• vom 25.03.2016, 10:12 Uhr

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Update: 25.03.2016, 10:14 Uhr

Stephan Eibel Erzberg

wenn hinterm narrenkreuz




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Von Stephan Eibel


    wenn hinterm narrenkreuz
    die sonn um fünfe verschwindt
    das wasser der sprudelnden quell
    beinah direttissima ins tale rinnt

    kein baum heut noch fällt
    kein pilz wächst für geld
    keine blume mehr verblüht
    der mensch ist müd

    bald füllt den dunklen raum
    der kurze und der lange traum
    manchmal schreckt er mit lautem krach
    tier und mensch hellwach





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    Stephan Eibel Erzberg

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2016-03-25 10:14:03
    Letzte ─nderung am 2016-03-25 10:14:56



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