Wiener Journal

Das Mittelmeer2

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 20. Juni 2014.

Es ist schwer, sich die große Wüste vorzustellen, die sich einst dort erstreckte, wo heute das Mittelmeer liegt. In wenigen Jahren füllte sie sich mit Wasser, nachdem die Barriere zum Atlantik durchgebrochen war. Damit entstand ein Meer, mit dem seit Jahrtausenden unzählige Schicksale verknüpft sind... weiter




Elegante Strickmode ist das Markenzeichen von Haider-Petkov. - © Silvia Matras

Wiener Journal

Am Anfang war die Masche

  • Haider-Petkov, ein Familienbetrieb in zweiter Generation, hält trotz Luxuskonkurrenz und hoher Mieten die Stellung im ersten Bezirk in Wien. Das gelingt nur durch Eigenproduktion vor Ort und gleichbleibender Qualität.

Es begann alles, weil Gerda Haider-Petkov sich langweilte. Als ausgebildete Atomphysikerin hatte sie sich ihre Arbeit im Forschungszentrum Cern in der Schweiz etwas anders vorgestellt. "Jeden Tag Atomteilchen zählen, das wollte sie nicht", erzählt die Tochter Susanne, die heute den Betrieb mit ihrem Bruder Michael führt... weiter




Katrin Mayer nimmt den Beifall nach ihrer ersten Modeschau entgegen.  - © Silvia Matras

Mode

Aller Anfang ist schwer5

  • Es genügen eine gute Idee, eine passende Location und schon kann’s losgehen! Zwei Designerinnen und ein Fotograf mieten gemeinsam den Schneiderhof im 5. Bezirk, und der Erfolg ist vorprogrammiert.

Romana Zöchling und Monika Ferrari-Krieger lernten einander kennen, als sie für die Modelinie "Elfenkleid" arbeiteten. Romana hatte die Modeschule in Hetzendorf absolviert, Monika hatte schon in der Schweiz ihre Modeerfahrungen gesammelt. Sie beschlossen, gemeinsam ein Modelabel für mutige, entschlossene, selbstbewusste Frauen zu schaffen... weiter




Adiam Emnay, Gründerin von Dubaruba, schlüpft hier selbst in die Rolle des Models. - © Anne-Sophie Wass/Dubaruba

Wiener Journal

Patronenhülsen, Zementsäcke und Trachten2

  • Design aus Afrika hat viele Gesichter. Der Online-Versand "Dubaruba" will mit Klischees brechen und setzt auf einen Mix zwischen Modernem und Traditionellem. Eingekauft wird direkt bei Produzenten aus Südafrika, Kenia und Äthiopien.

Ein schnell hingefetztes "Dubaruba" kann schon mal als "Hubabuba" missverstanden werden. An einen linguistischen Kaugummi erinnert aber auch ein lässig-wienerisches "Duba-ruba". Oder liegt die Betonung doch auf den beiden "ba", wird das "r" gerollt, und ist es gar ein lang gezogenes, geheimnisvolles "Duu-baa-ruu-baa"? Das würde passen... weiter




Hingucker-Kleid von Eva Poleschinski. - © Meg Urbani

Wiener Journal

Das eigentliche Kleid

  • Die Phalanx der anonymen Mode, unter oft unzumutbaren Bedingungen von unterbezahlten Arbeiterinnen gefertigt, wird durchbrochen. Das Einzelstück ist mehr und mehr gefragt. Massenmode gegen das "eigentliche Kleid", wie es der Philosoph Martin Heidegger genannt hätte, hätte er sich mit Mode befasst.

Das eigentliche Kleid, von der Frau selbst bestimmt in Design und Stoff, unterstreicht die Persönlichkeit und die Freiheit der Trägerin.  Dass es nicht immer teuer sein muss, beweisen drei engagierten Designerinnen: Inge Cecka alias "ZOË", Eva Poleschinski und Maria Steiner. "Gehen Sie mit mir aus, Madame?" – diese Frage – selten genug gestellt –... weiter




"Der Hauptfokus liegt noch mehr als in den vergangenen Saisonen auf maximalem Volumen." - © APAweb/EPA, Tatyana Zenkovich

Haartrends: Stufen, Volumen, Blond und "Bronde" sind angesagt

  • Frisurempfehlung für den Sommer: Haare ab.
  • Farben sind weich oder metallisch

Wien. Sanfte Stufen, viel Volumen, das ewige Blond und der neue Farbtrend "Bronde" sowie pinke Akzente gehören zu den Trends in der Frisurenmode. Viele Stilisten propagieren wieder ganz natürlich wirkendes Styling. Schwer angesagt sind Kurzhaarschnitte.    "Die Zeit ist reif für Undone", meinen die Wella-Professionals-Kreativdirektoren... weiter




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28.7.2014 - Der Morgen danach. In Kalifornien haben Feuerwehrleute am Wochenende wieder einmal gegen massive Waldbrände ankämpfen müssen. Rund um den Yosemite Nationalpark und in den Ausläufern der Sierra Nevada kam es zu großen Schäden und umfangreichen Evakuierungen. Ko Murobushi unterrichtet beim Impulstanz die japanische Tanzform Butoh.

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