Islamismus

Der Radikalen Zähmung16

  • Der Konflikt um islamistische Kindergärten ist ein Konflikt zwischen politischem Wollen und Grundwerten.

Vorhang auf! - Bühne frei! Doch was auf dieser Bühne, der politischen, in Sachen Islamdebatte derzeit gegeben wird, ist von geradezu bemerkenswerten Merkwürdigkeiten durchsetzt. Da geraten Integrationsminister Sebastian Kurz und Wiens Sozialstadträtin Sonja Wehsely ganz offen über muslimische Kindergärten in Streit, obwohl klar ist... weiter




Außenminister Sebastian Kurz, Islamwissenschafter Ednan Aslan, und SP-Stadträtinnen Sonja Wehsely (Jugend) und Sandra Frauenberger (Integration und Bildung). - © AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

Kindergarten

Sechs-Punkte-Plan für Kindergärten20

  • Minister Kurz und Wiener Städträtinnen zu muslimischen Kindergruppen.

Wien. "Herr Minister, biiiitte!". Beim gemeinsamen Pressetermin nach dem Treffen zu muslimischen Kindergärten in Wien verlor Wiens Sozialstadträtin Sonja Wehsely kurz die Contenance, sie warf Integrationsminister Sebastian Kurz persönliche Profilierung vor. Dieser hatte den Verantwortlichen in Wien wiederholt mangelnde Kontrolle bei muslimischen... weiter




Kommentar

Der Sieg der Föderalisten über den Föderalismus2

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat mit der Bildungsreform einen beachtlichen ersten Schritt zur Verbesserung des Schulsystems getan. Dass nicht alles gelingen würde, war vorherzusehen. Immerhin hat sie verhindert, dass den Ländern die Lehrer ganz überantwortet werden, wie diese es gerne gehabt hätten... weiter




Sebastian Kurz legt einen Integrationsplan vor. - © apa/Hans Punz

Integrationsplan

Kurz will islamische Kindergärten verstärkt kontrollieren4

  • Außerdem sollen Werte-Kurse und Deutschkenntnisse in Zukunft darüber entscheiden, ob Flüchtlinge ihre Schutzberechtigung verlieren.

Wien. (jm) 50 Maßnahmen zur besseren Integration von Flüchtlingen in Österreich nennt Integrationsminister Sebastian Kurz in seinem "Integrationsplan", den er heute, Donnerstag, präsentiert. Bereits am Mittwoch zitierten einige Medien daraus. Ein Punkt soll die Kindergärten in Österreich betreffen. Neben dem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr... weiter




Elementarbildung

Mehr Leistung, mehr Geld10

  • Die Arbeiterkammer präsentiert Modelle, wie man die Gemeinden im Kindergartenbereich stärken könnte.

Wien. Gemeinden, die mehr Kindergartenplätze schaffen und länger offen haben, sollen über den Finanzausgleich mehr Geld bekommen. So einfach dieses Prinzip des sogenannten aufgabenorientierten Finanzausgleichs auch klingen mag, so schwierig scheint dessen Umsetzung. Wesentlicher Punkt dabei: Bei der Verteilung der Steuermittel von rund 85... weiter




FlŸchtlingskinder in der Kita - © APA/dpa/Daniel Karmann

Elementarpädagogik

"Kindergarten in Bundeshand"2

  • Sozialpartner und Industriellenvereinigung fordern ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr und weitere Anstoßfinanzierungen zum Ausbau.

Wien. Ein einheitliches Rahmengesetz und die Bündelung der Kompetenzen im Kindergartenbereich in der Hand des Bundes wünschen sich die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung (IV) in ihrem gemeinsamen Programm für Elementarbildung. Auch die Forderung nach einem zweiten verpflichtenden Kindergartenjahr und einer Pro-Kopf-Finanzierung sind in... weiter




Frühkindliche Förderung

Auch Eltern brauchen Förderung1

  • Die Diskussion über frühkindliche Förderung konzentriert sich auf öffentliche Einrichtungen.
  • Ein Schweizer Verein legt den Fokus auf den familiären Bereich.

"Wiener Zeitung": Frau Dähler, Sie sind Gründerin des Schweizer Vereins a:primo. Bitte erklären Sie uns kurz, was dieser Verein macht. Erika Dähler: Der Verein setzt sich für die frühe Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Familien ein. Ein Schwerpunkt des Vereins ist ein Programm mit Hausbesuchen... weiter




Vererbbarkeit von Bildung

Einmal Gemeindebau, immer Gemeindebau24

  • Bildung ist eine Frage der sozialen Schicht, Maßnahmen dagegen müssten schon im Kindergarten gesetzt werden. Dafür werden die Pädagogen aber nicht gut genug ausgebildet und entlohnt, sagen diese - und sind streikbereit.

Wien. Unmittelbar nach der Geburt scheinen sie alle gleich zu sein. Windel, Strampler, Bändchen mit Namen und Geburtsdatum um den Arm. Nur wenig später sind sie es nicht mehr. Bereits im Kindergartenalter entscheidet sich, inwieweit die Talente eines Kindes gefördert werden oder nicht. 98 Prozent aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt... weiter




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