#erzberg

curriculum28

und i bin aufi gangen und obi grennt bin aufi gfalln und obi gflogn bin in die höh gschossn in die breitn gwochsn bin mitten drin bin no net hin weiter




Sachbuch

Kreiskys Zeit im Bild

  • Ein Fotoband setzt alte Geschichte(n) in neues Licht.

Er ist 1990 verstorben. Doch 27 Jahre nach Bruno Kreiskys Tod füllt das Interesse am einstigen "Sonnenkönig" noch immer ganze Säle. Die Fotografin Margret Wenzel-Jelinek und ihr Autoren-Team luden vor kurzem zur Präsentation des jüngsten Kreisky-Buches in den Presseclub Concordia. Der war bis zum letzten Platz gefüllt und das versammelte Auditorium... weiter





Hier findet man an Sommerabenden Literatur ... - © KF - Public Domain

Literatur

Lesungen im Café Prückel

Die Literaturvereinigung Podium hat auch in diesem Sommer wieder eine Reihe mit Lesungen zeitgenössischer österreichischer Literatur organisiert. An den folgenden Abenden kann man neue Texte zum Thema Literatur und Glück hören: Fr 14.07.2017, 20.00 Uhr Literaturkreis Podium im Café Prückel: Literatur & Glück: Benedikta Manzano und Richard Weihs... weiter




Kinderbuch

(Fast) alleine im Wald

  • Ulrike Möltgen & Kilian Leypold: "Wolfsbrot" - eine Nachkriegsgeschichte über Angst und Mut in Bildern.

Ein Bub macht sich kurz nach Kriegsende alleine auf den Weg in die Schule, der ihn durch den dunklen Wald führt, im Gepäck ein Wurstbrot, das er vor und nach der Schule aufessen will. Doch am Ende bleibt er hungrig, denn im Wald begegnet er erst einem Soldaten, dem er die Hälfte abgibt, und dann einem Wolf... weiter




- © Unrast Verlag, Bini Adamczak

Rezension

Ein Schreckgespenst namens Kommunismus24

  • Kommunismus – das ist doch nichts für Kinder! Das Buch "Communism for Kids" erzürnt die amerikanische Alt Right.

Berlin. "In diesem Buch lernen Kinder, wie sie Gulags einrichten, Satan anbeten und die westliche Zivilisation zerstören können – und all das für nur 12 Dollar und 95 Cent!" scherzt die "New York Times" (NYT). Doch die NYT-Rezension liegt trotz satirischer Spitzen nahe an der Realität. User fordern die Verbrennung des Buches Andere US-Medien... weiter




In seinem Buch "Djadi, Flüchtlingsjunge" von 2016 hat Härtling auch seine eigenen Fluchterfahrungen verarbeitet. - © APAweb / dpa, Daniel Reinhardt

1933-2017

Schriftsteller Peter Härtling ist tot6

  • Der vielfach prämierte Autor verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit mit 83 Jahren.

Köln. Der Bub heißt Djadi und kommt aus dem zerstörten syrischen Homs. Als unbegleiteter Flüchtling findet er den Weg nach Deutschland und hier trotz aller Widrigkeiten eine neue Heimat. Auch mit Hilfe eines pensionierten Lehrers. Das im vergangenen September veröffentlichte Kinderbuch von Peter Härtling... weiter




Als Dramatiker hat der in Wien lebende Grazer Ferdinand Schmalz, der im "relativ theaterfernen" Ennstal aufgewachsen ist, als Regieassistent gearbeitet und Theater-, Film- und Medienwissenschaften sowie Philosophie studiert hat, bereits einige Preise und Stipendien eingeheimst. - © APA/HANS PUNZ

Ingeborg-Bachmann-Preis

Schmalz servierte Rehragout vom Feinsten5

  • Steirischer Theater-Shootingstar versuchte sich erstmals an Prosa: "Tiefkühlunternehmerische Möglichkeiten" überzeugten im heißen Klagenfurt.

Wien/Klagenfurt. Mit seinen Stücken wie "am beispiel der butter", "dosenfleisch", "der herzerlfresser" oder "der thermale widerstand" hat er die Theaterwelt eingekocht, nun gilt der 31-jährige Steirer Ferdinand Schmalz auch dem Prosabetrieb als preisgekrönter Haubenkoch: Das in seinem Bachmannpreis-Text "mein lieblingstier heißt winter" von Eismann... weiter




Literatur

Schmerzhafte Spurensuche

  • Annette Mingels’ autobiografisch grundierter Roman "Was alles war".

In ihrem Roman "Was alles war" schickt Annette Mingels eine Mittvierzigerin auf schmerzhafte familiäre Spurensuche. Dabei schreitet die 46-jährige Autorin behutsam autobiografisches Terrain ab: über die Begegnung von Adoptivkindern mit ihren leiblichen Eltern. Vor dieser emotionalen Bewährungsprobe steht auch die Protagonistin Susanna Berner... weiter




Literatur

Bilder gegen die hilflose Wut2

  • "Ein fauler Gott", der Debütroman des Schauspielers Stefan Lohse.

