• vom 08.08.2012, 13:39 Uhr

Uni aktuell

Update: 08.08.2012, 14:41 Uhr
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ÖH Uni Wien spricht von "Repression"

Strafen wegen Audimax-Besetzung



  • Nach Protesten gegen die Abschaffung des Bachelor-Studienganges Internationale Entwicklung flattern den Besetzern Anzeigen ins Haus.

Schluß mit lustig: Erst konnten die Besetzer die Abschaffung des Bachelor-Studiengangs Internationalen Entwicklung nicht verhindern, nun erhielten die Protestierenden Strafanzeigen.

Schluß mit lustig: Erst konnten die Besetzer die Abschaffung des Bachelor-Studiengangs Internationalen Entwicklung nicht verhindern, nun erhielten die Protestierenden Strafanzeigen.APAweb / Georg Hochmuth Schluß mit lustig: Erst konnten die Besetzer die Abschaffung des Bachelor-Studiengangs Internationalen Entwicklung nicht verhindern, nun erhielten die Protestierenden Strafanzeigen.APAweb / Georg Hochmuth

Wien. Bei jenen Studenten, die im April 2012 das Rektorat und später das Audimax der Universität Wien besetzten, sind in den vergangenen Tage  Strafanzeigen eingetrudelt.

Die Protestaktion war im Rektorat der Uni Wien gestartet und hatte sich später in das Audimax verlagert. Beide Male wurde von der Polizei geräumt, die Daten der Studenten wurden erfasst. Mit der Aktion wollten sie die Abschaffung des Bachelor-Studienganges Internationale Entwicklung verhindern. Im Juli 2012 wurde die Abschaffung des Studienganges per Senatsbeschluss bestätigt.

"Zugangsbeschränkungen kennen wir ja schon zur Genüge. Dass die Polizei Studierende daran hindert, zu gehen, um sie dann wegen einer unangemeldeten Versammlung strafen zu können, ist allerdings neu.", schreibt die ÖH Uni Wien in einer Aussendung und spricht von "Repression". Die betroffenen Studenten müssen ca. 100 Euro Strafe zahlen.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-08 13:39:28
Letzte Änderung am 2012-08-08 14:41:01


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