• vom 13.10.2017, 16:43 Uhr

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Update: 13.10.2017, 16:45 Uhr

Hochschule

Raimund Ribitsch neuer Präsident der Fachhochschulkonferenz




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Von WZ Online, APA

  • Ribitsch führt seit 2000 die FH Salzburg.

Im kommenden Jahr will Ribitsch den nächsten fünfjährigen Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die FH mit dem Wissenschaftsministerium abschließen.

Im kommenden Jahr will Ribitsch den nächsten fünfjährigen Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die FH mit dem Wissenschaftsministerium abschließen.© APAweb/OTS/FH Salzburg/Moser Im kommenden Jahr will Ribitsch den nächsten fünfjährigen Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die FH mit dem Wissenschaftsministerium abschließen.© APAweb/OTS/FH Salzburg/Moser

Wien/Salzburg. Der Geschäftsführer der Fachhochschule (FH) Salzburg, Raimund Ribitsch (53), ist von der Generalversammlung einstimmig zum neuen Präsidenten der Fachhochschulkonferenz (FHK) gewählt worden. Er folgt auf Helmut Holzinger, der seit 2010 an der Spitze der Interessenvertretung der FH-Erhalter gestanden war, hieß es in einer Aussendung.

Ribitsch führt seit 2000 die FH Salzburg. Davor arbeitete der Betriebswirt unter anderem für die Kurhausbetriebe der Stadt Salzburg, Maculan sowie die Julius Meinl AG. Zu Ribitschs Vizepräsidentin wurde die Geschäftsführerin der IMC FH Krems, Ulrike Prommer, gewählt.

Im kommenden Jahr will Ribitsch den nächsten fünfjährigen Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die FH mit dem Wissenschaftsministerium abschließen. Dieser müsse "einerseits die Beibehaltung der aktuell gültigen Fördersätze über das Jahr 2018 hinaus beinhalten und andererseits den Fachhochschulen einen weiteren Ausbau ihres Angebots ermöglichen", so Ribitsch. Dazu habe man bereits einen konkreten Vorschlag übermittelt.

Die FHK vertritt als Verein die Anliegen der 21 Erhalter von FH-Studiengängen. An den FH studieren derzeit 50.000 Personen in mehr als 450 Studiengängen, Hauptfachrichtungen sind Wirtschafts-und Ingenieurswissenschaften (je knapp unter 40 Prozent). Etwas mehr als zehn Prozent belegen Gesundheitswissenschaften, der Rest verteilt sich auf Sozialwissenschaften, Gestaltung und Kunst, Naturwissenschaften sowie Militär und Sicherheit.





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Dokument erstellt am 2017-10-13 16:44:30
Letzte nderung am 2017-10-13 16:45:21



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