Uni

Akademikerquote und Anteil der Bildungsabbrecher im EU-Vergleich. - © APAweb / Christina Uhl

Hochschulen

Zahl der Hochschul-Absolventen im EU-Durchschnitt2

  • Österreich liegt bei tertiären Bildungsabschlüssen allerdings nur auf Rang 18 in EU.

Brüssel. Was Hochschul-Abschlüsse betrifft, rangiert Österreich nur auf Rang 18 unter den 28 EU-Staaten. Nach Daten von Eurostat, das neben Hochschulstudien auch Abschlüsse an berufsbildenden höheren Schulen (BHS) dem tertiären Sektor zurechnet, erreichten lediglich 38,7 Prozent der heimischen 30- bis 34-jährigen 2015 dieses Niveau... weiter




Obwohl die Bundesregierung immer hervorhebt, dass Forschung, Entwicklung und Innovation den Standort Österreich prosperieren lassen, erhöht sie die Finanzierung dafür nicht. - © APAweb/AP, BECK

Forschung

Stillstand bei Ausgaben für die Forschung5

  • Die Forschungsausgaben stagnieren. Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny über die Gründe dafür und neue Lösungen.

Wiener Zeitung": Grundlagenforschung bildet die Basis für Innovation und ist entscheidend für die Weitereinwicklung des Standorts, versichert die Politik immer wieder. Dennoch sind im neuen Budget-Finanzrahmen keine Mittel-Erhöhungen dafür vorgesehen. Wie gibt es das? Helga Nowotny: Ein Teil der Antwort liegt darin... weiter




Ganz ohne Ranking kommt aber auch das U-Multirank nicht aus, mit der Veröffentlichung bereitgestellt wurden Top-25-Listen in ausgesuchten Bereichen. - © APA/dpa

U-Multirank

Heimische Unis bei Lehre mäßig, bei Forschung gut

  • Insgesamt wurden die Leistungen von 1.300 Hochschulen weltweit in fünf Teilbereichen mittels 31 Indikatoren im Schulnotensystem bewertet.

Wien. Die österreichischen Unis sind in den Bereichen Forschung und internationale Orientierung tendenziell gut aufgestellt, schneiden aber bei der Lehre eher schlecht ab. Das zeigt das neue, von der EU initiierte Hochschulranking "U-Multirank". Das Ranking kommt dabei ohne Rangliste aus, zahlreiche Teilbereiche in vielen Fächern werden im... weiter




Die Studienwerber müssen bei den am 8. Juli an allen Standorten gleichzeitig stattfindenden Aufnahmeprüfungen wie schon in den Vorjahrendie bundesweit einheitlichen Tests "MedAT-H" (für angehende Humanmediziner) und "MedAT-Z" (für Zahnmedizin-Interessenten) absolvieren. - © APAweb, Barbara Gindl

Zugangsbeschränkungen

Über 15.000 Bewerber für 1.620 Medizin-Studienplätze2

  • An der Medizin-Uni Wien haben sich 7.519 Bewerber verbindlich zum Aufnahmetest für die 740 Plätze angemeldet.

Wien/Graz/Linz. Einen erneuten Zuwachs an Bewerbern verzeichnen die Medizin-Unis in Wien, Graz und Innsbruck sowie die Medizin-Fakultät an der Uni Linz. Heuer haben sich 15.129 Personen für den am 8. Juli stattfindenden Aufnahmetest für Studienwerber angemeldet. Das ist ein Plus von acht Prozent gegenüber 2015. Insgesamt werden 1... weiter




Wie wird das Medizin-Studium der Zukunft aussehen? - © APAweb/APA, Georg Hochmuth

Universität

Warnung vor "Dr. med. light"12

  • Medizin-Uni gegen neue Medizin-Unis.

