• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Das Große Ochsenauge wurde von den Citizen-Scientists 874 Mal gesichtet. - © Bernd Wolter

Biologie

Mit dem Smartphone auf Schmetterlingsjagd6

  • Erste Schmetterlingszählung Österreichs mit Citizen-Science-Projekt.

Wien. Landauf, landab befinden sich immer mehr Menschen mit ihren Smartphones auf der Suche nach ganz besonderen Mitbewohnern, um diese bildlich einzufangen. Die Rede ist nicht von Pokémons, sondern von Schmetterlingen. Eine eigene App ermöglicht es Usern, die Artenvielfalt der Falter zu dokumentieren... weiter




Artenvielfalt

Unbekanntes Aussterben6

  • Vor mehr als zwei Millionen Jahren verschwand ein Drittel der Haie, Wale und Meeresvögel.

Zürich. Ein Drittel aller Haie, Wale und Meeresvögel sowie Meeresschildkröten ist vor mehr als zwei Millionen Jahren ausgestorben. Dieses bisher in der Erdgeschichte unerkannte Aussterben der größten marinen Megafauna hatte nicht nur beachtliche Folgen für die Artenvielfalt, sondern auch für die Ökosysteme in Küstengewässern... weiter




Die Flaumeiche ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Eichen in der Familie der Buchengewächse. - © Etrusko25, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9067195

Artenvielfalt

Comeback für Schneebirne und Blasenstrauch3

  • Bundesforste pflanzen tausende seltene Bäume in den Wäldern.

Wien/Purkersdorf. Schneebirne, Flaumeiche und Blasenstrauch sind in den hiesigen Wäldern heimisch, aber selten geworden. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) pflanzen deswegen bis zum Jahr 2020 rund 100.000 solcher Bäume und Sträucher in ihren 121 Revieren... weiter




Huronsee: Die gefährdetsten Arten leben im Süßwasser. - © US Fish and Wildlife Service

Artenschutz

Planet der sterbenden Arten9

  • Die Vielfalt der Wirbeltiere ging in fünfzig Jahren rasant zurück

Wir rotten die anderen Lebewesen der Erde sukzessive aus. Auf diese Formel kann man die Ergebnisse des Living Planet Report 2016 verkürzen. Der vom World Wide Fund For Nature (WWF) erstellte Bericht schließt anhand der von der Zoological Society of London (ZSL) gesammelten Daten auf einen Rückgang der Biodiversität bei Wirbeltieren um 58 Prozent... weiter




Artenvielfalt

Bodenbeimpfung macht Kulturflächen wieder artenreich2

Wageningen. Einst intensiv bewirtschaftete und biologisch verarmte Kulturflächen lassen sich über eine Impfung mit gesundem Boden in artenreiche Lebensräume verwandeln. Niederländische Forscher zeigten, dass sich ehemaliges Agrarland abhängig von der Herkunft des Bodenimpfstoffs in Richtung einer Heide- oder einer Graslandschaft entwickeln lässt... weiter




Libelle Umma Gumma - anmutig und anrüchig. - © Jens Kipping

Tiere

Top Ten der Neuentdeckten2

  • Novitäten in der Wissenschaft: Frühmensch Homo naledi, Paddington-Käfer und hässlichster Anglerfisch.

New York/Wien. (gral) Sowohl der Tag der gefährdeten Arten als auch der Tag der Artenvielfalt haben vergangene Woche das Aussterben und das Schutzbedürfnis von Lebewesen in den Fokus gerückt. Die seit 2008 jährlich veröffentlichte Liste der Top Ten aus insgesamt 18... weiter




Enzyme der Wespe könnten für die Produktion von Biotreibstoff interessant sein. - © Moritz Ziegler

Insekten

Fabrikanten auf sechs Beinen4

  • Insekten produzieren eine große Palette von Substanzen, die für medizinische oder industrielle Anwendungen interessant sind.

Gießen/Jena. "Von Insekten lernen, heißt siegen lernen". Damit fasst Andreas Vilcinskas gern das Grundprinzip seiner Arbeit zusammen. Der Biologe leitet das LOEWE-Zentrum für Insektenbiotechnologie in Gießen, in dem Forscher den Geheimnissen der Sechsbeiner auf der Spur sind... weiter




Klimawandel

Raum für Hummeln wird kleiner4

  • Klimawandel bedroht die wichtigen Bestäuber.

Ottawa. Der Klimawandel verkleinert den von Hummeln genutzten Lebensraum. Die südliche Grenze der Verbreitung der meisten Arten in Europa und Nordamerika habe sich nach Norden verschoben - die nördliche Grenze jedoch nicht, berichten Forscher im Fachblatt "Science". Die Südgrenze liegt jetzt bis zu 300 Kilometer nördlicher als vor 100 Jahren... weiter




- © BY scyrene via Flickr

Artenvielfalt

Keine Angst vor dem urbanen Fuchs11

  • Der Lebensraum vieler Pflanzen und Tiere verlagert sich vom Land in die Stadt - der urbane Raum bietet ganzjährige Nahrungsangebote.

Wien. Wien ist eine Einwanderungsstadt. Der Zuzug vom Land in die Stadt betrifft dabei nicht nur Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere. Denn wer Blumenwiesen, Wildbienen und Füchse nur am Land beheimatet sieht, liegt falsch. Tatsächlich siedeln sich viele Tiere und Blumenarten vermehrt im Wiener Stadtgebiet an... weiter




Weltmeere

Artenreichtum unter dem Mikroskop1

  • Das Plankton im Wasser der Meere ist extrem vielfältig - aber auch bedroht.

Berlin. Oft erkennen Wissenschafter erst unterm Mikroskop die winzigen Lebewesen, von denen unzählbare Heerscharen in den obersten Schichten der Weltmeere schwimmen. Sie produzieren nicht nur die Hälfte des lebenswichtigen Sauerstoffs in der Luft, sondern auch die Hälfte der Biomasse auf der Erde und ernähren vom Blauwal bis zu Minikrebsen damit... weiter




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