Uni

Die Rektorin der Akademie der bildenden Künste Eva Blimlinger wurde zur uniko-Präsidentin gewählt. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Personalie

Eva Blimlinger wird neue Präsidentin der Universitätenkonferenz

  • Rektorin der Akademie der bildenden Künste folgt auf Oliver Vitouch.

Wien. Die Rektorin der Akademie der bildenden Künste, Eva Blimlinger (56), ist am Montag in Wien zur neuen Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko) gewählt worden. Sie folgt auf den Rektor der Uni Klagenfurt, Oliver Vitouch, der sich der Wiederwahl nicht mehr gestellt hatte. Mit Blimlinger wird erstmals eine Vertreterin der Kunstuniversitäten... weiter




In den anderen zugangsbeschränkten Fächern (und Wirtschaftsrecht) zeigten sich bei den ersten Forschungsergebnissen dagegen keine oder kaum Veränderungen bei der Zusammensetzung der inländischen Studienanfänger. - © APA

Uni-Zugang

Beschränkung bringt andere soziale Zusammensetzung9

Wien. Nach der Einführung von Zugangsbeschränkungen an den Unis hat sich die soziale Zusammensetzung der Studienanfänger zugunsten bildungsnaher Schichten geändert - allerdings nicht in allen betroffenen Studienrichtungen. Zu diesem Schluss kommen erste Resultate eines Forschungsprojekts der Sozioökonomin Katharina Posch (Wirtschaftsuniversität/WU)... weiter




Oliver Vitouch war im Mai 2016 zum Nachfolger der zur Bildungsministerin gewordenen Sonja Hammerschmid an die uniko-Spitze gelangt. - © APAweb, Hans Punz

Amtszeit

Uniko-Chef Oliver Vitouch stellt sich nicht mehr Wiederwahl

  • Neuwahl in der der Universitätenkonferenz findet am Montag statt.

Wien. Der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Oliver Vitouch, scheidet nach 17 Monaten aus dem Amt. Die Rektoren wählen am Montag in Wien daher einen neuen Vorsitzenden, bestätigte man in der uniko. Als Begründung für seinen Verzicht auf eine Wiederwahl gab Vitouch Zeitmangel an. Es sei klar gewesen... weiter




Vor allem die Mindestaufenthaltsdauer für Praktika von drei Monaten hindere viele Berufstätige bzw. Personen mit familiären Verpflichtungen an einer Teilnahme. - © APAweb/Keystone, Christian Beutler

Austausch

Erasmus-Programm soll flexibler werden

  • Auch kürzere Auslandsaufenthalte sollen möglich sein.

Wien. Der Geschäftsführer des Österreichischen Austauschdiensts, Stefan Zotti, will das Mobilitätsprogramm Erasmus-Plus flexibler machen. Vor allem die Mindestaufenthaltsdauer für Praktika von drei Monaten hindere viele Berufstätige bzw. Personen mit familiären Verpflichtungen an einer Teilnahme. "Wir brauchen daher mehr Flexibilität und auch... weiter




Relativ knapp hinter den Top-100 finden sich mit den Universitäten Innsbruck und Wien zwei heimische Hochschulen auf den Rängen 126-150 (ab Rang 100 werden Ränge zu Gruppen zusammengefasst). - © APAweb, Herbert Neubauer

"Times"-Ranking

Sechs heimische Unis unter Top-500 in Fachranking2

  • Am "Stockerl" finden sich die drei US-Unis Princeton University, Stanford University und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Wien. Erstmals finden sich sechs österreichische Universitäten in einem von "Times Higher Education" (THE) durchgeführten Fachranking für Physik, Astronomie, Mathematik, Statistik, Chemie sowie Geo- und Umweltwissenschaften. Der Einstieg liegt an einer Erweiterung der Auswertung auf die Top-500-Hochschulen... weiter




- © apa/H. Fohringer

Studienrecht

"Studieren auf Österreichisch"14

  • Uniko-Präsident Vitouch will Prüfungsantritte reduzieren, die ÖH spricht von "absurden Plänen".

