• 20. November 2017

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Schlagwortsuche

Geheimnis im Untergrund: Seit Sommer werden am Hallstätter See Bohrkerne entnommen . - © NHM

Umweltgeschichte

Umwelt-Archive auf dem Grund3

  • Forscher suchen in den Tiefen des Hallstätter Sees nach Umweltgeschichte in Schlammschichten.

Hallstadt/Wien. Oktober am Hallstätter See. Auf dem Wasser schwimmen Blätter in Rot und Gelb, die der Wind von den Bäumen gefegt hat. In den nächsten Tagen werden die Blätter aufweichen. Was übrig bleibt, wird zum Grund sinken und dann in bis zu 125 Meter Tiefe begraben sein. Seen sind Umweltarchive, die bis zu 10... weiter




Die Erdbebengeschichte der Alpen wird erforscht. - © Fotolia/Victorflowerfly

Geologie

Die Dynamik des Alpenraums7

  • Innsbrucker Forscher lesen aus Seesedimenten die Erdbebengeschichte der Alpen, um die Gefahr für die Zukunft abschätzen zu können.

Wien/Innsbruck. Die Zahl an Naturereignissen wie Felsstürze oder Murenabgänge scheint zuzunehmen. Häufig wird der Klimawandel als Ursache dafür ins Treffen geführt. Der Schweizer Geologe Michael Strasser von der Universität Innsbruck sieht die voranschreitende Erderwärmung aber nicht als singulären Auslöser für große Naturgefahren und bringt eine... weiter




Geowissenschaften

Hemma Schmutz wird neue Lentos-Chefin

Linz. Die Kunsthistorikerin Hemma Schmutz wird neue Chefin der Linzer Museen Nordico und Lentos. Die ehemalige Direktorin des Salzburger Kunstvereins folgt damit Stella Rollig nach, die bereits im Jänner an die Spitze des Wiener Belvedere gewechselt war... weiter




Geologie

Forscher fanden gewaltigen Urzeit-Erdrutsch am Great Barrier Reef4

  • Australien möglicherweise von bis zu 27 Meter hohen Tsunami-Wellen überschwemmt.

Sydney. Australien ist vor rund 300.000 Jahren infolge eines gewaltigen Unterwasser-Erdrutsches am Great Barrier Reef möglicherweise von einer riesigen Flutwelle überschwemmt worden. Wie Wissenschafter am Mittwoch mitteilten, löste der anscheinend durch ein Beben verursachte Abbruch am Kontinentalschelf Australiens vermutlich einen Tsunami aus... weiter




Zirkone am Strand von Mauritius sind 3 Milliarden, der Sand nur 6 Millionen Jahre alt. - © Wiedenbeck/GFZ

Geologie

Uralter Kontinent "Mauritia" könnte unter Tropeninsel liegen10

  • Analyse von Mineralien lässt Forscher auf Existenz des Ur-Kontinents im Indischen Ozean schließen.

Potsdam. (est) Die Spur begann mit Sandkörnern, aufgelesen an einem Strand von Mauritius im Jahr 2013 . Die sandigen Lava-Partikel enthielten den Halbedelstein Zirkon. Und dieser entpuppte sich als weitaus älter, als für die gesamte Insel angenommen wird. Ebenso wie viele andere Inseln des Indischen Ozeans ist auch Mauritius aus Feuer geboren... weiter




Fossiler Fußabdruck in Tibet: Diese Spur im Stein zeigt die Besiedelungsgeschichte. - © Marc Altenderfer

Geologie

12.000 Jahre in Tibet4

  • Innsbrucker Forscher weisen bisher älteste Besiedelung des tibetischen Hochplateaus nach.

Innsbruck/Lhasa. (apa/est) Das Hochland von Tibet, das sich über das Himalaya-Gebirge auf einer durchschnittlichen Seehöhe von 4500 Metern erstreckt, gilt als höchstgelegene Region der Welt. Wegen seiner dünnen Luft, Kühle, kontinentalen Trockenheit und seiner Abgeschiedenheit stellt es eine Herausforderung für die menschliche Anpassungsfähigkeit... weiter




In den Barberton-Bergen Südafrikas finden Forscher ältesten Spuren von Landleben. - © Sami Nabhan/Universität Jena

Geologie

Landleben der Urzeit2

  • Bald nach seiner Entstehung hat das Leben die Meere verlassen.

Berlin. Langgestreckte kahle Hügel mit ein paar Waldstreifen an den Flanken - aufregend sieht der Barberton Grünsteingürtel an der Grenze zwischen Südafrika und Swasiland nicht gerade aus. Und doch steht das gerade einmal 1800 Meter über den Meeresspiegel aufragende Bergland auf der Kandidaten-Liste zum Unesco-Welterbe der Menschheit... weiter




1898 wurde an der Universität Wien eine Gedenktafel für den ermordeten Forschungsreisenden angebracht. Sie hängt heute im Geozentrum der Universität. - © Gälzer

Entdeckungsreise

Tödliche Suche nach Nickelerz

  • 1896 wurde eine österreichische Expedition auf einer südpazifischen Insel von Einheimischen angegriffen. Der wissenschaftliche Leiter, Heinrich von Foullon, kam dabei auf mysteriöse Weise ums Leben.

Als Heinrich v. Foullon jun. im Sommer 1896 zu Gast im Barbara- haus auf dem Erzberg war und gefragt wurde, wo sich der Herr Papa denn gerade aufhalte, soll er scherzhaft gemeint haben: "Er lässt sich gerade von Kannibalen verzehren." Diese in einem Salonblatt wiedergegebene Anekdote wurde fast zur gleichen Zeit auf Guadalcanar grausame Realität... weiter




Astronomie

Spuren von Supernova gefunden5

  • Explosion vor 2,8 Mio. Jahren könnte Klimaveränderung angestoßen haben.

Wien. Neue Spuren einer Sternenexplosion vor ungefähr 2,8 Millionen Jahren hat ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung mit aufwendiger Technik in Ablagerungen aus dem Pazifik nachweisen können, berichten sie im Fachblatt "PNAS". Die verschwindend geringen Konzentrationen eines Eisen-Isotops, das auf der Erde nicht vorkommt... weiter




Das Haus der Natur hängt auf einer eiszeitlichen Klippe. - © Simmerstatter

Stadt Salzburg

Die Stadt Salzburg sinkt30

  • Die Stadt liegt in einem Canyon. Und der ist instabil. Salzburg rutscht jedes Jahr tiefer.

Salzburg. Zuerst stößt man auf eine zehn Meter dicke Schotterplatte. Und dann auf eine Schicht aus plastischem Seeton, die bis zu 120 Meter mächtig sein kann: Die Stadt Salzburg wurde auf einem extrem instabilen Untergrund erbaut. Sie sinkt daher stetig - und zwar um ein bis zwei Millimeter pro Jahr... weiter




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