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Ecclesia quo vadis? Die Kirche muss sich neu orientieren - insofern passt das Labyrinth, das in der Pfarrkirche am Keplerplatz aufgelegt wurde, gut ins Bild. - © Jasmin Ziegler

Pfarrzusammenlegung

Es wird an nichts gespart

  • Aus drei mach eine: Mit der Pfarrzusammenlegung wird es ernst.
  • In Favoriten wird die erste Pilot-Großpfarre übergeben - nicht alle freut es.

Wien. Am kommenden Montag ist es so weit: Nach jahrelanger Vorbereitung wird in Favoriten mit Stichtag 1. Juni die erste von mehreren künftigen Großpfarren in der Erzdiözese Wien errichtet. Aus den drei bisher eigenständigen Pfarren "St. Johann Evangelist" am Keplerplatz, "Zur Heiligen Familie" am Puchsbaumplatz und "Allerheiligste Dreifaltigkeit"... weiter




 - © privat

Kirche

"Dass noch so viel offen ist, bedeutet auch eine große Chance"

  • Matthias Felber, künftiger Pfarrer der neuen Pfarre "Zum Göttlichen Wort", im Interview über die Strukturreform.

"Wiener Zeitung": Was sind die größten Baustellen bei der Entstehung der neuen Pfarre? Pfarrer Matthias Felber: Alles ist offen. (lacht) Das Pastoralkonzept zum Beispiel ist in Ansätzen da. Es gibt Grundlinien und ein Leitmotiv, aber das alles auszuformulieren, steht uns noch bevor. Die Zuständigkeit der Priester ist im Wesentlichen klar: Die... weiter




Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier findet die russische Liste "nicht besonders klug". - © APAweb / EPA, Sergey Dolzhenko

Einreiseverbot

EU rügt Moskaus "schwarze Liste"

  • Grünen-Politikerin Lunacek: "Schwerer Schlag für Beziehungen."

Brüssel. Eine russische Liste mit Einreiseverboten für Dutzende europäische Politiker sorgt für neue Spannungen zwischen der EU und Russland. Die Europäische Union verurteilte die "schwarze Liste" mit 89 Namen am Samstag als willkürlich, intransparent und ungerechtfertigt. Moskau habe das Dokument nach monatelangem Zögern zwar nun übermittelt... weiter

  • Update vor 17 Min.



Bildende Kunst

Erste Frau an der Spitze der Berliner Akademie der Künste

Die Filmemacherin Jeanine Meerapfel führt als erste Frau seit mehr als 300 Jahren die Berliner Akademie der Künste. Die 71-jährige Deutsch-Argentinierin wurde am Samstag bei der Mitgliederversammlung in Berlin zur Nachfolgerin des langjährigen Präsidenten Klaus Staeck (77) gewählt, wie die Akademie mitteilte... weiter




"Ich mache kein Marketing, sondern Schokolade. Das ist alles. Ich muss mein Produkt nicht besser machen als es ist, aber schlechter auch nicht." Josef Zotter im Gespräch mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiter Piotr Dobrowolski. Doborowolski

Interview

"Jetzt mache ich eine Wut-Praline!"1

  • Der steirische Chocolatier Josef Zotter wehrt sich gegen den Vorwurf, im Geist ein Amerikaner zu sein, erklärt, warum er nicht im Ausland produzieren will, und denkt über eine Protest-Schokolade nach.

"Wiener Zeitung": Herr Zotter, ich habe einen Verdacht: Sie sind gar kein Steirer. Josef Zotter: Wie kommen Sie jetzt auf die Idee? Ich meine, wenn in meinem Leben etwas einwandfrei gesichert ist, dann das. Ich bin ein waschechter Steirer aus Feldbach. Viel steirischer geht’s nimmer. Ja, vielleicht, was die Geburt betrifft... weiter




Flüchtlinge

Papst: "Flüchtlingstod im Meer ist Anschlag auf das Leben"

Nachdem im Mittelmeer am Freitag wieder mehr als 4.000 in Seenot geratene Flüchtlinge gerettet worden sind, hat Papst Franziskus am Samstag den Menschenhandel verurteilt. "Es ist ein Anschlag auf das Leben, unsere Brüder auf Booten mitten im Meer sterben zu lassen", sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit Mitgliedern eines katholischen... weiter




Der Salzburger Martin Herdinahat (li) sein Start-up FatFoogoo an Digital River verkauft. Seit 2010 ist er CEO von Wikitude. 2014 investierte Konica Minolta  in das Start-up. Der Wiener Johannes Bischof (re. ) ist seit 2000 Geschäftsführer von Konica Minolta in Österreich. Seit 2012 leitet er Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH. - © Ketchum Publico

Start-ups

"Wir sind die True Economy"

  • Warum das 140-jährige Traditionsunternehmen Konica Minolta in das 3D-Start-up Wikitude investiert.

Wien. Ein Plakat, ein Handy, tausend Bilder - die App Wikitude hat sich weiterentwickelt und bietet heute ihre Leistungen im Bereich der Augmented-Reality (erweiterte Realität) internationalen Firmen an. Die wenigsten Start-ups schaffen es, Investoren an Bord zu holen. Bei Martin Herdina, Geschäftsführer von Wikitude, und Johannes Bischof... weiter




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