Digital-News

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Auf diesem schwer zugänglichen Gebiet des Internets haben übliche Suchmaschinen und Browser keinen Zugriff. Kriminelle nutzen es als Handelsplattform etwa für Drogen, Waffen, Falschgeld und Kinderpornografie oder gehackte Daten. - © APAweb/dpa, Oliver Berg

Cybersecurity

Darknet als neuer Schwerpunkt bei Cyber-Kriminalität4

  • Ermittlungsbehörden versuchen verstärkt Zugriff auf den "Hinterhof des Internet" zu bekommen.

Wiesbaden. Die unendlichen Weiten des Internet bergen auch ihre Schattenseiten. Seit den Anschlägen in Deutschland ist ein Bereich wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: das Darknet. Das Darknet ("dunkle Netz") kann man sich vereinfacht als eine Art virtuellen Hinterhof des klassischen... weiter




Blackberry kündigte am späten Dienstag das Modell DTEK50 an, das zum Start 339 Euro kostet. - © APAweb/AP/The Canadian Press, Chris Young

Innovationen

Blackberry will mit günstigerem Android-Smartphone punkten

  • Modell DTEK50 soll zum Start 339 Euro kosten.

Waterloo. Der schwächelnde Smartphone-Pionier Blackberry will seine Marktposition mit einem günstigeren Android-Telefon verbessern. Blackberry kündigte am späten Dienstag das Modell DTEK50 an, das zum Start 339 Euro kostet. Das erste Blackberry-Smartphone mit dem Google-Betriebssystem... weiter




"Ziel ist, Journalisten ein Werkzeug zu geben, damit sie wissen, ob ihreSmartphones im Flugzeug-Modus ihren Aufenthaltsort mitschneiden oder preisgeben." - © APAweb/AFP/Scanpix, Mathias Loevgreen Bojesen

Security

Snowden dachte sich Überwachungs-Indikator für iPhone aus3

  • Der NSA-Enthüller entwarf ein Werkzeug insbesondere für Journalisten, das Lauscher sichtbar macht.

Berlin. Der NSA-Enthüller Edward Snowden hat sich mit einem bekannten US-Hacker zusammengetan, um Journalisten die Sicherheit zu geben, dass ihr iPhone nicht von Geheimdiensten gehackt wurde und heimlich Daten funkt. Der unter Asyl in Russland lebende Snowden und Andrew "bunnie" Huang entwarfen... weiter




Digital-Life

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Gezeigt wurden also eher Nahrungsmittel, die selten und schwer zu beschaffen waren und daher als luxuriös galten oder ästhetisch ansprechend waren - ähnlich wie heute Fotos von besonders aufwendigen oder optisch reizvollen Gerichten unter dem Hashtag "#FoodPorn" über soziale Netzwerke geteilt werden. - © APA/AFP/JOSE JORDAN

Studie

"FoodPorn" gibt es schon seit der Renaissance2

  • Forscher analysierten bis zu 500 Jahre alte Gemälde von Essen: Ungesunde Vorlieben sind nicht neu.

New York. Ungesundes Essen übt schon lange eine große Anziehungskraft auf uns aus. Forschende der Cornell University haben Gemälde von Essen aus den vergangenen 500 Jahren ausgewertet und fanden, wovor Ernährungsexperten heute abraten: Salz, Fleisch und Brot in Hülle und Fülle... weiter




Wir hacken für die Belohnung auf die Bildschirme wie Tauben in einem berühmten Experiment. - © ap/Nati Harnik

Medien

Monster in der Skinner-Box5

  • "Pokémon Go" erinnert an Experimente aus den 1930er Jahren. Eine kleine Kulturkritik an der Spiele-App.