Wien.Die Universitätenkonferenz (Uniko) plädiert für Änderungen im Studienrecht. Unter anderem soll die Zahl der Prüfungsantritte reduziert und Konsequenzen für jahrelange Prüfungsinaktivität sollen eingeführt werden, so Uniko-Präsident Oliver Vitouch bei einer Pressekonferenz am Montag. In der Forschung müsse anteilsmäßig mehr Geld für die... weiter




Eine entscheidende Rolle scheint den Experten zufolge die Fürsorge der Eltern zu spielen. "Zuerst Geborene profitieren exklusiv von der vollen Aufmerksamkeit der Eltern, so lange sie noch das einzige Kind sind", erklärte MPIDR-Direktor Mikko Myrskylä. Dies gebe ihnen schon früh einenVorsprung. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Studie

Jüngere Geschwister wählen oft weniger repräsentative Studienfächer

  • Eltern investieren offenbar mehr in Erstgeborene, meinen Forscher.

Rostock. Erstgeborene Kinder studieren häufiger repräsentativere und später auch besser bezahlte Fächer wie Medizin oder Ingenieurwesen, während jüngere Geschwister eher Kunst, Journalismus oder Lehramt wählen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock und... weiter




- © Fotolia/photolars

Wirtschaftswissenschaften

"Wir werden zu Fachidioten ausgebildet"75

  • Die "Generation Krise" versucht seit Jahren, die Wirtschaftswissenschaften inhaltlich vielfältiger zu machen.

Wien. Es gibt da einen Witz: Eine Gruppe von Wanderern ist unterwegs in den Bergen und verläuft sich. Der Ökonom unter ihnen studiert die mitgenommene Karte, dreht sie rauf und runter, sucht nach Landmarken und kommt nach einiger Zeit zum Fazit: "Seht ihr den großen Berg dort drüben? Laut unserer Karte stehen wir exakt auf seinem Gipfel... weiter




"Internationale Studien belegen den klaren Zusammenhang zwischen Autonomie und Leistungsfähigkeit von Universitäten. Echte Autonomie und Gestaltungsmöglichkeit ist neben adäquater Finanzierung der entscheidende Erfolgsfaktor." - © APAweb/dpa

Gewagte Forderung

Unis wollen Minister mit Ahnung von Wissenschaft

  • Es sei dafür Sorge zu tragen, dass die Hochschulen nicht als reine Ausbildungseinrichtungen verkannt würden, betonte Vitouch in einer Aussendung.

Wien. Die Universitätenkonferenz (uniko) wünscht sich einen für die Unis zuständigen Minister mit Ahnung von Wissenschaft. "Ein 'Super-Ministerium' für Bildung, das auch die Verantwortung für die Universitäten umfasst, ist grundsätzlich eine gute Idee - vorausgesetzt, die Bundesministerin oder der Bundesminister versteht auch etwas von Wissenschaft... weiter




Im kommenden Jahr will Ribitsch den nächsten fünfjährigen Entwicklungs- und Finanzierungsplan für die FH mit dem Wissenschaftsministerium abschließen. - © APAweb/OTS/FH Salzburg/Moser

Hochschule

Raimund Ribitsch neuer Präsident der Fachhochschulkonferenz

  • Ribitsch führt seit 2000 die FH Salzburg.

Wien/Salzburg. Der Geschäftsführer der Fachhochschule (FH) Salzburg, Raimund Ribitsch (53), ist von der Generalversammlung einstimmig zum neuen Präsidenten der Fachhochschulkonferenz (FHK) gewählt worden. Er folgt auf Helmut Holzinger, der seit 2010 an der Spitze der Interessenvertretung der FH-Erhalter gestanden war, hieß es in einer Aussendung... weiter




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