• vom 20.03.2016, 15:30 Uhr

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Update: 21.03.2016, 10:04 Uhr

Literatur

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Von Jeannette Villachica


    Der deutsche Jurastudent Steffen fährt im Herbst 1965 von Stuttgart nach Paris, um die Aufnahmeprüfung für die Elite-Universität Sciences Po zu absolvieren und später für die Europäische Gemeinschaft arbeiten zu können. Sein Weg scheint vorgezeichnet, doch dieses Mal ist in der Rue de Grenelle bei seinem französischen Freund André alles anders.

    20160318bechtle

    20160318bechtle© Frankfurter Verlagsanstalt 20160318bechtle© Frankfurter Verlagsanstalt

    André studiert nicht mehr, sondern erstellt unter Zeitdruck Pläne des Pariser Untergrunds. Plötzlich hat er Geld, wird von Ägyptern verfolgt und umgibt sich mit neuen, mysteriösen Freunden wie der unnahbaren Sarah, der ersten Jüdin, die Steffen näher kennenlernt. Er verliebt sich und wird in einen Kriminalfall internationalen Ausmaßes hineingezogen, der sich im Herbst 1965 tatsächlich in Paris ereignet hat.

    J. R. Bechtle wurde 1943 in Belgien geboren, wuchs im Rheinland auf und lebt heute als freier Schriftsteller in San Francisco. Sein Politthriller "1965 - Rue de Grenelle" zieht in das gesellschaftliche Klima im Frankreich der Nachkriegszeit inklusive deutsch-französischer Beziehungen hinein.

    Information

    J. R. Bechtle
    1965 - Rue de Grenelle
    Roman. Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt/M. 2015, 350 Seiten, 19,90 Euro.





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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2016-03-18 14:20:03
    Letzte Änderung am 2016-03-21 10:04:29



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