Kochbuch

Vergiss den Pizzadienst2

  • Die promovierte Kommunikationswissenschafterin und ehemalige Journalistin Melita H. Sunjic hat ein Kochbuch für Studenten geschrieben.

Nach vier langen Vorlesungen über das Mittelalter kommt man müde und hungrig nach Hause. Mit Entsetzen staunt man ein weiteres Mal über die unermessliche Vielfräßigkeit der Mitbewohner. Der angebliche Heißhunger eines König Friedrichs von Württemberg war wohl ein Witz dagegen. Im Kühlschrank herrscht gähnende Leere... weiter




Maurizio Bufi, Koch in der Villa Giulia, bei der Arbeit. - © Silvia Matras

Wiener Journal

Kulinarische Geschichten aus Gargnano1

  • Der Gardasee ist nicht gerade bekannt für kulinarische Höhepunkte. Doch in dem kleinen Ort Gargnano sind wir fündig geworden und haben für Liebhaber des guten Essens einige Empfehlungen.

In dem erst vor einem Jahr eröffneten Restaurant in der eleganten "Villa Giulia" in Gargnano kocht der junge, temperamentvolle Maurizio Bufi. Mit so großem Erfolg, dass es keines Astrologen bedarf, um ihm einen Stern vorauszusagen. Im Allgemeinen sagt man Köchen nach, dass sie lieber kochen als reden. Ist ja auch richtig so... weiter




"Wiener Zeitung" präsentiert das neue Magazin "Wein Zeit". - © Strasser Robert

Bilder-Galerie

Präsentation "WeinZeit" & "Wiener Zeitung Weine 2014"1

Am Donnerstag, den 18. September 2014, wurde im Justizcafé die neue Verlagsbeilage "WeinZeit" präsentiert. Dieses Magazin beleuchtet internationale... weiter




Käsemeister Josef Schwärzler bei der Arbeit am Vorarlberger Spitzenprodukt. - © Foto: apa/Barbara Gindl

Küche in Vorarlberg

Alpkäs, Sig und Subirer4

  • Gutes Essen wird im Ländle wichtig genommen, und beim Kochen werden regionale Spezialitäten gepflegt und geschätzt. Ein kulinarisch-historischer Streifzug durch die Vorarlberger Küche.

Dass die Vorarlberger eigen sind, ist jenseits des Arlbergs (vom Ländle aus gesehen) kein Geheimnis. Das liegt einmal am Dialekt, der spätestens ab Innsbruck auf Verständnisprobleme beim alemannisch ungeübten Konversationspartner trifft. Der Vorarlberger, der noch in Wien eisern auf seinem heimischen Idiom besteht... weiter




Gruppenbild beim Lolita-Treffen in Wien - © Robert Marco Detoyato

Wiener Journal

Ein Faible für das Süße7

  • In der japanischen Streetwear der 1980er Jahre entstanden, begeistert der Gothic Lolita Look mittlerweile junge Frauen weltweit.

"Mei bist du a süßes Puppi", sagen ältere Damen und wollen den Rock der Lolita heben, um den Petticoat zu sehen und anzugreifen. Männer sagen oft gar nichts, sondern drücken gleich auf den Auslöser ihrer Handykamera. Die Lolitas bleiben in Wiens Straßenbild nicht unbemerkt. Begeistert vom Gothic & Lolita Streetwear-Phänomen aus Tokyo... weiter




Kurt Feiler ist nicht nur im Süßweinsegment ein feinfühliger Weinmacher. - © Weingut Feiler-Artinger

Weinjournal

Raritäten aus Ruster Rieden9

  • Eines der prächtigsten Bürgerhäuser in der schönsten Stadt des Burgenlandes ist der Firmensitz eines der besten österreichischen Weingüter. Der Familienbetrieb Feiler-Artinger bietet ein breites Spektrum an biologisch erzeugten Gewächsen in Weiß, Rot und Süß mit hervorragendem Preis-Wert-Verhältnis.

