Wien.

Hauptfinanziert wird das Projekt von einem neuseeländischen Investor mit Wohnsitz in Singapur, erklärte der künftige Direktor der "Amadeus International School of Vienna", Jürgen Kremb. Die Investoren kaufen der Stadt die benötigten Flächen ab, und der Immobilienentwickler vermietet die Gebäude dann der Schule.
Als Unterrichtssprache ist laut Kremb Englisch vorgesehen, dazu soll auch Deutsch und Chinesisch angeboten werden. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der Musik. Zu den Schulkosten befragt, nannte Kremb 15.000 Euro pro Jahr - allerdings wolle man sich um ein umfangreiches Stipendien-Programm bemühen, versicherte der Direktor.
Auch die Wiener sollen etwas davon haben: 49 Wohnungen sind geplant, und das grüne Areal soll gänzlich für die Öffentlichkeit geöffnet werden, so Vassilakou.