Wien/Innsbruck/Baden. Die Medizin-Universität Wien spricht sich deutlich gegen die Einrichtung weiterer Medizinuniversitäten in Österreich aus. Derzeit gebe es Pläne für eine auf Ausbildung konzentrierte private "Medical School ́" in Tirol sowie eine Privatuniversität in Baden (NÖ). Rektor Markus Müller warnte am Montagabend vor Journalisten... weiter




Weil es Unis ohne Zugangsbeschränkungen in Informatik gibt, wurde die Zahl der Studienplätze, die die TU Wien anbieten muss, von 980 auf 581 pro Studienjahr reduziert. Das entspreche "schon eher" den Kapazitäten der Uni. - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

TU Wien

Informatik hofft auf mehr Frauen1

  • "Wir wollen dabei von der anwendungsorientierten Informatik weg und zeigen, dass das etwas mit Logik, Verstehen, Modellieren und Abstrahieren zu tun hat."

Wien. Mehr Frauen und weniger Studienabbrecher erhofft sich die Technische Universität (TU) Wien von den heuer erstmals eingesetzten Aufnahmetests in Informatik. Trotz der neuen Beschränkung auf knapp 600 Anfängerplätze rührt die TU die Werbetrommel für ein Informatikstudium. "Wir wollen die Richtigen haben", begründet Dekan Hannes Werthner... weiter




Im Oktober lanciert sie als erste Kunstuniversität Österreichs ein künstlerisch-forschendes Doktoratsstudium, kündigte Rektor Gerald Bast bei der Jahrespressekonferenz in Wien an. - © APAweb, Georg Hochmuth

Neuerung

Erstes Kunst-Doktorat startet an der Angewandten1

  • Ein derartiges Studium sei international "mittlerweile Standard für jede Kunstuniversität", hierzulande aber dennoch "lange diskutiert" worden.

Wien. Erst im November wurde in der Novelle zum Universitätsgesetz die Rechtsgrundlage für künstlerische Doktoratsstudien geschaffen. Und schon setzt die Angewandte die Möglichkeit um: Im Oktober lanciert sie als erste Kunstuniversität Österreichs ein künstlerisch-forschendes Doktoratsstudium, kündigte Rektor Gerald Bast bei der... weiter




Die Mitschriften enthalten auch Diskussionen über Autoren, zu denen sich in Wittgensteins Werk sonst wenig findet. - © Foto: Volker Munz

Projekt

Wittgensteins Cambridge-Vorlesungen aufgearbeitet1

  • Unter dem Titel "Whewell's Court Lectures" wurden die bisher unveröffentlichten Dokumente zusammengefasst udn erscheinen als Buch.

Wien/Klagenfurt. Der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889-1951) hat in den 1930er und 1940er Jahren an der Cambridge University (Großbritannien) gelehrt. Volker Munz vom Institut für Philosophie der Uni Klagenfurt hat in den vergangenen zehn Jahren Mitschriften eines Schülers Wittgensteins von dessen Vorlesungen aus den Jahren 1938... weiter




Die Erklärung sowohl für die starken Anstiege bis 2012/13 (neben dem Zuwachs an Studenten) als auch für die danachfolgenden Rückgänge liegen vor allem in der Studienarchitektur. - © Grafik: APA

Umstellung

Absolventenzahl an Unis nach starkem Rückgang wieder stabil1

  • Die Erklärung sowohl für die starken Anstiege als auch für die danachfolgenden Rückgänge liegen vor allem in der Studienarchitektur.

Wien. Die Zahl der Absolventen an den Universitäten hat sich nach einem starken Abrutschen im Studienjahr 2013/14 in der darauffolgenden Periode fast stabilisiert. Laut Zahlen des Wissenschaftsministeriums schlossen 2014/15 rund 34.000 Personen ein Studium ab (2013/14: 34.300). Grund für den starken Abfall waren zuvor ausgelaufene Studienpläne... weiter




Vereinbarung

Medizin-Uni Wien und Akademie-Institut CeMM verstärken Kooperation1

  • Zusammenarbeit in der Lehre: CeMM-Mitarbeiter können als Ärzte beschäftigt werden.

Wien. Die Medizinische Universität Wien und das Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) verstärken ihre Kooperation. Eine entsprechende unbefristete Vereinbarung wurde gestern, Dienstag, von den Leitern der beiden Einrichtungen unterzeichnet... weiter




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