• vom 09.04.2012, 10:00 Uhr

Mode

  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Aufgefallen

Stilvoll schreiben


Von Christina Mondolfo

Seit genau zehn Jahren bringt das deutsche Traditionsunternehmen Graf von Faber Castell den "Pen of the Year" auf den Markt. Heuer ist es ein besonders wertvolles Stück: Uralte Mooreiche trifft auf edles Blattgold. Gefertigt wird die Füllfeder vom Restaurator und Kirchenmaler Ernst Feldmann, der als einer der letzten die alte venezianische Vergoldungstechnik beherrscht. In filigraner Detailarbeit legt er dabei mit einem weichen Fehhaarpinsel Schichten von 24-karätigem Blattgold auf den Schaft aus Mooreiche auf. In Harz gebettet zeigt sich dann ein einzigartiges Spiel von Reflexen.

Werbung

Die 18 Karat Bicolor Goldfeder ist in den Federbreiten M, B und F erhältlich. Eine goldplattierte, mit einem Citrin gekrönte Abschlusskappe schützt den Drehknopf der Kolbenmechanik. Die einzeln nummerierten Schreibgeräte werden in einer schwarzen Holzschatulle aufbewahrt. Ein Zertifikat mit persönlicher Unterschrift von Ernst Feldmann attestiert die 24 Karat Blattvergoldung auf 1700 Jahre alter Mooreiche sowie deren Limitierung auf 1500 Stück. Der Preis liegt bei 3500 Euro, erhältlich ist das edle Stück im ausgewählten Fachhandel.

www.graf-von-faber-castell.com

Artikel erschienen am 6. April 2012 in: "Wiener Zeitung", Beilage "Wiener Journal", S. 20-21




Schlagwörter

Wiener Journal

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-04 11:26:16
Letzte Änderung am 2012-04-06 12:40:31


Beliebte Inhalte



Der neue Präsentationsraum im Weingut Wieninger. - © Wieninger
  • Nach achtjähriger Planungs- und Umbauphase wird das Weingut Wieninger in Wien-Stammersdorf am 23. Juni in Anwesenheit von Wiens Bürgermeister Michael...
  • weiter

- - © Alois Eller
  • Vegetarier oder Veganer haben es nicht leicht, wenn sie einmal der Gusto überwältigt, auswärts essen zu gehen: Das Angebot der Restaurants an...
  • weiter

- - © Amiel/photocuisine/Corbis
  • Mit Neapel verbindet man in erster Linie Schwierigkeiten mit der Müllbeseitigung und der Mafia. Beides ist nicht von der Hand zu weisen...
  • weiter

- - © Universalmuseum Joanneum / N. Lackner
  • Unter dem Titel "Ihr Auftritt" hat die Kuratorin Eva Marko im "Museum im Palais" in Graz eine spannende Ausstellung zum Thema Schuh zusammengestellt.
  • weiter

- - Gregor Panis Neben dem "On" in Margareten und der "China Bar" in Neubau hat Simon Hong Xie – der "Silent Cook" aus dem TV – jetzt sein drittes Lokal...weiter

- - © Alois Eller
  • Vegetarier oder Veganer haben es nicht leicht, wenn sie einmal der Gusto überwältigt, auswärts essen zu gehen: Das Angebot der Restaurants an...
  • weiter



Werbung




Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk.

Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt. 18.6.2013: Heute herrscht in Österreich wieder Badewetter: Über 35 Grad Celsius werden erwartet.

Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück. Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

Werbung