• vom 01.03.2017, 11:07 Uhr

Gesellschaft

Update: 01.03.2017, 11:11 Uhr

Architekturfestival

Bauen im Zeitalter der Migration




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Von WZ Online, APA

  • Von 9. bis 11. März im ORF RadioKulturhaus in Wien.

Wien. Anlässlich des "Turn On"-Festivals der Architekturstiftung Österreich versammelt sich vom 9. bis zum 11. März bereits zum 15. Mal die heimische Architekturszene im Wiener RadioKulturhaus. Dieses Jahr wird in der 2003 von der Architekturtheoretikerin Margit Ulama gegründeten Veranstaltung darauf eingegangen, inwiefern die aktuellen Migrationsströme das mitteleuropäische Bauen beeinflussen.

Die Eröffnung übernimmt heuer erneut Michael Ludwig, Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung in Wien. Im Rahmen des folgenden Programmes soll ein Überblick über die aktuelle österreichische Architekturszene gegeben und ein internationaler Austausch ermöglicht werden. Den Festvortrag zum Thema "Die Identität der zeitgenössischen Metropole" hält Dietmar Feichtinger, der nach seinem Studium in Graz 1994 sein Architekturbüro in Paris eröffnete und nun den Fokus auf die französische Hauptstadt und Wien legt.

Information

Schnittstelle Architektur und Wirtschaft

Internationale Vortragende wie u.a. Helen & Hard aus Stavanger und Foster + Partners aus London bilden im Zuge der Vortragsreihe "Turn On Partner" die Schnittstelle zwischen Architektur und Wirtschaft. Österreich wird beispielsweise von Büro soma und Pichler & Traupmann Architects vertreten. Am Samstag werden innovative Entwurfsansätze des Wohnbaus und des öffentlichen Raumes präsentiert und diskutiert, dabei sollen laut Veranstalter bewusst konträre Konzepte einander gegenübergestellt werden.

Im "Turn On Talk" am Samstag debattieren Christine Oppitz-Plörer (Bürgermeisterin von Innsbruck), Georg Pendl (Architekt, Vorstandsmitglied vom "Architects Council of Europe") und Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) über die umstrittenen Architekturwettbewerbe, "die auf der einen Seite ein zentrales Fundament für die Arbeit dieser Berufsgruppe bilden, auf der anderen in letzter Konsequenz die Gestaltung unseres Lebensraumes prägen", so Ulama.





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Dokument erstellt am 2017-03-01 11:10:35
Letzte Änderung am 2017-03-01 11:11:32



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