Wien. Der Hype um das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" wird immer größer. An die 30 Millionen Menschen irren mit ihren Smartphones durch die Städte auf der Jagd nach Monstern und Pokebällen. Auch hierzulande bringt die Augmented-Reality-App Gamer dazu, kilometerweit durch die Straßen zu ziehen... weiter




Spielplatz

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Selbst in der saudischen Hauptstadt Riad ist das Pokemon-Go-Fieber ausgebrochen. - © APAweb/AFP

Pokemon Go

Welches Team bist du?80

  • Fokussiert, entspannt und glücklich oder doch verrückt, unkontrolliert und wie Zombies? "Pokemon Go"-Hype hat Wien erreicht.

Wien. Das Leben kann so einfach sein. Man suche sich einen belebten Ort. Eine U-Bahnhaltestelle. Ein öffentlicher Platz mit vielen Wahrzeichen oder Sehenswürdigkeiten. Oder – im heißen Sommer am besten – einen Park. Mit Glück findet sich eine Bank im Schatten... weiter




Ein trauernder Besucher, ein interessierter Tourist oder doch ein Pokemon-Jäger? - © Foto: WZ, Luiza Puiu

Pokemon Go

Spieler strömen auf den Wiener Zentralfriedhof5

  • Bestattung bittet um pietätvolle Monsterjagd.

Kyoto/Wien. Der Hype rund um das Smartphone-Game "Pokemon Go" macht auch vor dem Wiener Zentralfriedhof nicht halt. Inzwischen seien dort viele Spieler unterwegs, berichtete ein Sprecher der Wiener Bestattungs- und Friedhofs-Holding. Nun wird appelliert... weiter




Testlabor

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mySOOFA steht für SOziales Online FAsten und ist in Zeiten des angesagten Digital Detox eine Innovation für weniger Cyber Stress und mehr Sicherheit. - © Screenshot: Archiv

Auszeit

Eine App für die digitale Auszeit2

  • Den Widerspurch an sich hat ein Grazer Start-up mit "mySOOFA" zu lösen gesucht.

Graz "Handynutzer sind der ständigen Versuchung ausgesetzt, dem nächsten WhatsApp-Klingeln nachzugeben, die Facebook-Neugier zu befriedigen, und am Puls der sozialen Medien zu hängen", so die Gründer von "mySOOFA". Unter dem programmatischen Namen mySOOFA geht dieser Tage eine App an den Start... weiter




Zollbestimmungen für unterwegs.

Apps

BMF4

  • Apps für den Urlaub (4): Keine Angst vorm Zoll.

Was darf man woher mitbringen? Die Bestimmungen für Länder außerhalb der Europäischen Union sind vielfältig und manchmal verwirrend. Brauchbare Basisinformatin liefert die App des Bundesministeriums für Finanzen, die einen umfangreichen Ratgeber zum Thema Zoll enthält... weiter




Netzpolitik

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Zukünftig wird sich auch die Frage stellen, welches Recht im Bereich desDatenschutzes anwendbar sein wird, so ein Jurist des VKI. - © APAweb/AFP, Emmanuel Dunand

AGBs

EuGH blockt VKI-Klage gegen Amazon ab2

  • Der österreichische Konsumentenschutz hat gegenüber dem Unternehmen Nachrang bei der Rechtswahl.

Wien/Luxemburg. In einem Rechtsstreit des österreichischen Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen die Geschäftsbedingungen des Online-Händlers Amazon hat nun der EuGH entschieden und den Konsumentenschützern einen Dämpfer versetzt. Das Recht des Landes, in dem der Unternehmenssitz ist... weiter




Üble Nachrede

unzensuriert.at muss Wiener Stadträtin Brauner 2.000 Euro bezahlen2

  • FPÖ-nahe Website in der "Mistkübel-Affäre" nun verurteilt

Wien. Die Website unzensuriert.at muss der Wiener Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) 2.000 Euro Schadenersatz zahlen. Das FPÖ-nahe Medium hatte Brauner quasi unterstellt, einen Obdachlosen "zum Mistkübel" geschickt zu haben, weil er dorthin gehöre... weiter





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