Es ist offiziell: Der Sommer ist da! Und ja, er ist gekommen, um zu bleiben. Ob nun die Croisette in Cannes, die Riviera Maya in Yucatan, die Adria- oder Atlantikküste, das private oder öffentliche Freibad-Vergnügen in österreichischen Breiten in Aussicht ist, alle Destinationen vereint die Mission, zur diesjährigen Sommeroutfit-Premiere eine gute Figur zu machen. Gut, dass die Bademode heuer wieder so vielfältig wie nie zu sein scheint. Vom kleinen Chloé- und Isabel-Marant-Bikini für modelgleiche Körper, über sportlichere Varianten von Lisa Marie Fernandez für Peter Pilotto und Eres bis hin zu femininen Klassikern von Norma Kamali und mit Kristallen besetzt von Prada. Der Zweiteiler oder auch Bikini genannt, erfreut sich seit seiner Blütezeit in den späten 60er Jahren großer Beliebtheit. Bei den Frauen durch seinen variantenreichen Chic und bei den Männern ob seiner reizvollen Optik. Weibliche Rundungen werden ins rechte Licht gerückt. Wobei hoch geschnittene Höschen oder solche mit hohem Taillenbund das Bein optisch verlängern, was besonders kleineren Ladies zugute kommt. Bei kleinerem Dekollete wirken kleine Blümchen-Prints und Triangelmodelle wahre Volumenwunder. Graphische Muster oder Colorblocking-Einteiler mit integriertem, straffenden Miederhöschen kaschieren gekonnt etwas größere Lovehandles (Bauchfalten am unteren Taillen- und Rückenbereich) und lassen mit Retroschnitten à la Fourties und Fifties etwas zu feminine Attribute zu anmutigen Badenixen und Strandgöttinen werden. Beim Badestoff-Kauf gilt: Wer zuerst kommt, der hat die größere Auswahl und die reelle Chance, das heißbegehrte, sexy Silhouetten zaubernde Ensemble noch zu ergattern.
Kenias Kikoy
100 Prozent Baumwolle und landestypisch für die Küstenregion Kenias bringt der österreichische Jungunternehmer Daniel Haider seit knapp zwei Jahren auf Kikoyshop.com das interkulturelle Textil-Gut nach Österreich und von hier aus in die ganze Welt. "Ein Kikoy ist ein Strandtuch, das in Kenia von eigentlich allen als Kleidungsstück getragen wird. Bunte Farben zeichnen ihn aus. Vor allem Männern steht der Style wirklich gut", so Daniel Haider: "Außerdem kann man einen Kikoy auf ganz verschiedene Weise tragen: um die Hüfte gebunden alternativ zu einem Pareo oder Sarong oder als Schal um den Hals, was vor allem bei Männern gut ankommt. Man kann ihn natürlich auch als Strandtuch verwenden. Dafür sind aber dann die Kikoy-Towels mit einer eingenähten Frotteeseite besser geeignet." Mit steigender Nachfrage und Popularität der Kikoys ist auf Produktionsebene Konkurrenz aus Indien auf dem Vormarsch. "Ich kaufe nur Kikoys aus Kenia. Da kommen sie schließlich auch her. Ein Freund von mir hat schon lange ein Haus in Kenia. Er hat diese Kikoys im Freibad und eigentlich den ganzen Sommer über getragen und ich fand, dass es wirklich cool aussieht", so Daniel weiter. Gerade weil Männer gerne ein normales Handtuch um die Hüften gewickelt haben, sei es, um die nasse Badeshort trocken zu bekommen oder ob eines stilistischen Ausdrucks. Dann doch lieber bunte Baumwollschals aus Afrika, findet Daniel: "Nach einem gescheiterten Exportversuch meines Freundes hat er mich mit den Produzenten in Kenia in Kontakt gebracht. So hat alles angefangen." Den Anfängen mit kleinen Bestellungen und einem langsamen Vortasten in ein für den Gmundner vollkommen unbekanntes Territorium folgte der Direktvertrieb über die Website und bald schon editorielle Erwähnungen. Unter anderem ist die amerikanische "Vogue" schon auf die gewebten Tücher aufmerksam geworden. Sicherlich auf den wachsenden Erfolg zurückzuführen ist das Engagement, in naher Zukunft schon Neuerungen und auch neue Produkte der bestehenden Kollektion hinzuzufügen: "Die nächste Edition an Kikoy Towels wird eine kleine Tasche eingenäht haben, in die Handy und Schlüssel passen", gibt Daniel einen kurzen Ausblick. Auch größere Abmessungen à la Picknickdecke sind geplant. Man mag gespannt bleiben und immer wieder auf Kikoyshop.com browsen. Einzigartig, unisex und preislich attraktiv, machen Kikoyshops textile Waren zum idealen Präsent zu aktuellen Anlässen wie Mutter- und Vatertag, als Geburtstagsgeschenk, Mitbringsel oder aber einfach zum Must-Have-Stück für den Sommer.
Begleiterscheinung
Accessoires, angefangen von heißen Sohlen über Taschen und Schmuck, ergänzen den Look. Gladiatorsandalen mit vielen Riemchen sind auch in diesem Sommer wieder hip und begehrt. Besonders schön sind schnörkelfreie Modelle mit Lederriemen z.B. von H&M und Zara. Die Deluxe-Version von Jerome C. Rousseau wartet mit glitzernden Effekten auf, die zum Tagesoutfit Extravaganz und abends Eleganz versprüht. Die Wirkung der Version "barfuß" ist auch nicht zu unterschätzen. Hier sind perfekt pedikürte Nägel und streichelweiche Füße Pflicht. Die Schrundensalbe von Hansaplast hilft bei tiefen Rissen im Fersenbereich, während das mit Urea angereicherte Produkt von Neutrogena gegen Verhornung an der Sohle ankämpft. Pflegende Fußcremen halten die Haut auf Fußrücken und Zehen geschmeidig, damit die lackierten Nägel auch gut zur Geltung kommen. Besonders schön zu gebräunter Haut sind kräftige Töne. Leuchtendes Tangerine oder knalliges Pink von Essie machen mit Namen wie Braziliant und Watermelon Lust auf frische Früchte. OPIs Big Hair Big Nails kommt als Sorbetlack dem Wunsch nach Individualität vollends nach. Der semitransparente Look ist neu, unverfälscht und ein echtes Unikat in der Welt der deckenden Nagellacke. Um besagte Anstriche auch fachgerecht wieder zu entfernen, setzt das Berliner Beauty-Label Uslu Airlines nun mit seinem Lackentferner namens BIO neue Maßstäbe. Abseits von stechenden Acetongerüchen und chemischen Reaktionen zur Lacklyse auf dem Nagel, bedient sich der Uslu Airlines Remover eines mechanischen Tricks. Dieser wird durch kleinste Kristalle induziert, die nach kurzer Einwirkzeit von rund 30 Sekunden in wenigen Handgriffen und mit einem Wattepad die Nägel rückstandsfrei und ohne grobe Rubbelaktionen von der Lackierung befreien.

Graz – Gerade erst feierte der Versandservice OTTO in Österreich sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 1992 agiert der weltweit führende...weiter