selbstbestimmung. Das seien wesentliche Werte unserer Gesellschaft, sagt die Sozialanthropologin Aurelia Weikert. Auch werdende Eltern seien mit diesen konfrontiert - ein besonders tiefer Wertekonflikt entstehe, wenn sie die Diagnose erhalten, dass ihr Kind voraussichtlich behindert sein wird... weiter





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