- vom 26.04.2012, 13:55 Uhr
Update: 26.04.2012, 14:03 Uhr
- Artikel
- Lesenswert (0)
- Drucken
- Leserbrief
- Empfehlen/Teilen
"Zeitung in der Schule" freut sich über mehr Nachwuchsleser
- 1,8 Millionen Zeitungsausgaben wurden gelesen
Wien. Erfolge im Bemühen um Nachwuchs-Zeitungsleser konnte der Verein "Zeitung in der Schule" (ZiS) im Vorjahr erzielen. Mehr als 105.000 Schüler lasen im Rahmen von ZiS-Projekten heimische Tages- und Wochenzeitungen beziehungsweise Magazine. Das sind rund 12.000 Schüler mehr als im Jahr 2010, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Insgesamt wurden mehr als 1,8 Millionen Printexemplare gelesen.
Mit dem "ZiS-Zeitungsprojekt" und dem "ZiS-Zeitungsvergleich" können österreichische Lehrer aller Schulstufen und -typen bis zu drei Tages-, Wochenzeitungen oder Magazine vier Wochen lang gratis und in Klassenstärke für den Unterricht bestellen. "Zeitunglesen fordert die Lesekompetenz und nur wer das Gelesene auch versteht, kann dazu eine Meinung haben und zum mundigen Bürger werden", so ZiS-Geschäftsführerin Barbara Aschenbrenner.
Leserkommentare
Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-26 13:55:24
Letzte Änderung am 2012-04-26 14:03:28
Mehr aus dem Ressort
Wien. Die Novelle zur Lehrerausbildung hat die Bundesregierung am Dienstag in Richtung Parlament geschickt - laut Kanzler Werner Faymann auch ein...weiter
- Unterrichtsministerin will sich von Koalitionspartner nicht verunsichern lassen.
- weiter
- Alle Sekundarlehrer erhalten dieselbe Ausbildung; Mobilität wird erhöht.
- weiter
- Wichtigkeit einer Selbstverpflichtung wird betont, da man nicht 700 Schüler permanent kontrollieren könne.
- weiter
Beliebte Inhalte
- OGH-Urteil spricht Ex-Studenten Schadenersatz für Studienverzögerung zu.
- weiter
- SPÖ, Grüne und FPÖ wollen Rückkehr zur Direktwahl.
- weiter
- Töchterle will Aufnahmeregeln für alle Studien. Mehr Geld wird es nicht geben.
- weiter
- Mandatsgewinne vor allem für kleiner Gruppierungen
- TU Graz schaffte Auszählung nicht
- weiter
- Urteil könnte künftigen Studienwerbern auf den Kopf fallen.
- weiter
Werbung