Männliche Kindergartenpädagogen sind laut einer Studie vor allem für Buben und ihre Entwicklung wichtig. - © apa/Hochmuth

Kindergarten

Wo bleiben die Männer?

  • Nach wie vor sind Wiens Kindergärten "mütterliche Heime" - eine Änderung ist vorerst nicht in Sicht.

Wien. Die Kindergartenjahre sind prägende Jahre. Nicht nur auf der emotionalen Ebene lernt ein Kind dort das Loslassen von Mama, Papa oder Bezugsperson und das Vertrauen, dass es wieder abgeholt wird. Auch belegen zahlreiche Studien, dass die grundsätzlichen Interessen der Kinder in diesem Alter geweckt werden: Sie könnten locker eine zweite... weiter




Elementarpädagogik

Akademiker-Ausbildung für Kindergärtner5

  • Erste Bachelor-Ausbildung von privatem Verein startet in Wien.

Wien. Die private Trägerorganisation "Kinder in Wien" (Kiwi) startet in Wien den österreichweit ersten akademischen Studiengang für Elementarpädagogik. Für die siebensemestrige Kindergarten-Ausbildung zum "Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+" (Babe+) ist der Verein mit Ex-ÖVP-Familienstaatssekretärin Christine Marek an der Spitze eine... weiter




Kindergartenpädagogen seien in den vergangenen Jahren immer mehr Zusatzaufgaben "zugeschoben" worden, ohne die dafür nötigen Bedingungen zu schaffen, kritisieren Expertinnen und Experten. - © APAweb / dpa, Waltraud Grubitz

Kindergarten

Sprachförderung laut Pädagogen schwer möglich

  • "Es scheitert an den fehlenden Rahmenbedingungen."

Wien. Gezielte Unterstützung von Vierjährigen mit Sprachproblemen ist derzeit im Kindergarten schwer möglich, beklagt die Elementarpädagogen-Plattform EduCare in einer Aussendung. Die Pädagogen begrüßen zwar prinzipiell den Plan der Regierung, solche Kinder durch ein zweites Pflichtkindergartenjahr zu fördern... weiter




Bereits Vierjährige müssen ab 2015 in den Kindergarten, wenn es mit Deutsch hapert. - © Stanislav Jenis

Verpflichtendes Kindergartenjahr

Die Kür wird zur Pflicht

  • Zweites Pflicht-Kindergartenjahr für Kinder mit Deutsch-Defiziten ab 2015.

Wien. "Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis" - Familienministerin Sophie Karmasin und Integrationsminister Sebastian Kurz haben zur Vorbereitung auf das zweite verpflichtende Kindergartenjahr eine "Arbeitsgruppe" und keinen "Arbeitskreis" eingerichtet. Die Experten könnten sich auch damit beschäftigen... weiter




Ina Weber.

Kommentar

Nicht für jeden ein Freudensprung, liebe Minister3

Keine Frage, die Bemühungen seitens der Regierung, die Menschen, vor allem die Kinder mit Migrationshintergrund, zu unterstützen, sind zu goutieren. Immerhin hat in Wien bereits bald jeder Zweite einen Migrationshintergrund. Die damit einhergehenden Probleme liegen auf der Hand - vor allem in den Schulen... weiter




Den Kleinkindern ist es egal, ob sie aus Salzburg, dem Burgenland oder Oberösterreich kommen. Dem Gesetzgeber ist es allerdings nicht egal, denn Kindergartenbetreuung ist Landessache. - © dpa/Patrick Pleul

Kinderbetreuung

Reformdschungel Kindergarten

  • Bei Bedingungen in Kindergärten hat auch neue Regierung wenig mitzureden.

Linz. Wer wissen will, wie es um die Kindergärten in Österreich bestellt ist, muss sich durch einen kafkaesken Verwaltungsdschungel kämpfen. Denn für die Kindergärten sind die Bundesländer zuständig; das bedeutet, dass es neun verschiedene Kindergartengesetze und Dienstrechte gibt, und in den Landesregierungen neun politische Büros mit... weiter




Die Kindergartenhelferinnen und -assistentinnen erhalten 2014 um drei Prozent mehr Lohn. - © APAweb / dpa, Jens Büttner

Kindergarten

Drei Prozent mehr für Hilfspersonal

  • Künftig 1.365 Euro Mindestlohn.

Wien. Die Kindergartenhelferinnen und -assistentinnen erhalten 2014 um drei Prozent mehr Lohn. Dies teilte die Gewerkschaft vida am Mittwoch in einer Aussendung mit. Demnach liegt der Mindestlohn für die unterste Lohngruppe künftig bei 1.365 Euro. Für Au-pairs wurde der Mindestlohn für maximal 20 Wochenstunden Arbeitszeit auf die... weiter




Kindergarten

Parkstrafen jetzt auch im Kindergarten

  • Wer sein Kind zu spät abholt, muss in Großhöflein künftig 20 Euro bezahlen.

Großhöflein. Das Fluchtargument, man müsse sofort weg, um das Kind vom Kindergarten abzuholen, ist in Großhöflein im Burgenland nun noch etwas gewichtiger. Denn wer sein Kind nicht zeitgerecht abholt und sein Zuspätkommen nicht entschuldigt hat, muss 20 Euro zahlen, wie Bürgermeister Wolfgang Rauter von der Liste Burgenland erklärte... weiter




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