• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Luxuriöse Einladung zum Geldausgeben: Gerngross. - © Jüd. Museum

Ausstellung

Konsum am rollenden Teppich21

  • Das Jüdische Museum lässt die ausgestorbene Kaufhauskultur Wiens wieder auferstehen.

K.u.K. Hoflieferant kann ja jeder sein. Aber den Schah und den Sultan auch noch beliefern, das kann nur Knize. Das ist aus einem Exponat der neuen Ausstellung "Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur" im Jüdischen Museum Wien ersichtlich. Die zugrunde liegende Frage ist "Was bleibt... weiter




Freundliche Kontaktaufnahme: Jonathan Meese - hier neben der KHM-Generaldirektorin Sabine Haag - präsentiert seine Arbeiten in der Gemäldegalerie. - © apa/Hochmuth

Festwochen

Gut gelaunte Kunst-Raumfahrt1

  • Am Freitag eröffneten die Wiener Festwochen - zugleich zogen Werke von Jonathan Meese im KHM ein. Der Skandalkünstler wird für das Festival auch eine neue Parsifal-Oper inszenieren.

Wien. "Wenn die Leute zuhören sollen, reicht es nicht, ihnen einfach auf die Schulter zu tippen. Man muss sie mit dem Vorschlaghammer treffen." Die Worte stammen aus dem Psychothriller "Sieben", dort äußerst sie der düstere John Doe. Man könnte sie aber auch auf das Schaffen von Jonathan Meese münzen... weiter




Zigaretten, Aschenbecher, Weinglas: Ernst Jandl zeichnet seinen Arbeitsplatz. - © Literaturmuseum

Ausstellung

Sechzig Zigaretten später16

  • "Im Rausch des Schreibens": Das Literaturmuseum untersucht den produktiven Exzess.

"...wieder Zuflucht bei Chloroform gesucht". Georg Trakl ist, man möge die despektierliche Ausdrucksweise verzeihen, wahrscheinlich der größte Junkie in der aktuellen Ausstellung im Wiener Literaturmuseum. "Im Rausch des Schreibens" widmet sich Exzessen und Bewusstseinserweiterungen in der Literatur - und nicht nur... weiter




Regina Götz: Ohne Titel, 2006, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (l.); Ohne Titel, 2008, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (r.). - © Belvedere, Wien

Museumsstücke

Die wunderseltsamen Blicke der Regina Götz28

  • Eine Lieblingsschülerin von Maria Lassnig ist im Unteren Belvedere mit zwei gewitzten Hauptwerken vertreten.

Wenn Helmut Klewan durch die aktuelle Sonderausstellung in der Orangerie im Unteren Belvedere führt, erfahren selbst jene, denen moderne Malerei bislang wenig bis gar nichts bedeutete, einen vergnügten Zugang zum Kunstgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts... weiter




Angriff auf die Geschmacksnerven: Lynn Hershman: "Leeson Roberta Construction Chart #1", 1975. - © Lynn H. Leeson, Samml.Verbund Wien

Ausstellung

Aus dem Schatten getreten

  • Antworten und neue Widersprüche im Mumok: Die Schau "Woman" zeigt feministische Avantgarde der 1970er Jahre.

Nun sind sie nach internationalem Echo einer durch ganz Europa tourenden Schau auch im Wiener Museum für modernen Kunst (Mumok) gelandet: die Positionen der Künstlerinnen, die ab 1968 den "Wiener Aktionisten" mit ihrer feministischen Avantgardebewegung Antwort gaben und mit neuen Themen Widerspruch leisteten... weiter




Let’s cry: Maria Lassnig "Ohne Titel (Schreiende)", 1981. - © MLS/Krauss

Ausstellung

Mit Maske und Maulkorb

  • Die Albertina präsentiert Maria Lassnigs zeichnerisches Werk unter dem Titel "Zwiegespräche".

Es ist äußerst selten, dass ein Werk fast 80 Jahre Lebenszeit umfasst - bei Maria Lassnig (1919 - 2014) ist dies der Fall und daher konnte sie mit mehreren Stilen um ein Hauptthema kreisen, das Selbstbildnis. Dabei ist die Außenwahrnehmung auch in realistischen Phasen weniger wichtig als die inneren Empfindungen... weiter




Soldaten-Ausmalbild für Schüler aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (l.); Schülerzeichnung aus der Volksschule Altpölla (r.). - © Sammlung Polleroß

Museumsstücke

Kindliche Blicke auf den Ersten Weltkrieg22

  • Eine spannende Sonderausstellung im Waldviertel thematisiert facettenreich den Alltag an der Front und in der Heimat zur Zeit des Ersten Weltkriegs.

Eine Wanderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien ist derzeit im Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla zu sehen. Friedrich Polleroß, in Wien lebender Kulturhistoriker, der das Museum 1997 in seinem Waldviertler Heimatort gegründet hat... weiter




Ambivalente Korrespondenz zum altmeisterlichen Bild: Fotograf Oliver Mark, im Bild: "Natura Morta #48", 2016. - © Oliver Mark

Ausstellung

Die Rückkehr der Moral1

  • Gemäldegalerie der Akademie und NHM: Oliver Marks Fotografien zur toten Natur.

Schon im Vorfeld gab es die Warnung einer Kollegin vor den Fotografien Oliver Marks und sie trifft ins Schwarze betreffend einer Ästhetik des schönen Scheins, der Ekel erzeugt. Doch den will der 1963 in Gelsenkirchen geborene Künstler, der sich mit Schwarzweiß-Porträts bekannter Persönlichkeiten einen Namen gemacht hat... weiter




Materialkunst: Kathleen Ryans "Bacchante", 2017. - © KHM-Mus.verband

Ausstellung

Erotische Gottesbegleiterin2

  • KHM im Theseustempel präsentiert "Bacchante" der jungen Amerikanerin Kathleen Ryan.

Der aus dem Osten des griechischen Reiches eingewanderte Gott Dionysos (der römische Bacchus) hält bis heute seine Doppelbödigkeit als erotischer Befreier und Angst einflößender Todesbote bereit, wenn wir tiefer ins Weinglas blicken. In seiner berauscht tanzenden Festzugsbegleitung befinden sich nicht minder zweischneidige Wesen... weiter




Ausstellung

Natur in Form bringen5

  • Das Museum Angerlehner zeigt eine Franz-Grabmayr-Retrospektive. Der 2015 verstorbene Maler wäre heute 90 geworden.

Thalheim bei Wels. Der adaptierte Anhänger war immer mit dabei. Im unteren Fach konnte der Künstler Malereiutensilien wie Pinsel und Spachteln lagern, die darüber konstruierte Wanne wurde mit den Jahren immer farbiger, die Nutzfläche geringer. Wenn sich Franz Grabmayr an die Arbeit machte, war das mit einigem logistischen Aufwand verbunden... weiter




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