• 18. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Streitgespräch zwischen Rudolf Schicker (l.) und Hermann Knoflacher (Mitte) mit "WZ"-Redakteur Christian Rösner. - © Moritz Ziegler

Lobautunnel

Tunnel oder nicht Tunnel?28

  • Ex-Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker und Verkehrsplaner Hermann Knoflacher diskutierten über Sinn oder Unsinn des geplanten Lobautunnels.

Wien. Am Wochenbeginn hat Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou die Vertreter der Presse eingeladen, um eine lang erwartete Studie zu präsentieren, die Alternativen zum Lobautunnel aufzeigen soll. Präsentiert hat sie dann gleich zwei Studien, die zu entgegengesetzten Ergebnissen gekommen sind: So spricht sich eine Forschungsgruppe der Technischen... weiter




Matthias Winterer - © Thomas Seifert

Stadtplanung

Ein Hoch der Gstettn14

  • Moderne Stadtviertel haben die Unart, von vorne bis hinten durchgeplant zu sein. Doch der Mensch braucht auch die vermeintlich sinnlose Gstettn.

St. Marx. Neben der Redaktion der "Wiener Zeitung" liegt ein Juwel. Zwischen Bürogebäuden, sterilen Wohnblöcken, Baustellen schlängelt sich ein schmaler Streifen Gehölz. Er ist weniger Wald, als Wäldchen. Schmächtige Birken, ein paar niedrige Eichen, Haselnusssträucher, kniehohe Gräser. Der Wiener sagt Gstettn... weiter




"Der Alexanderplatz neigt zum Trash", sagt Berlins Baudirektorin.  - © APAweb / John MacDougall, AFP

Stadtplanung

Berlin soll in die Höhe wachsen

  • Der Alexanderplatz soll nach einer "Ermöglichungsdebatte" trotz Bürgerprotesten neu gestaltet werden.

Berlin. Wolkenkratzer ragen in den Himmel, Wohnblöcke türmen sich zu Straßenschluchten auf: Berlins Alexanderplatz umweht ein Hauch von New York - auf dem Papier. 1993 legte der Architekt Hans Kollhoff einen Masterplan vor, die Blaupause für ein Stadtzentrum nach amerikanischem Muster. Aus den Träumen ist bisher nichts geworden... weiter




Stadtplanung

Frischekur für Hansson-Siedlung8

  • Bewohner-Befragung als Fundament für eine Modernisierung der Gemeindebau-Siedlung in Favoriten. Aber auch der Generationenkonflikt soll entschärft werden.

6.340 Wohnungen, rund 14.000 Bewohner und jeder Dritte ist älter als 60 Jahre: Die Per-Albin-Hansson-Siedlung ist in die Jahre gekommen und soll nun fit für die Zukunft gemacht werden. Für die Bewohner, aber auch für die 2020/2022 in Wien stattfindende Internationale Bauausstellung – ein Flaggschiff von SPÖ-Stadtrat Michael Ludwig... weiter




Der Wiener Donaukanal zwischen dem Ersten und Zweiten Bezirk ist ein begehrter Freizeitort für Hiesige und Touristen. - © APAweb / Stanislav Jenis

TU Wien Studie

Wegen Airbnb 2.000 Wohnungen weniger in Wien6

  • Die Anbieter sind zunehmend gewerblich orientiert. Offen sind rechtliche und stadtplanerische Fragen.

