
Salzburg. An der Uni Salzburg wird es keine Studiengebühren, dafür aber ein empfindlich spürbares Sparpaket geben. Wie Heinrich Schmidinger, Rektor und Chef der Universitätenkonferenz, in einem Brief an die Mitarbeiter angekündigt hat, sollen 1,5 Millionen Euro bei Professoren, Mitarbeitern und Studenten gekürzt und eingespart werden.
Schmidinger hatte sich vehement für eine Wiedereinführung von Studiengebühren für Langzeitstudenten und Studierende aus Nicht-EU-Ländern eingesetzt. Die Ablehnung dieses Plans im Senat am Dienstag wird als persönliche Niederlage des Rektors gewertet. Die Hochschülerschaft kritisierte Schmidingers Plan als "persönlichen Rachefeldzug".
Unterdessen starten die Verhandlungen zwischen Unis und Wissenschaftsministerium über die Uni-Budgets der Jahre 2013 bis 2015: Verteilt werden dabei 6,8 Milliarden Euro.
Wien. In den Verhandlungen um den Vorsitz der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) stehen die Zeichen auf einer Neuauflage der aktuellen...weiter