• vom 27.11.2017, 12:49 Uhr

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Update: 27.11.2017, 12:51 Uhr

"Times"-Ranking

Sechs heimische Unis unter Top-500 in Fachranking




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Von WZ Online, APA

  • Am "Stockerl" finden sich die drei US-Unis Princeton University, Stanford University und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Relativ knapp hinter den Top-100 finden sich mit den Universitäten Innsbruck und Wien zwei heimische Hochschulen auf den Rängen 126-150 (ab Rang 100 werden Ränge zu Gruppen zusammengefasst). - © APAweb, Herbert Neubauer

Relativ knapp hinter den Top-100 finden sich mit den Universitäten Innsbruck und Wien zwei heimische Hochschulen auf den Rängen 126-150 (ab Rang 100 werden Ränge zu Gruppen zusammengefasst). © APAweb, Herbert Neubauer

Wien. Erstmals finden sich sechs österreichische Universitäten in einem von "Times Higher Education" (THE) durchgeführten Fachranking für Physik, Astronomie, Mathematik, Statistik, Chemie sowie Geo- und Umweltwissenschaften. Der Einstieg liegt an einer Erweiterung der Auswertung auf die Top-500-Hochschulen. Bisher wurden lediglich die ersten 100 ausgewiesen, heißt es in einer Aussendung.

Relativ knapp hinter den Top-100 finden sich mit den Universitäten Innsbruck und Wien zwei heimische Hochschulen auf den Rängen 126-150 (ab Rang 100 werden Ränge zu Gruppen zusammengefasst). Die Technische Universität (TU) Wien schaffte es unter die Plätze 251-300. Mit der Universität Graz, der TU Graz und Uni Linz finden sich drei weitere Österreich-Vertreter im Ranking (Plätze 301-400).

Dreizehn Indikatoren für die Bewertung

Wie das THE-Gesamtranking basiert auch die Fachauswertung auf 13 Indikatoren aus den Bereichen Forschung, Lehre, Zitierungen, Internationalisierung und Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft, allerdings wurde die Methodik an die speziellen Fachbereiche angepasst. Am "Stockerl" finden sich, wie im vergangenen Jahr, drei US-Unis. Hinter der Princeton University folgen die Stanford University und das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Dahinter reihen sich mit Cambridge und Oxford (Großbritannien) die ersten europäischen Vertreter ein.

Wie in diversen anderen einschlägigen Ranglisten ging auch hier die ETH Zürich als erste kontinentaleuropäische Uni durch das Ziel, nämlich auf Rang 8. Mit der ETH Lausanne auf Rang 15 findet sich eine weitere Uni aus der Schweiz unter den ersten Top-20.





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-11-27 12:50:10
Letzte ─nderung am 2017-11-27 12:51:56



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