Ergänzen sich gut als Interessensvertreter der Hotellerie: die Wienerin Michaela Reitterer und der Vorarlberger Gregor Hoch. - M. Hetzmannseder

Koch, Kellner, Rezeption oder Housekeeping: Basismodul für alle Tourismusberufe, dann erst Spezialisierung

"Die Lehrlingsausbildung ist Schnee von vorgestern"

  • Lehrlinge, Steuern, Online-Vertrieb: ein Anliegen des neuen Präsidentenduos der Hoteliervereinigung.

Wien. Generationenwechsel an der Spitze der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV): Die Wienerin Michaela Reitterer und der Vorarlberger Gregor Hoch stehen seit Jänner gemeinsam an der Spitze der Interessenvertretung der führenden Hotelbetriebe Österreichs. Mit der "Wiener Zeitung" sprachen sie über die Notwendigkeit einer Ausbildungsreform im... weiter




Für viele Männer ist es Stress, Mann zu sein. - apa

Der Verein Poika setzt sich mit gängigen Männlichkeitsbildern in der Gesellschaft auseinander

Wann ist ein Mann ein Mann?

  • Machokultur fördert das Bild des starken Mannes.

Wien. Das Baby im Kinderwagen schreit. Nervös versucht der Vater seinen Sprössling zu beruhigen. Vergeblich. Die Fahrgäste in der Straßenbahn tuscheln bereits. Aus dem Gemurmel hört man immer wieder ein Wort heraus: Mutter. Das Kind verlangt nach der Mutter. So sieht es das traditionelle Rollenbild seit jeher vor: die Mutter als Ernährerin und... weiter




Arbeitslosigkeit und Krise, die Jugend sollte verzweifeln - tut sie aber nicht: Sie glaubt an ihre persönliche Zukunft

Jugend ohne Angst

  • Eine Milieu-Studie untersuchte die Lebenswelten Jugendlicher in Österreich.

Wien. Es sei eine unbewusste Strategie zur Krisenbewältigung. Ein "Suchen nach Heilung", wie es Bernhard Heinzlmaier, Geschäftsführer der Trendagentur T-Factory, formuliert: "Dass Jugendliche glauben, auf unserem untergehenden Planeten eine positive Zukunft zu haben." Anlass für diese hoffnungsvolle und zugleich bedrückende Aussage ist das Ergebnis... weiter




Auch für Kinder sind die Wissensräume geöffnet. - Science Center

Leer stehende Geschäfte als Werkstätten für Neugierige

  • In mehreren Bezirken gibt es die Initiative des Science-Center-Netzwerks.

Wien. Das Science-Center-Netzwerk richtet leer stehende Geschäftslokale in Wien als "Werkstätten für Neugierige" ein. Unter dem Titel "Wissensraum" werden für sechs bis acht Wochen in mehreren Wiener Bezirken ehemalige Geschäfte zu kleinen Wissenschafts-Zentren ausgebaut. Besucher aller Altersgruppen können sich dort kostenlos und begleitet von... weiter




Boom beim Praktikum

  • Bald 30.000 Schüler auf der Suche; Arbeiterkammer warnt vor Ausbeutung.

Wien. Fast 19.000 Jugendliche an berufsbildenden Schulen müssen jedes Jahr ein Pflichtpraktikum machen, durch die Ausweitung um Handelsschulen und -akademien werden es ab dem Schuljahr 2014/15 fast 30.000 werden. Die Arbeiterkammer (AK) fordert ein Ende des "Wildwuchses" von Praktika-Plätzen mit unfairen Arbeitsbedingungen... weiter




Rollenbilder in Pink: Erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist Rosa die Mädchenfarbe. - Foto: Ocean/Corbis

Rosa und Blau: Der Handel teilt die Konsumwelten für Mädchen und Buben gerne in zwei Zonen auf

"Früher war Lego noch für alle da"

  • "Pinkstinks" kämpft gegen die Vormacht der Farbe Rosa und die Pinkifizierung.

Ist es ein Bub oder ein Mädchen? Schon während einer Schwangerschaft ist das die Frage aller Fragen, sie entscheidet die Farbe des Kinderzimmers, des Kinderwagens, die Wahl der Kleidererstausstattung. Früher ging es bei der Frage "männlich oder weiblich" um Nachkommen oder Stammhalter, heute beeinflusst sie Konsumentscheidungen... weiter




Sozialpartner fordern ein Orientierungsjahr für Schüler, um Drop-outs zu senken

Polytechnikum für alle?

  • Wirtschaftskammer: Schulsystem derzeit "Weltmeister des Mittelmaßes".

Wien. (kats) Nein, die Situation in Österreich verschlechtert sich nicht. Aber gleichzeitig werden alle anderen Staaten besser. So fasst Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer, die aktuelle Situation in Österreich zusammen. Und die Zahlen geben ihm recht: mehr als 30 Prozent der jugendlichen... weiter




Eigener Hochschulabschluss vom Bildungsniveau der Eltern abhängig

"Bildung nach wie vor vererblich"

  • Experte Hopmann: Differenzierung wäre besser als Gleichbehandlung.

Wien. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." "Wie das Herrl, so’s G’scherrl." Sprichworte wie diese gibt es seit langem. Alarmierend ist, dass selbst heute noch mehr als die Hälfte der 25- bis 44-Jährigen aus Akademiker-Haushalten im Schuljahr 2011/12 einen Hochschulabschluss erreichten - aber nur fünf Prozent all jener... weiter




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