• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

- © Andreas Korbel

Seniorenheim

"Dort wuselt das Leben"10

  • Eine Fotoausstellung im Penzinger Pflegewohnheim Baumgarten zeigt die Bewohner von ihrer lebhaften Seite.

Wien. "Früher dachte ich, dort ist an der Eingangstür das Leben vorbei", gesteht Gabriele Hübel. Die Rede ist vom Pflegewohnheim Baumgarten, das die Designerin und Chefin der Werbeagentur "hellschwarz" seit ihrer Kindheit kennt. Gängige Vorurteile über Pflegewohnheime und ihre Bewohner inklusive... weiter




Ahmet Ögüt lässt Besucher nach Diamanten graben. - © Ahmet Ögüt

Wiener Festwochen

Mit den Augen der Entdeckten

  • Die Festwochen-Ausstellung "The Conundrum of Imagination" als kritische Geschichtsstunde mit künstlerischen Mitteln.

Die Kolonialzeit mit ihren Entdeckern, Unterwerfern und Ausbeutern gilt manchen Analysten als der zentrale Ausgangs- und Angelpunkt vieler globaler Missstände und Problemzonen - von der Flüchtlingskrise bis hin zu zahlreichen wirtschaftlichen und kriegerischen Auseinandersetzungen... weiter




Ausstellung

"Es bleibt so ein wehmütiges Gefühl"6

  • Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnete Dienstagabend die Schau "Kauft bei Juden!" im Jüdischen Museum Wien.

Wien. "Mazel tov" gratulierte Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske am Dienstagabend im Jüdischen Museum Wien dem eben zum Vizekanzler designierten Justizminister Wolfgang Brandstetter. Beide waren anlässlich der Ausstellung "Kauft bei Juden!" ins Museum gekommen, die von Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnet wurde... weiter




Luxuriöse Einladung zum Geldausgeben: Gerngross. - © Jüd. Museum

Ausstellung

Konsum am rollenden Teppich21

  • Das Jüdische Museum lässt die ausgestorbene Kaufhauskultur Wiens wieder auferstehen.

K.u.K. Hoflieferant kann ja jeder sein. Aber den Schah und den Sultan auch noch beliefern, das kann nur Knize. Das ist aus einem Exponat der neuen Ausstellung "Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur" im Jüdischen Museum Wien ersichtlich. Die zugrunde liegende Frage ist "Was bleibt... weiter




Freundliche Kontaktaufnahme: Jonathan Meese - hier neben der KHM-Generaldirektorin Sabine Haag - präsentiert seine Arbeiten in der Gemäldegalerie. - © apa/Hochmuth

Festwochen

Gut gelaunte Kunst-Raumfahrt1

  • Am Freitag eröffneten die Wiener Festwochen - zugleich zogen Werke von Jonathan Meese im KHM ein. Der Skandalkünstler wird für das Festival auch eine neue Parsifal-Oper inszenieren.

Wien. "Wenn die Leute zuhören sollen, reicht es nicht, ihnen einfach auf die Schulter zu tippen. Man muss sie mit dem Vorschlaghammer treffen." Die Worte stammen aus dem Psychothriller "Sieben", dort äußerst sie der düstere John Doe. Man könnte sie aber auch auf das Schaffen von Jonathan Meese münzen... weiter




Zigaretten, Aschenbecher, Weinglas: Ernst Jandl zeichnet seinen Arbeitsplatz. - © Literaturmuseum

Ausstellung

Sechzig Zigaretten später16

  • "Im Rausch des Schreibens": Das Literaturmuseum untersucht den produktiven Exzess.

"...wieder Zuflucht bei Chloroform gesucht". Georg Trakl ist, man möge die despektierliche Ausdrucksweise verzeihen, wahrscheinlich der größte Junkie in der aktuellen Ausstellung im Wiener Literaturmuseum. "Im Rausch des Schreibens" widmet sich Exzessen und Bewusstseinserweiterungen in der Literatur - und nicht nur... weiter




Regina Götz: Ohne Titel, 2006, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (l.); Ohne Titel, 2008, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (r.). - © Belvedere, Wien

Museumsstücke

Die wunderseltsamen Blicke der Regina Götz30

  • Eine Lieblingsschülerin von Maria Lassnig ist im Unteren Belvedere mit zwei gewitzten Hauptwerken vertreten.

Wenn Helmut Klewan durch die aktuelle Sonderausstellung in der Orangerie im Unteren Belvedere führt, erfahren selbst jene, denen moderne Malerei bislang wenig bis gar nichts bedeutete, einen vergnügten Zugang zum Kunstgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts... weiter




Angriff auf die Geschmacksnerven: Lynn Hershman: "Leeson Roberta Construction Chart #1", 1975. - © Lynn H. Leeson, Samml.Verbund Wien

Ausstellung

Aus dem Schatten getreten

  • Antworten und neue Widersprüche im Mumok: Die Schau "Woman" zeigt feministische Avantgarde der 1970er Jahre.

Nun sind sie nach internationalem Echo einer durch ganz Europa tourenden Schau auch im Wiener Museum für modernen Kunst (Mumok) gelandet: die Positionen der Künstlerinnen, die ab 1968 den "Wiener Aktionisten" mit ihrer feministischen Avantgardebewegung Antwort gaben und mit neuen Themen Widerspruch leisteten... weiter




Let’s cry: Maria Lassnig "Ohne Titel (Schreiende)", 1981. - © MLS/Krauss

Ausstellung

Mit Maske und Maulkorb

  • Die Albertina präsentiert Maria Lassnigs zeichnerisches Werk unter dem Titel "Zwiegespräche".

Es ist äußerst selten, dass ein Werk fast 80 Jahre Lebenszeit umfasst - bei Maria Lassnig (1919 - 2014) ist dies der Fall und daher konnte sie mit mehreren Stilen um ein Hauptthema kreisen, das Selbstbildnis. Dabei ist die Außenwahrnehmung auch in realistischen Phasen weniger wichtig als die inneren Empfindungen... weiter




Soldaten-Ausmalbild für Schüler aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (l.); Schülerzeichnung aus der Volksschule Altpölla (r.). - © Sammlung Polleroß

Museumsstücke

Kindliche Blicke auf den Ersten Weltkrieg22

  • Eine spannende Sonderausstellung im Waldviertel thematisiert facettenreich den Alltag an der Front und in der Heimat zur Zeit des Ersten Weltkriegs.

Eine Wanderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien ist derzeit im Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla zu sehen. Friedrich Polleroß, in Wien lebender Kulturhistoriker, der das Museum 1997 in seinem Waldviertler Heimatort gegründet hat... weiter




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