Am Anfang ist Wut, nicht Trauer. Als Ben, elfjährig, aus der Schule kommt und seiner Mutter eigentlich von dem Wunderschwimmer Mark Spitz und seinen sechs Goldmedaillen erzählen will, flüstert sie ihm die schlimmste denkbare Nachricht ins Ohr: Jonas, der kleine Bruder, ist gerade im Krankenhaus gestorben... weiter




Suggestivkraft: Leo Perutz (1882-1957). - © Paul Zsolnay Verlag (Ausschnitt)

Literatur

Gebundene Hände12

  • Der österreichische Autor Leo Perutz fasziniert in seiner Romanphantasie "Zwischen neun und neun" mit skurrilen Szenen und herrlichem österreichischem Deutsch. Eine Wiederentdeckung.

Wien vor exakt hundert Jahren: Ein junger Mann betritt einen kleinen Gemischtwarenladen und lässt sich ein Butterbrot sowie einige Scheiben Wurst geben. Er lungert herum und macht die Greißlerin misstrauisch. Doch als er geht, fehlt nichts.Später sitzt derselbe junge Mann im Liechtensteinpark und lässt sich von einem ungezügelten Hund Brot und... weiter




"Gammelige Erhabenheit": Autor Ferdinand Schmalz. - © apa/ H. Punz

Bachmannpreis

Endspurt beim Wettlesen

  • Schmalz und Wray gelten als Favoriten beim diesjährigen Bachmannpreis.

Klagenfurt. Ferdinand Schmalz brachte Freitag mit seinem Text kalte Luft ins heiße Klagenfurt. Der 32-Jährige sorgte dafür, dass die 41. Tage der deutschsprachigen Literatur neben dem Austro-Amerikaner John Wray, der Tags zuvor die Jury begeistert hatte, nun einen zweiten Favoriten haben. Der bisher vor allem als Dramatiker bekannte Steirer... weiter




Literatur

Am Wendepunkt

Der deutsche Jurist und Schrifsteller Georg M. Oswald (Jahrgang 1963) wirft die Leser seines neuen Romans "Alle, die du liebst" unvermittelt ins Geschehen: Der Anwalt Hartmut Wilke und seine zwanzig Jahre jüngere Freundin Ines landen in Mombasa und steigen dort "in eine kleine Turbomaschine russischen Typs, die uns nach Malindi flog"... weiter




Vor dem Umsturz: Wiener Jugend um 1932. - © ullsteinbild-Imagno/Photoinst. Bonartes

Literatur

Flucht in den Reigen2

  • Der österreichische Schriftsteller Friedrich Torberg analysiert im Roman ". . . und sie glauben, es wäre die Liebe" die Jugendkultur vor Hitlers Machtergreifung.

Adoleszente Selbstfindung und spätpubertäre Beziehungs-Dialoge standen bei Torbergs "Zweitling" aus dem Jahr 1932, ". . . und glauben, es wäre die Liebe", im Vordergrund. Obwohl der in Prag geborene Wiener Autor ein sensibles Thema aufgegriffen hatte, geriet das etwas sperrig betitelte Werk bald in Vergessenheit... weiter




Die wenigen Bilder, die von Jane Austen existieren, vermitteln nur einen vagen Eindruck von ihrem Aussehen. - © Ullstein

Literaturgeschichte

Akkurat belüftete Schwingungen2

  • Jane Austen, eine der meistgelesenen, vielfach verfilmten, romantisierten und verkitschten britischen Autorinnen, verstarb vor zweihundert Jahren, am 18. Juli 1817.

Kaum andres tun als lachen könne sie, streute Jane Austen in einen Brief an ihre Schwester aus London, wo sie bei diversen Gesellschaften zugange war. Ausgestattet mit einem heiteren Gemüt und einem entsprechenden Blick auf das sie Umgebende, dürfte sie insgesamt in einer Verfassung gewesen sein, die bewirkt, das Dasein vergnüglich zu finden... weiter




John von Düffels Romanjugend lässt sich willig von privaten Drohnen ausspionieren. - © Erika Tham/Getty Images

Literatur

Digitales Grillenzirpen

  • Der deutsche Schriftsteller John von Düffel ersinnt eine Post-Facebook-Generation, die sich heillos in den Fängen der Virtual Reality verstrickt.

Alles beginnt mit einer Grille, die im Klassenzimmer zirpt. Frau Höppner, die Lehrerin, nimmt das zum Anlass, den Schülern die Fabel "Die Grille und die Ameise" von Jean de La Fontaine näherzubringen. Darin bittet die Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat, die Ameise, die hingegen fleißig Futter gesammelt hat... weiter




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