• 18. Januar 2018

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Überschwemmungen und Murenabgänge 2012 im Kärntner Lavamünd. - © apa/Gert Eggenberger

Klimawandel

Wetterextreme im Aufwind8

  • Sowohl der nordatlantische Jetstream als auch der Klimawandel haben Einfluss auf Hitzewellen und Fluten in Europa.

Tucson/Wien. In den letzten Jahrzehnten wird Europa immer häufiger von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen heimgesucht - auch Österreich bleibt davon nicht verschont. Zumeist werden diese Ereignisse auf den fortschreitenden Klimawandel zurückgeführt... weiter




Wetter

Hausgemachte Wetterextreme

  • Durch die Menschheit veränderte Luftströme lassen Flut und Dürre entstehen.

Pennsylvania. (gral) Verheerende sommerliche Wetterextreme nehmen Jahr für Jahr auf allen Kontinenten zu. "Die beispiellose Dürre in Kalifornien 2016, die Überschwemmung in Pakistan 2010 und die Hitzewelle in Europa 2003 zählen alle zu einer äußerst beunruhigenden Serie von Extremen... weiter




Klima

Forscher fanden Mechanismus für Extremwetterlagen2

Potsdam. Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Teilen Europas und Waldbrände in Russland - extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) weist in einer Mitte August publizierten Studie auf einen Mechanismus hin, der diese Phänomene erklären soll... weiter




Der Untergang der Maya wurde durch eine Dürreperiode eingeläutet, so neue Ergebnisse. - © APAweb/EPA/ALONSO CUPUL

Dürre

Dürreperioden brachten das Aus für die Maya1

  • Die bereits geschwächte Gesellschaft wurde von besonders starken Dürren heimgesucht.

Harrisburg. Immer neue Dürreperioden schwächten zunächst die Maya-Kultur und ließen sie schließlich ganz verschwinden. Das bestätigen neue, detaillierte Daten über die Niederschläge in Mittelamerika während der Maya-Zeit. Die neue Zeitkarte der Dürren und Regenfälle präsentieren Douglas Kennett von der Pennsylvania State University und Kollegen in... weiter




Vertrockneter Mais - Katastrophe für die Landwirtschaft. - © dpa

Getreide

Gegen Trockenheit hilft auch kein Genmais

  • Schwere Dürre lässt empfindlichen Kornpflanzen wie Mais keine Chance.

Wien. Extrem niederschlagsarmes Wetter ließ in den USA heuer bereits mehr als ein Drittel der Maispflanzen verdorren. Der Preis für Mais ist um 70 Prozent gestiegen. Weltweit wird Mais, für den die USA das mit Abstand wichtigste Exportland sind, zu mehr als 60 Prozent an Nutztiere verfüttert... weiter




Die USA leiden nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) unter der schlimmsten Dürre seit 1956. Das erste Halbjahr sei das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen. - © APAweb/EPA

USA

US-Dürre hält Mais- und Soja-Preis nahe Rekordhoch

  • Trockenheit könnte wegen "El Nino" noch Monate anhalten.
  • Nur noch 31 Prozent der Ernte in gutem Zustand.

Frankfurt. Die Aussicht auf drastische Ernte-Einbußen als Folge der Jahrhundert-Dürre in den USA hat die Preise für Mais und Sojabohnen am Montag hoch gehalten. Der Terminkontrakt auf US-Mais notierte mit 8,1575 Dollar je Scheffel gerade einmal 13 US-Cent unter seinem Rekordhoch vom Freitag... weiter




La Nina

Meteorologen erwarten anhaltende Trockenheit und Hitze in USA

  • Aus Sicht der Fachleute liegt die Schuld beim Klimaphänomen "La Nina".

Washington. Die extreme Trockenheit und Hitze in den USA könnte nach Einschätzung von Meteorologen noch bis Ende des Jahres andauern. Möglicherweise werde sich die Lage noch verschlimmern, erklärte Jake Crouch von der US-Behörde für Wetter-und Meeresforschung (NOAA) am Freitag... weiter





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