Wien/San Francisco. Laut Forschern der Technischen Universität (TU) Wien werden dem Wohnungsmarkt in Wien ungefähr 2.000 Wohnungen durch Airbnb dauerhaft entzogen. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte, von der Stadt Wien geförderte Studie zu den Auswirkungen der Plattform zur Vermittlung von Privatunterkünften auf die Stadtentwicklung... weiter




Die Seestadt liegt auf einer annähernd quadratischen Fläche, mit konzentrisch und radial angelegten Straßen und öffentlichen Flächen, der See ist Mittelpunkt. Die Hauptstraße ist als Ringstraße angelegt und verbindet die verschiedenen Teile der Seestadt und umschließt das Zentrum. - © M. Horschinegg, Schedl

Kopenhagen

Stadterweiterung ist nicht Stadterweiterung4

  • Beide Stadterweiterungsprojekte, die Seestadt Aspern und Ørestad, wurden von skandinavischen Architekturbüros geplant,
  • denen eine ähnliche Planungskultur zugeschrieben wird. In der Entwicklung zeigen sich aber immer deutlichere Unterschiede.

Wien. Kopenhagen ist eine lebendige, attraktive Stadt mit viel Grün, großen Wasserflächen und regem öffentlichen Leben, in dem Fußgänger und Radfahrer das Tempo bestimmen, eine kleine Großstadt mit etwas mehr als 600.000 Einwohnern. Sie wächst entlang der westlichen und nördlichen Verkehrs- und Siedlungsachsen dynamisch in die Stadtregion hinaus... weiter




Christoph Liebentritt

Interview

"Wir sollten versuchen, den Anteil der Autofahrer zu reduzieren"18

  • Winston von Engel, Planungsdirektor des New Yorker Stadtteils Brooklyn, erklärt, wann Menschen lieber zu Fuß gehen.

"Wiener Zeitung": Wie nachhaltig ist aus Ihrer Sicht die Stadt Wien? Winston von Engel: Besonders hervorzuheben ist, dass die Gemeindebauten innerhalb der Stadt liegen und im Allgemeinen gut an den öffentlichen Verkehr angeschlossen sind. Sie sind daher gute Beispiele dafür, wie man nachhaltig plant und baut... weiter




Stadtplanung

Was sind Grünflächen in Siedlungsgebieten wert?3

  • Das städtische Grün erfüllt viele Aufgaben: Es schafft Erholung, eine bessere Luftqualität und kühlt in den Sommermonaten.

Es ist schon einige Jahre her, da führte ein Bekannter von mir seinen deutschen Geschäftskollegen durch Wien. Beim Anblick des Heldenplatzes war dieser ganz begeistert, jedoch nicht wegen der historischen Gebäude. Er zeigte vielmehr auf die großen Rasenflächen und meinte, welch tolle Baulandpreise man mit denen erzielen könnte... weiter




Im Gegensatz zu seinem Zwilling - dem Donauturm - bleibt der Arsenalturm der Öffentlichkeit verschlossen. - © A1 Telekom Austria

Architektur

In die Stadt gesteckt46

  • 42 Jahre alt und gut sichtbar. Ins Bewusstsein der Wiener hat es der Arsenalturm trotzdem nicht geschafft.

Er ist das fünfthöchste Gebäude der Stadt. 155 Meter ragt er in den Himmel. Trotzdem kennt ihn kaum jemand. Dabei ist er eigentlich nicht zu übersehen. Weder wurde er an einer versteckten Stelle im Wienerwald errichtet, noch geht er unter im Hochhäusermeer der Skyline auf der Donauplatte... weiter




Rudolf Schicker war von 2001 bis 2010 Wiener Stadtentwicklungs- und Verkehrsstadtrat, danach bis 2015 Klubvorsitzender der SPÖ Wien. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation

Gastkommentar

Die Alternative ist nicht immer besser12

  • Was man beim Heumarkt-Turm vom Projekt Wien-Mitte lernen könnte.

Im Interview am 15. März fand Professor Friedmund Hueber klare Worte zum Projekt Wien-Mitte. Er bezeichnete es als das schlimmste Beispiel für einen Neubau wegen seiner Wirkung im öffentlichen Raum. Dazu ist Folgendes anzumerken: Ein großer Architekturwettbewerb hat für dieses Areal seinerzeit ein anderes Projekt erbracht... weiter




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