• vom 16.08.2013, 14:48 Uhr

Kulinarik

Update: 16.08.2013, 15:57 Uhr

Hochsaison im Eissalon als Bilderstrecke


- - © Luiza Puiu  Geschmacksverstärker sowie künstliche Farb- und Konservierungsstoffe sind hier tabu. Die Reinbachers schwören auf naturbelassene Früchte aus Omas Garten, Milch vom nahen Biobauernhof und natürliche Zutaten. Könnte man nicht Bio-Eis dazu sagen? Schon, aber die mühsame Zertifizierung will man den Großeltern nicht antun, zuckt die Küchenchefin mit den Achseln. - © Luiza Puiu  - - © Luiza Puiu  Gefrorene Früchte werden über Nacht mit Zucker versetzt aufgetaut, dann püriert und mit der Sorbet-Basis gemischt. Schließlich geht es in die Eismaschine (Freezer), wo die Masse gekühlt und gerührt wird. Fertig ist der fruchtige Eistraum! – Übrigens, weil dieses Fruchteis keine Milch enthält ist es auch für Laktose-Allergiker geeignet. - © Luiza Puiu  "Unsere Haselnuss-Masse kommt aus einer kleinen Rösterei, dort hat jeder Eissalon seine eigene Röstung." erzählt Uli Reinbacher und lässt uns an einem Kübel riechen. Die dunkelbraune Masse verströmt einen intensiven Nuss-Geruch. Und dann wird Nocciolone gemacht: Zur Haselnuss-Masse kommen Bio-Milch, Zucker und Kakao. Zum Schluss noch ein paar Nüsse oben drauf – wer kann da noch widerstehen? - © Luiza Puiu 



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Dokument erstellt am 2013-08-16 14:49:00
Letzte Änderung am 2013-08-16 15:57:51


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