Das Gebäude, in dem in den vergangenen Jahrzehnten etliche Staatsoberhäupter aus dem In- und Ausland zu Gast gewesen sind, ist sowohl im Außen- als auch im Innenbereich höchst beeindruckend. Es ist ein erhebendes Gefühl, die herrlichen Gewächse des Weinguts in der gediegenen Gewölbestube aus Kaisers Zeiten zu probieren... weiter




Nordische Eleganz  von Carin Wester. - © Hersteller

Wiener Journal

Modetrends September

  • Brand of the Moment: Carin Wester

Dass der hohe Norden so einiges an Talenten verborgen hält, ist hinlänglich bekannt. So wie die schwedische Designerin Carin Wester, die seit 2003 mit ihrem gleichnamigen Label jede Saison aufs Neue eine feine Selektion an Lieblingsstücken und Signature-Pieces im Rahmen der Stockholm Fashionweek präsentiert... weiter




Die Lateinerbrücke war Schauplatz des Attentats auf den Thronfolger. - © Marco Cristofori/Corbis

Wiener Journal

Übermaß an Geschichte1

  • Ort des Attentats von 1914, Olympiastadt 1984, Einkesselung im Jugoslawienkrieg zwischen 1992 und 1996: Sarajevo hat viel erlebt und durchgemacht. Doch ist die Stadt nach wie vor reizvoll, auch aufgrund der unterschiedlichen Baustile, die ihre wechselvolle Geschichte erzählen.

Ein weitläufiger Park mit Brunnen in der Mitte, zwischen alten Bäumen blitzen vier frisch restaurierte Altbauten mit Säulen und Balkonen: die Hotels des Kurorts Ilidza, vor den Toren der bosnischen Hauptstadt Sarajevo. In einem der Häuser, dem Hotel Austria, haben Erzherzog Franz Ferdinand und seine schwangere Frau Sophie in der Nacht vom 27... weiter




Das Weingut Paul Kerschbaum hat eine neue Horitschoner Sehenswürdigkeit ins Werk gesetzt. - © Martina Lex

Weinjournal

Eine Bühne für den Impresario6

  • Das Horitschoner Weingut Paul Kerschbaum hat eine neue Repräsentanz. Am kommenden Sonntag gibt es für Kerschbaum-Fans und solche, die es noch werden möchten, ein fulminantes Eröffnungsfest.

Nähert man sich von Wien kommend dem mittelburgenländischen Weinort Horitschon, so wird man gleich bei der Ortseinfahrt eines ungewöhnlichen Gebäudes ansichtig, welches kürzlich von Kurt-Peter Heinrich von den Wiener ACC Architekten für das Weingut Paul Kerschbaum gestaltet wurde. Im Kontext mit der vorherrschenden Rebsorte... weiter




Der Autor (vorne) im Gespräch mit Ludwig Neumayer. - © Bernhard Angerer

Weinjournal

Wein-Ikonen vom Traisental5

  • Ludwig Neumayer aus Inzersdorf ob der Traisen begeistert seit vielen Jahren mit umfänglicher Weinpalette eine beachtliche Fangemeinde.

Der Grüne Vetliner Zwirch Reserve von Ludwig Neumayer zählt regelmäßig zu meinen Lieblingsveltlinern. Die Kostschlucke vom aktuellen 2013er Jahrgang, die ich mir während der Niederschrift dieser Zeilen genehmige, bestätigen einmal mehr die herausragende Qualitätskontinuität des Inzersdorfer Weinbaubetriebs... weiter




Mittagspause unter Platanen in Entrevaux. - © B. Suchan

Wiener Journal

Die Kunst des Seins7

  • Gemeinhin spricht man den Franzosen die Gabe zu, das Leben genießen zu können. Art de vivre en Provence ist ein geflügelter Begriff. Aber wie lässt sich dieses diffuse Gefühl in Worte fassen? Eine Spurensuche in der Provence.

Ein kleiner Bauernhof im südfranzösischen Departement Var, Ziegen und Schafe grasen friedlich auf den Weiden der Ferme de la Pastourelle. Catherine Fleury stellt hier feinste Käsespezialitäten her und verkauft sie ab Hof. Ein Sommergewitter hat eine kleine Gruppe von Ausflüglern aufgescheucht, die an einem großen Holztisch im Freien die... weiter




Auch Lebensfreude lässt sich delegieren: Die japanische Firma Unagi Travel zeigt bildreich, wie sich ihre Reisegesellschaften "amüsieren". - © Foto: Unagi Travel

Reisen für Stofftiere

Und keine Menschenseele dabei9

  • Statt auf Urlaub zu fahren, können die notorisch arbeitswütigen Japaner neuerdings reisen lassen: Eine Agentur bietet preiswerte Touren für Stofftiere an. Die Spaß-Stellvertreter bringen ihren Besitzern dann reichlich Fotos mit.

Tokio. "Hallo Yokohama!", blökt ein pinkfarbenes Schaf auf Englisch und Japanisch und dreht sich keck zur Kamera, "der Wind fühlt sich so gut an!" Im Hintergrund lässt sich die Skyline der japanischen Hafenstadt Yokohama südlich von Tokio erkennen. Das wollige Tier ist nicht alleine unterwegs. Mit von der Partie sind an jenem heißen Augusttag noch... weiter




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Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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