• vom 28.08.2012, 12:32 Uhr

Uni aktuell

Update: 29.08.2012, 11:27 Uhr
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Jus ist das beliebteste Studium bei Anfängern



Immer noch beliebt: Die "Justitia" im Justizpalast in Wien - Jus ist die Nummer 1 bei Studienbeginnern. - APAweb / Herbert Pfarrhofer

Immer noch beliebt: Die "Justitia" im Justizpalast in Wien - Jus ist die Nummer 1 bei Studienbeginnern. APAweb / Herbert Pfarrhofer

Wien. Im Zuge einer Studienplatzfinanzierung hat sich zuletzt auch die SPÖ Zugangsbeschränkungen für "Massenfächer" vorstellen können. Beliebtestes Studium bei Studienanfängern waren dabei im vergangenen Wintersemester die Rechtswissenschaften: Mit 4.488 ordentlichen Studierenden im ersten Semester stellten sie - ohne Doktoratstudien - die Mehrheit der Anfänger. Auf Platz zwei landeten laut einer Aufstellung des Wissenschaftsministeriums die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (4.220), auf Platz drei mit großem Abstand Anglistik und Amerikanistik (2.585).

Auf mehr als 2000 Erstsemestrige kamen im vergangenen Wintersemester außerdem noch Pädagogik (2.311), Deutsche Philologie (2.209), Architektur (2.071), Geschichte (2.012) und Biologie (2.001). In den Top Ten klassierten sich außerdem noch Informatik (1.982) und Wirtschaftsrecht (1.719). Die weitere Rangliste: Wirtschaftswissenschaften (1.636), Psychologie (1.624), Geografie bzw. Humanmedizin (je 1.584), Übersetzen und Dolmetschen (1.426), Betriebswirtschaft (1.395), Publizistik und Kommunikationswissenschaften (1.307), Mathematik (1.215), Politikwissenschaft (1.183) und Pharmazie (1.157).

Zahl der ordentlichen Studien nach den 20 beliebtesten Studienrichtungen.

Zahl der ordentlichen Studien nach den 20 beliebtesten Studienrichtungen.APAweb Zahl der ordentlichen Studien nach den 20 beliebtesten Studienrichtungen.APAweb

Weniger Anwärter auf Publizistik und Psychologie durch Aufnahmetests
Dabei zeigen sich durchaus Unterschiede zu einer ähnlichen Aufstellung aus dem Studienjahr 2009/10: Demnach haben die Rechtswissenschaften die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften überholt. Publizistik und Psychologie haben durch die Implementierung von Aufnahmetests deutlich verloren, zu den Gewinnern zählen die Anglistik und Amerikanistik, die Deutsche Philologie, Geschichte, Architektur und Informatik. Aus den Top 20 herausgefallen sind Soziologie, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, neu dazugekommen Mathematik und Geografie.




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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-28 12:33:08
Letzte Änderung am 2012-08-29 11:27:44


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